Subaru Vivio 1992 User Manual - Lowlevel

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Keywords

oder, Wenn, Fahrzeug, nicht, sich, eine, werden., einem, nach, Motor, einer, werden,, kann, wird., wenn, wird, sind, dies, darf, Fahrzeugs, durch, einen, wird,, über, unter, ist,, Position, dieser, Batterie, werden

Transcript

K1 ——| (hfür. dal3 Sie sich für ein Fahrzeug von SUBARU entschieden haben. Diese
eine enthätt alle Informationen, die erforderlich sind, um Ihr SUBARU-Fahrzeug in
"in fit Betrisxsmstand zu halten. Wir empfehlen Ihnen, diese Anleitung sorgfältigdurchnji. nun ich mit allen Funktionen und Bedienungsschritten gründlichvertraut zu machen.
l-dmn Sie. da8 die in dieser Anleitung enthaltenen Abbildungen und Beschreibungen auf
Filz; mit Liikslenkung basieren, aber auch sinngemäßfür Fahrzeuge mit Hechtslenkung gelten.
Rrwühre lnfomtationen, die in dieser Anleitung nicht enthalten sind, wie zum Beispiel detaillierte
änalu. oder Einstellarbeiten, ziehen Sie bitte Ihren SUBARU-Händler oder einen anderen SUBARUA
Hälder in Ihrer Nähe zu Rate.
Diese Bediengsanleitung gilt für das SUBARUModell VIVIO.
Fuji Heavv lndustries Ltd.‚ Tokyo, Japan
Alle in deser Anleitung enthaltenen Informationen, Spezifikationenund Abbildungen entsprechen dem neuesten
Stand zum Zeitpunkt der Drucklegung. Fuji Heavy Industries Ltd., behält sich das Hecht vor, jederzeit und ohne
vorherige AnkündigungÄnderungenin bezug aul technische Daten und Konstruktion vornehmen zu können. ohne
da6 damil eine Verpflichtungenlsleht, diese Änderungenauch an bereits verkautten Fahrzeugen durchlühren zu
mussen.
Diese Bedienungsanleitung gilt lür das oben erwähnte Modell und umlaßt alle Ausrüstungen,einschließlich der
werksseilig installierten Zubehörleile. Aus diesem Grund können auch Beschreibungen enthalten sein, die aul‘ Ihr
Fahrzeug nicht zuttelien.
samt!
‚ g und 0 sind eingetragene Warenzeichen der Fuji Heavy industries, Ltd.
e oopyright i992 FUJI HEAW INDUSTRIES LTD.
Biiie belassen sie diese Anleitung bei einem weiterverkaui im Fahrzeug.
Der Zweitbesiizer benötigtebeniails dass Informationen.
| Wichtige Informationen über Ihr neues Fahrzeug
| Vor Fahrtantritt
| Instrumente und Bedienungselemente
| Heizung und Belüftung
| Zubehör und sonstige Ausrüstungen
| Anlassen und Fahrbetrieb
In Notfällen
Fahrzeugpflege
| Wartungsplan
Allgemeine Wartungs- und Reparaturarbeiten
Technische Daten und Wartungsspezifikationen
l Stichwortverzeichnis
F
o’ I
E
I
i H
J
‘ ‘ ichtige Informationen über Ihr neues Fahrzeug
Krafistofi 1.1
Einfahren eines neuen Fahrzeugs 1-1
Periodische Übelprüfitngen 1.2
Auspuffgase (Kohlenmonoxid) 1-2
KrafistafiiJerbrauch L3
Besondere Vorsichtsmaßnahmen 1—3
1-1 Wichtige Informationen über Ihr neues Fahrzeug
Kraftstoff Einfahren eines neuen Fahrzeugs
D Fahrzeuge mit Benzinmotor
Der Motor dieses Fahrzeugs ist so ausgelegt, daß er eine
ausreichende Leistung bei niedrigen Abgasemissionen liefert;
Kraftstoff mit einer Oktanzahl von 83 oder höher ist hierfür
erforderlich (Oktanzahl nach der HesearchMethode).
Der Zundzeitpunkt ist werksseitig so eingestellt, daß der Motor bei
Verwendung von 9Ü—Oktan—Kraftstoff seine optimale
Wirtschaftlichkeit erreicht. Wenn daher Kraftstoff rnit niedrigeren
Oktanzahlen verwendet wird, muß der Zijridzeitpunkt entsprechend
der verwendeten Oktanzahl verändert werden, Fur diese
Einstellung ziehen Sie bitte ihren SUBARU-Handler zuRate.
Cl Fahrzeuge mit Einspritzmotor
- Mit Katalysator
Der Motor dieses Fahrzeugs ist so ausgelegt, daß er eine
ausreichende Leistung bei niedrigen Abgasemisslonen liefert;
unverbleiter Kraftstoff mit einer Oktanzahl von 90 oder höher ist
hierfür erforderlich (Oktanzahl nach der Research-Methode).
Der Einfullstutzen des Kraftstofftanks ist so konstruiert, daß nur die
Zapfhähne von Zapfsäulen für unverbleitem Kraftstoff eingeführt
werden können.
t Ohne Katalysator
Der Motor dieses Fahrzeugs ist so ausgelegt, daß er eine
ausreichende Leistung bei niedrigen Abgasemissionen liefert:
Kraftstoff mit einer Oktarizahl von 90 oder hoher ist hierfur
erforderlich (Oktanzahl nach der ResearchMethodel
D Während der ersten ‘i600 km
Das Leistungsvermögen und die Lebensdauer Ihres Fahrzeug
hängen stark von den Einfahrbedingungen des Neutahrzeugs ab
Die folgenden Punkte daher während der ersten 1600 unbedin
beachten, um eine optimales Leistung und lange Lebensdauer z
gewährleisten.
- Den Motor nicht hochdrehen
I Scharfes Anfahren und abrupte Beschleunigung ist zu vermeiden,
mit Ausnahme von Notsituationen.
0 Scharfes Bremsen ist ebenfalls zu vermeiden, ausgenommen in
Notfällen.
I Nicht mit überhöhter Geschwindigkeit, insbesondere au
schlechten Straßen, fahren Das Fahrzeug niemals uberladen.
- Bei Bergfahrten immer den geeigneten Gang einlegen, um ein
Uberlastung des Motors zu vermeiden.
0 Nicht für längereZeit mit konstanter Geschwindigkeit fahren.
0 Bei Fahrzeugen rriit ECVT darf wahrend der ersten 1600 km nicht
übermäßigin die “DS'—Position geschaltet werden.
Cl Beschränkung der Fahrgeschwindigkeit während de
Einfahrzeit (für Fahrzeug mit Schaltgetriebe)
krn/h
i Gang 2. Gang a. Gang 4 Gang 5 Gang
3D 45 70 H10 125
Die angegebenen Geschwindigkeiten dürfen nicht überschritten warden.
Wichtige Informationen über Ihr neues Fahrzeug 1-2
i Periodische Überprüfungen Auspuffgase (Kohlenmonoxid)
Nach den ersten ‘i600 Fahrkriornetern muß ihr SUBARU-Fahrzeug
einem autorisierten SUBARU-Händier zur Durchiuhrung der ersten
Wartungsmspekiron entsprechend dem in dieser Anieilung
enthaltenen Wartungspian ubergeben werden. Die tagiich
vorzunehmenden Uberprufungen und periodischen
Wartungsarbeiten sind fur eine iange Lebensdauer ihres Fahrzeugs
van größterWichtigkeit,
GEFAHH!
r -Die Auspuffgase enthalten Kohlenmonoxid,
ein
farb- und geruchloses Gas, das beim Einatmen
schwere Gesundheitsschäden oder sogar den Tod
' verursachen kann.
- Niemals Auspuffgase einatmen.
vstets auf einen einwandfreien Zustand der
Auspuffanlage achten, um ein Eindringen von
Auspuftgasen in das Fahrzeuginnere zu vermeiden.
- Den Motor niemals in einem geschlossenen Raum
-
zum Beispiel einer Garage
- Iaufenlassan, mit
'
Ausnahme der Zeit, die zum Heraus- oder
Hinoinfahren benötigt wird.
Ivermeiden Sie es, bei auiendem Motor längere
r Zeit im Fahrzeug zu verbleiben. Wenn dies nicht zu
verhindern ist, schalten Sie das Heizungsgebläse
ein, um Frischluft in das Fahrzeuginnere zu drücken.
vbarauf achten, daß das vordere Luiteinlaßgitter
nicht durch Schnee, Blätter oder andere
Gegenstände blockiert wird, damit eine
einwandfreie Funktion des Beliiitungssystems
jederzeit gewährleistet ist.
-Wenn vermutet wird, daß Auspufigase in das
Fahrzeuginnere gelangen, muß dies unverzüglich
überprüft und nötigenfalls korrigiert werden. Wenn
Sie unter diesen Umständen fahren müssen, sind
alle Fenster während der Fahrt zu öffnen.
j 1-3 Wrbhtige Informationen über Ihr neues Fahrzeug
-Den Kofferraumdeckel bzw. dle Heckklappe
l während der Fahrt stets geschlossen hallen, um ein
Eindringen von Auspuflgasen in das Fahrzeuginnere
l zu vermeiden.
Kraftstoffverbrauch
Um einen günstigen Kraftstoffverbrauch zu erreichen, sind die
folgenden Htnweise zu beachten:
- Stets den der Fahrgeschwindigkeit und dem Straßenzustarid
entsprechenden Gang einlegen.
- An Fahrzeugen mlr ECVT 1S! ein längeres Fahren m der DsPosition moglichst zu vermeiden. Es wird empfohlen, die D-Position
zu benutzen.
I Rapides Beschleunigen und abrupte Brernsmanover
sind zu
vermeiden. Eine stetige Beschleunigung bis zur gewunschten
Geschwindigkeit ist zu empfehlen; danach die Fahrgeschwindigkeit
konstant halten, soweit dies rnoglich ist. Plötzliches Abbremsen
und Beschleunigen erhöht den Kraftstoffverbrauch.
0 Das Gaspedal nicht wiederholt durchtreten, den Motor nicht
uberdrehen.
0 Den Motor nicht uber längere Zelt irn Leerlauf laufenlassen, da
dies ebenfalls den Kraftstoffverbrauch des Motors erhoht. Bei
Standzeiten von mehreren Minuten empfiehlt es sich, den Motor
abzuschalten und bei Fahrtantritt wieder einzulassen.
- Stets auf den vorgeschriebenen Reifendruck achten, um eine
längere Lebensdauer der Reifen und einen besseren
Kraftstoffverbrauch zu gewahrleisten
0 Auf korrekte Spureinstellung der Vorder- und Hinterräder ach
I Keine unnötigenGegenstande oder Zuiadungen mitfuhren.
0 Auf korrekte Einstellung des Motors achten. Ein opti
abgestimmter Motor bietet die beste Gewähr fur ein
wirtschaftlichen Kraftstoffverbrauch.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen
U Das Fahrzeug niemals uber brennbaren Materialien wi‘
trockenes Gras, Papierabfalle, Lappen usw. anhalten oder abstellen.
- Wenn das Fahrzeug mit laufendem Motor geparkt wird, mu
darauf geachtet werden, daß weder Personen noch brennbar
Materialien in die Nahe des Auspuffrohrs gelangen k0nnen‘
(Mlndestabstand 0,3 m)
- Nach Fahrten im Gelände unbedingt die Fahrzeugunterseite
kontrollieren, um slch zu vergewissern, daß sich keine brennbaren
Materialien an der Auspuffanlage verfangen haben. Diese
Materialien sind gegebenenfalls zu entfernen
0 Bei abfallender Motorleistung, abnormalen Vibrationen oder
Geräuschen ist der Motor abzustellen und das Zundsvstem auf
gelockerte Zundkabel oder verolte Zundkerzen zu uberprufen.
Wenn die Ursache der Storung nicht festgestellt werden kann, den
Motor etwa 30 Minuten abkunlen lassen. Danach das Fahrzeug mit
maximal 50 km/h dem nachsten autorisierten SUBARUKundendienst zur Überprufungubergeben
0 Flussigkeitspegel, wie zum Beispiel Motorol, MotorWichtige Informationen über Ihr neues Fahrzeug 1-4
üssigkeit,Brernsflüssigkeitund Scheibenwascherflilssigkeit,
lten regelmäßigkontrolliert werden, mindestens bei jedem

Keine Gegenständeauf dem Fahrzeugboden liegenlassen, da

h diese unter den Pedalen verfangen und eine einwandfreie
Alle in diesem Fahrzeug installierten elektronischen Systeme sind
en äußere Störeinflüsse abgeschirmt.
‘Aus diesem Grunde ist vor dem Einbau eines Sprechfunk- oder
eines anderen KornmunikationsgerätsIhr SUBARUHändIer zu Rate
zu ziehen. Diese Geräte können Fehlfunktionen von elektronischen
Steuersystemen verursachen, wenn sie inkorrekt installiert
oder für
dieses Fahrzeug nicht vorgesehen sind.
0 Es dürfen keine Personen im Laderaum mitgeführtwerden.
Dieser Bereich ist lediglich für Zuladung und mitgeführte
Gegenständebestimmt und darf nicht zum Personentransport
verwendet werden.
I Die Oberfläche der Kunststoff-Stoßfänger ist weich; beim
Reinigen des Fahrzeugs daher darauf achten, daß sie nicht
durch
Reinigungsmittel, Schuhe oder andere Gegenständeverkratzt
wird.
I Das Motoröl und den Filter alle 12 500 krn oder 6 Monate
wechseln, 1e nachdem was zuerst eintritt.
i Wenn Sie an Fahrzeugen mit ECVT einen Zusatzantrieb an der
Tachometerwelle für einen Fahrtschreiber anbringen wollen, ziehen
Sie lhren SUBARUHändIer zu Rate.
El Fahrzeuge mit Katalysator
I Urn eine Beschädigungdes Katalysators zu vermeiden:
D Den Motor niemals durch Abschleppen oder Anschieben
starten.
D Den Zündschalter nicht auf OFF stellen, wenn sich
das
Fahrzeug noch bewegt.
D Bei unregelmäßigemMotorlaut durch Zündaussetzer oder
unvollständige Verbrennung (unverbranntes Gemisch), den
Motor sofort abstellen und etwa ‘l0 Minuten warten, bevor der
Motor wieder angelassen wird. Danach mit niedriger
Geschwindigkeit (60 km/h oder weniger) und reduzierter
Drehzahl das Fahrzeug dem nächsten SUBARUHändler zur
Überprüfungübergeben.
D Nur unverbleiten Kraftstoff verwenden.
or Fahrtantritt
Schlüssel
2-1
Türschlösser
2-1
Kindersicherung (5türige Modelle)
2-2
Fenster
2-3
Vordersitze
2-4
Rüeksitze
2-5
Vordere Sicherheitsgurte
2-5
Hintere Sicherheitsgurte
2-7
Hinweise zu den Sicherheitsgurte):
2-8
Kinder-Rüekhaltesystem
2-8
Pflege der Sicherheitsgurte
2-11
Außenspiegel
2-11
2-1 Vor Fahrtanhitf
Schlüssel Türschlösser
Das Fahrzeug wird mit zwei Schlüsseln geliefert.
Diese Schlüssel passen auf alle Schlösser,
Europa-Modelle
Schlüsselnummer
Ausgenommen EuropaMedslle
Ressrvescnlüsssi
Schlüsselnummer
OM—AOOO1
D Schlüsselnummer
Die Schlüsselnummer neueren und den Reserveschlüssel separat
an einer sicheren Stelle außerhalb des Fahrzeugs aufbewahren lz.B.
in der Brieftasche), falls der Hauptschlüsselverlorengeht oder im
Fahrzeug eingeschlossen wird. Bei Bestellen von Ersatzschlusseln
vom Händler ist die Schlüsselnummer anzugeben.
D Verriegeln und Entriegaln von außen
Um die Tür von außen zu verrlegeln, ist der Schlüssel bis zum
Anschlag in das Schlüsselloch einzuschieben, dann in Richtung
Fahrzeugheck zu drehen. Zum Entriegeln den Schlüssel in Richtung
Fahrzeugvordeneil drehen.
(‘f
Emnegelri

Verriegeln
er OM-ADDDZ
Die Türen können ebenfalls von außen ohne Benutzung des
Schlüssels verriegelt werden. Um die Vordenur zu verriegeln, den
Verriegelungsknopf an der Tilr nach unten drucken, dann die Tür
schließen und gleichzeitig den Türgriffnach oben ziehen. Um die
Hintertür zu verriegeln, die gleichen Schritte ausführen, doch ist
hierbei ein Anheben des Türgriffsnicht erforderlich.
Sich vergewissern, daß sich der Zündschlüssel nicht irn Fahrzeug
befindet, wenn die Türen von außen ohne Verwendung des
Schlüssels verriegelt werden.
Vor Fuhrtantritt 2-2
OMAOOOS OM-AO004
die Tür wieder zu entriegeln, den Knopl nach oben ziehen.
Tür kann von innen durch Anziehen am Tiinnnengriff geöffnet
en. Vor dem Loslahren sich vergewissern, daß die Türen
kt geschlossen und verriegelt sind, insbesondere wenn sich
'
kinder im Fahrzeug befinden.
Verbindung mit den Sicherheitsgurten sorgen verriegeite Türen
‘r, daß Fahrer und Passagiere bei einem Unfall nicht aus dem
rzeug geschleudert werden. Ebenso wird ein unbeabsichtigtes
en einerTür vermieden.
WARNUNG!
Stets die Kinder cherung verwenden, wenn sich ein Kind
auf dem Rücksitz befindet. Wenn das Kind
unbeabsichtigterweise die Tür öffnet und hereusfällt, kann
dies schwerwiegende Verletzungen verursachen.
Kindersicherung (EtürigeModelle)
Beide hintere Türen sind mit Kindersicherungen versehen, die eine
zusätzliche Sicherheit für die auf den Rücksitzen mitfahrenden
Kinder bieten. Wenn der Verriegelungshebel auf die LOCK—Position
gestellt und die Tür geschlossen wird, kann die hintere Tür nicht
mehr vom Fahrzeuginnern gebflnet werden, selbst wenn der
Verriegeiungsknopf nach oben gezogen ist. Die Tür läßt sich in
diesem Falle nur von außen öffnen.
2-3 Vor Fahrtantrilt
OM-AOOOS
Fenster
E Seitenfenster
Das Seitenfenster kann durch Drehen der Fensterkurbei an der
Türinnenseite geöffnet und gescniossen werden
OM-AODOS
D Hintere Seitenfenster
Um das Fenster zu öffnen, den hinteren Teii des Schließhebels
Entriegeln nach vorne ziehen, dann den Hebel nach außen drü
Der Hebel muß so wen Wie möglich nach außen gesch
werden, da sich andernfaiis das Seitenfenster während der
verstellen kann.
Zum Schiießen den Hebel zusammenklappen und den hinteren
des Hebeis andrücken, um ihn zu verriegein.
Vor F Lthrlanlritt 2-4
Vordersitze
U Einstellung der Sit-Lposition
Um den Sitz nach vorne oder hinten zu verstellen, den Einstellnebel
nach oben ziehen, den Sitz auf die gewunschte Position bringen,
dann den Hebel wieder loslassen. Nach der Freigabe des Hebels
durch Hin— und Herbewegen kontrollieren, ob der Sitz korrekt
eingerastet ist.
Elnstellhebel
OM—AO007
WARNUNG!
Der Sitz darf niemals w’ rend der Fahrt verstellt werden, da
hierdurch die Kontrolle über das Fahrzeug verlorengehen
und ein Unfall die Folge sein kann.
VORSICHT:
— Vur dem Lösen des Hebels sich vergewissern, dal3 sich
Hände und Füße der auf dem Rücksitz mitlehrenden
Passagiere außerhalb des Verslellbereichs befinden.
Ü Umklappen der vorderen Rückenlehne
Um die vordere Rückenlehne nach hinten umzuklappen, ist der
Verstellnebel nach oben zu ziehen, die Rückenlehne in die
gewunscnte Position zu bringen und der Verstellhebel wieder
freizugeben.
Sich vergewissern, daß die Rückenlehne nach der Einstellung
arretiert ist.
Neigungshebel
OM-AOOOS
WARNUNG!
r Die Rückenlehne darf niemals während der Fahrt verstellt
werden, da hierdurch die Kontrolle über das Fahrzeug
verlcrengehen und ein Unfall die Folge sein kann.
- Um zu verhindern, daß bei einem Aufprall der Körper
unter dem Sicherheitsgurt durchrutscht, darf die
Rückenlehne nicht übermäßig weit nach hinten umgeklappt
werden. Sicherheitsgurte bieten den größtmög chen
Schutz, wenn sich der Benutzer in aufrechter Position
befindet und von der Rückenlehne abgestützt wird.
2-5 Vor Fahrtantritt
Rücksitze
Zum Umklappen der Rückenlehne den Entriegelungshebel nach
vorne drücken, dann die Rückenlehne nach vorne klappen und nach
unten drucken. Zum Zurückklappen die Rückenlehne anheben und
fest nach ninten drucken. Die Rückenlehne hin—und herbewegen,
um sich zu vergewissern, daß sie korrekt eingerastet ist.
WARNUNGI
- Um die Sicherheit aller Mitfahrer zu gewährleisten,dürfen
Gepäckstückeund andere Gegenständenicht höher als die
Oberkante der Rückenlehne gestapelt werden.
° Aus Sicherheitsgründen dürfen keine Personen im
Laderaum mitgeführt werden. Dieser Bereich ist lediglich für
Zuladung und mitgeführteGegenständebestimmt und darf
nicht zum Personentransport verwendet werden.
- Beim Zurückklappen der Rückenlehne darauf achten, daß
der Sicherheitsgurt nicht hinter der Lehne eingeklemmt
wird.
öM-Aooos
Vordere Sicherheitsgurte
Dieses Modell ist mit Dreipunkvsicherheitsgurten einsch
Gurtstrammer und Aufrollvorrichtung ausgestattet.
Vor dem Anlegen des vorderen Sicherheitsgurte den Sitz in
gewünschte Stellung bringen, den Rücken an der Rückenreli
anlegen und eine aufrechte Position einnehmen.
Vor Fahnantrifl 2-6
Einstellung der Schultergurthöhe
Den Verankerungsknopf herausziehen und die Verankerung
tsprechend den nachstehenden Anweisungen in die gewünschte
‘he bringen; danach den Knopf wieder loslassen. Beim Freigeben
Knopfes muß ein deutliches Einrastgeräuschzu hören sein.
Die Verankerung nach oben und unten bewegen, urn sich zu
rgewissern, daß sie korrekt eingerastet ist.
EIS:
ie Verankerung so weit wie möglich zur Schultermitte hin
tellen, ohne daß sie dabei am Hals anliegt.
OMvADOI i
m den vorderen Sicherheitsgurt anzulegen, den Gurt aus der
lroiivorrichtung ziehen und die Zunge in die Schnalle einfuhren,
sie einrastet.
r vordere Sicherheitsgurt laßt sich frei bewegen, um dem Körper
nügend Spielraum zu gewähren; bei einer Notbremsung oder
'nem Aufprall verriegelt sich der Gurtstrammer allerdings
omatisch.
Der Gurtstrammer wird ebenfalls aktiviert, wenn der Gurt zu schnell
herausgezogen wird. In diesem Fall den Gurt wieder langsam
zurückgleitenlassen, dann etwas langsamer herausziehen.
Um den Sicherheitsgurt zu lösen, die Taste an der Schnalle
drucken.
OM-ADMZ
WARNUNG!
o Niemals einen Sicherheitsgurt verdreht oder umgekehrt
anlegen. Bei einem Unfall erhöht sich hierdurch das Risiko
bzw. die Verletzungsgefahr.
- Niemals den Schultergurt unter dem Arm durchführen. Bei
einem Unfall erhöht sich hierdurch das n bzw. die
Verletzungsgefahr.
- Um zu verhindern, daß bei einem Aufprall der Körper unter
dem Sicherheitsgurt durchrutscht, darf die Rückenlehne
nicht übermäßig weit nach hinten umgeklappt werden.
Sicherheitsgurte bieten den größtmöglichen schutz, wenn
sich der Benutzer in aufrechter Position befindet und von der
Rückenlehne abgestützt wird.
2-7 Vnr Fahrtantrift
Hintere Sicherheitsgurte
OM-A0013 0M-A001 4
Um den Dreipunkt-Sicherheitsgurt anzulegen, ist dieser mit einer
gleichmäßigen Bewegung aus der Ausrullvorrichtung
herauszuziehen; danach die Zunge in die Schnalle einfuhren, bis sie
einrestet, dann den Gurt strarnmziehen.
Der Dreipurikt-Sicherheitsgurt läßt sich frei bewegen, um dem
Körper genügendSpielraum zu gewähren; bei einer Notbremsung
oder einem Aufprall verriegelt sich der Gurtstrammer allerdings
automatisch,
Der Gurtstrammer wird ebenfalls aktiviert, wenn der Gurt zu schnell
herausgezogen wird. In diesem Fall den Gurt wieder langsam
zuruckgleiten lassen, dann etwas langsamer herausziehen.
Um den Sicherheitsgurt zu lösen, die Taste an der Schnalle
drücken.
OM—A01 25
WARNUNG!
Niemals einen Sicherheitsgurt verdreht oder umgekehrt
anlegen. Bei einem Unfall erhöht sich hierdurch das Risiko
bzw. die Verletzungsgefahr.
Vnr Fahrtantfilt 2-8
inweise zu den Sicherheitsgurten
Um das Risiko und die Verletzungsgefahr bei Unlällen zu
rringern, müssen alle Personen im Fahrzeug die Sicherheitsgurte
legen.
Alle Insassen, einschließlich des Fahrers, müssen ihre
icherheitsgurte anlegen, BEVOR sich das Fahrzeug in Bewegung
tZt.
Niemals nur einen Sicherheitsgurt für mehr als eine Person
erwenden. Bei einem Unfall erhöht sich das Risiko und die
erletzungsgefahr, Personen den gleichen
icherheitsgurt tragen.
n Der Hüftgurt sollte so niedrig wie möglich über die Huften
geführt werden. Dies verteilt die bei einem Aufprall einwirkenden
wenn zwei
Kräfte auf die stärkeren Beckenknochen anstatt auf die
empfindlichere Magengegend.
0 Darauf achten, daß keine Fremdkörperin die Schnalle oder den
Gurtstraffer gelangen können, da dies eine einwandfreie Funktion
‘dieserTeile beeinträchtigt.
>
v Alle Sicherheitsgurte müssen stramrn anliegen, um optimalen
Rückhalt zu gewährleisten.Bei lose anliegenden Sicherheitsgurten
ist die Schutzwirkung vor Verletzungen stark reduziert.
I Kinder. Kinder sollten — genau wie Erwachsene
— stets riur
angeschnallt mitfahren. im allgemeinen ist es fur Kinder sicherer,
angeschnallt auf dem Rücksitz mitzufahren. Falls der Schultergurt
über dem Hals oder das Gesicht des Kindes verläuft, muß ein
KindenRuckhaltesystem verwendet werden, um bei einem Unfall
die Gefahr von schweren Verletzungen zu vermeiden. Es darf
Kindern auf keinen Fall erlaubt werden, auf dem Sitz zu stehen oder
zu knien.
0 Säuglinge oder Kleinkinder. Für Kleinkinder muß ein
passendes Kinder-Rückhaltesystem verwendet werden, das für
dieses Fahrzeug vorgesehen ist. Vor dem Einbau unbedingt die
Anweisungen des Herstellers durchlesen.
v Schwangere Frauen. Auch Schwangere sollten die
Sicherheitsgurte anlegen. Für besondere Hinweise ist ein Arzt um
Hat zu fragen. Der Hültgurt sollte so tief wie möglich über die
Hüften und nicht über den Bauch gefuhrt werden.
Kinder-Rückhaltesystem
El Montage am Rücksitz
1. Den Schulter- und Hüftgurt am KindenRückhaltesystem
befestigen.
Z. Den Huftgun strammziehen.
3. Eine Halteklammer in der Nahe der Gurtzunge anbringen und
den Schulter sowie den Huftgurt durch die Halteklammer führen.
Halteklarnrner
OM—AO015
2-9 Vor Fahrtantritf
4. Den über die Schulter verlaufende Bereich des Sicherheitsguns
zwischen die hintere Rückenlehne und das Kinderflückhaltesvstem
verlegen. Halreklemmer
OM-AOOI
5. Den Sitz nach vorne schieben, bis der Hüftgun stramm anliegt.
OMJXDOI 6
D Montage am Vordersitz
1. Den Sitz so weit wie möglichnach hinten schieben.
2. Den Schulter und Hüitgurt am Kindenfiückhaltesyslem
befestigen.
3. Den Hüftgurtstrammziehen.
4. Eine Halteklammer in der Nähe der Gurtzunge anbringen und
den Schulter- sowie den Huftgurt durch die Halteklarnrner führen.
G. Den über die Schulter verlaufenden Bereich des Sicherheivsgu
zwischen die vordere Rückenlehne und das Kinde
Rückhaltesystemverlegen.

Halleklammer
OM-AOOI 7
Var- Fahrtantrifl 2-10
ARNUNGI
Schultergurt muß entweder hinter oder unterhalb des
der-Rückhaltesystems verlaufen. Der Gurt darf niemals
er des Gesicht oder den Körper des Kindes geführt
rden,
enn das Kmder-Hückhaltesystem mit einem oberen Gurt
ehen ist, muß zuerst eine Halteklammer em äußeren Hüftgurt
dem Schultergurt des Rücksitzes angebracht werden, wie in
Abbildung gezeigt. Danach den Haken des oberen Gurts in die
ge des hinteren Sicherheitsguns einhängen und den oberen
festziehen.
0M-AOO18
D Hinweise zur Halteklammer
Für die in dieser Anleitung erwähnte Halteklammer muß eine von
SUBARU vertriebene Halteklammer (Teilenummer 64956 GA730)
oder ein Teil gieichweniger Qualität verwendet werden. Wenn bei
Ihrem KinderARückhaitesystemkeine Halteklammer mitgeliefert
wurde, kann diese von Ihrem SUBARUHändIer gekauft werden.
Halleklammer
OM-ADÜIS
VORSICHT:
— Wenn das Kinder-Rückhaltesysrem nicht verwendet
wird, muß dla Halreklsmnrer unbedingt entfernt werden.
2-11 Vor Fahrtantritt
Pflege der Sicherheitsgurte
VORSICHT:
Scharlkantige und andere Gegenstände, welche die
Sicherheitsgurte beschädigen können, sind von den
Gurten und allen anderen Bauteilen des InsassenFlückhaltesystems femzuhaiten.
Darauf achten, dal5 die Sicherheitsgurte nicht mit
Poliermitteln, Öl, Chemikalien und insbesondere
Batteriesäure in Kontakt kommen.
Niemals versuchen, die Sicherheitsgurte zu modifizieren
oder anderweitig zu verändern, da dies eine einwandfreie
Funktion der Gurte verhindert.
WICHTIGE HINWEISE:
I Zum Reinigen der Sicherheitsgurte eine milde Seifenlauge und
lauwarmes Wasser verwenden. Niemals versuchen, die
Sicherheitsgurte zu bleichen oder zu färben, da dies ihre Festigkeit
stark reduzieren kann.
0 Die Sicherheitsgurte und dazugehörigenBauteile (einschließlich
des Gewebes und aller Eefestigungsteile) sind regelmäßig auf
Risse, Einschnitte, Ausfransungen, Gewebeschäden, gelockerte
Schrauben und Abnutzung zu kontrollieren. Die Sicherheitsgurte
müssen ersetzt werden, selbst wenn nur geringfügige Schaden
festgestellt werden.
- Der Sicherheitsgurt muß als Einheit zusammen mit der
Aufrollvorrichtung und den Befestigungsteilen ausgewechselt
werden, wenn bei angelegten Gurten das Fahrzeug einem starken
Anprall ausgesetzt war. Wenn über die Folgen der Beanspruchung
Zweifel bestehen, ist aus Sicherheitsgründender betreffende Gurt
komplett zu ersetzen.
Außenspiegel
Ll Konvexer Außenspiegel
Einige Modelle sind mit einein konvexen Außenspiege
ausgerüstet.
VORSICHT:
in einem konvexen Rückspiegel erscheine
Gegenständekleiner und weiter entfernt als in eine
normalen Spiegel mit flachen-i Glas. Aus diesem Grun
darf ein konvexer Spiegel nicht zum Abschätzen vo
Entfernungen zu einem nachfolgenden Fahrzeug, zu
Beispiel bei einem Fahrbahnwechsel, verwendet werde
Es wird empfohlen, mit Hilfe des Innensplegels (ade
einer Drehung des Kopfes) die tatsächliche Größe un
Entfernung eines im konvexen Spiegel sichtbare
Objektes zu bestimmen.
OM-ADOI 9
Instrumenteund Bedienungselemente
Tachometer
Kilometerzähler
Tageskilometerzühler
Krafistofliznzeige
Temperaturanzeige
Schallpositionsanzeige (für Fahrzeuge mit ECVT)
Ladehantrnllampe
Öldruckunzeigelumpe
Bremsflüssigkeits-Warnlampe (nur Europa-Modelle)
Handbrems-Wurnlampe (nur Europa-Modelle)
Bremssystem-Warnlumpe (außer Europa-Modelle)
Vierradantrieb-Anzeigelumpe (für Fahrzeug mit 4WD)
CHECK ENGINE-Wamlampe (für Fahrzeug mit Krafistofieinspritzung)
Blinkleuchten-Anzeigelampe
Fernlicht-Anzeigelampe
Warnblinkleuchte
Lichtschalter
Blinkleuchten
3-10
Scheibenwischer- und avascherschalter
3-10
Heckscheibenheizungsschaltger 3-13
Nebelschlußleuchten-Schalter (wenn vorhanden)
3-13
Hupe
3-14
Imtrunuante und Bedienungmlenwnle 3-1
rzeuge mit Linkslenkung
Flhrzeuge mit Rechtslenkung
G) Kombischaliev
(Lichtschalter. Farw/Abblerxdlicht-Schallev.
Lichlhupe. Efinheuchlsnschalter)
® Kombfinslrumenl
® Scheibenwischer und Awascherschaner
® Warnblinkleuchtewschafter
® Zündschaller und Lenkschlaß
® Heckscheibenheizungsschallev
® Nebelschlußleuchlen-Schalter
OMADDZD
OM-AOO2W
LufleinIaß-Hegulierhebel
Luftauslaßfleguliarhebel
® Gebläseschalter
® Temperalurflegulierhebel
® Aschenbecher
® Handschuhkasten
® Zigarettenanzünder

3-2 Instrumente und Bedienungselemente
OM—AOO22
(D Tachometer
® Kilomelerzahler
® Tageskilomerlerzähler
® Rückslellknoplfür Tageskilometerzähler
® schanpcsicionsanzeige um Fahrzeuge mit ECVT)
® Krahsloflanzeige
® Temperaturanzeige
Blinkleuchien-Anzeigelampen
VTerradantrietyAnzeigemmpe (iüvFahrzeuge mit 4WD|
® Öldruckanzeigelampe
® Ladekontrollampe
® CHECK ENGINE-Wamlampe (wenn vorhanden)
@ FernlichkAnzeigelampe
® Bremsflüssigkeils-Walnlampe(nur EuropaModelle)
® Anzeigelampe m: Heckscheibenheizungsschalter
@ Anzeigelampe mr Nebelschlußleuchte (wenn vorhanden)
@ Handbrems-Warnlampe (nur EuropaModeIIe)
Bremssyslem-Warnlampe (au Bar Europa-Modelle)
@ Anzeigelampe für Wamblinkleuchle (wenn vorhanden)
Instrumente und Bedienungselemente 3-3
ometer Tageskilometerzähler
Tachometer zeigt die Geschwindigkeit des Fahrzeugs in Der Tageskilometerzählerzeigt ie nach
Wunsch die tägliche
Fahrstrecke oder die zurückgelegte Distanz pro Fahrt an. Die
schwarzen Zahlen auf weißem Untergrund repräsentiereneine
Distanz von 100 m. Zum Ruckstellen des Tageskilometerzählers
den Rückstellknopfdrücken.
Kraftstoffanzeige
Die Krafistoffarizelgeinformiert über die ungefähreKraftstollrnenge
gmAoggg im Tank. Wenn die Nadel auf
"F" steht, ist der Tank voll, bei "E" ist
er last leer. Bei Kurvenfahrten, beim Beschleunigen oder
Abbremsen kann die Nadel fluktuieren, bedingt durch die
Iometerzähler Bewegung des Kraftstoffs im Tank, Dies ist normal und stellt keine
Funktionsstörung dar Wenn der Zündschalter aiil ACC oder LOCK
r Kilometerzahler zeigt die Gesamtanzahl der zuruckgelegten gestellt wird, kehrt die Nadel nicht
auf "E" zuruck, sondern zeigt
weiterhin die ungelahre Kraftstolfmenge ari.meter an
Kilometsrzähler
Tagaskilomter
OM-AOOZSOM—A0024
34 Instrumente und Bedienungselemenfe
Temperaturanzeige
Die Temperaturanzeige informiert über die Temperatur der
Kühlflüssigkeitbei auf ON gestelltem Zündschalter. Die Temperatur
der Kühlflüssigkeit ist je nach Außentemperatur und
Farirbedingungen unterschiedlich. Sollte die Kühlflüssigkeitstemperatur ansteigen und die Nadel bis in die Nähe der
gestrichelten Linien ausschlagt, schaltet sich das Kühlgebläse
automatisch ein, um die Temperatur der Motorkühlflussigkeitzu
reduzieren.
VORSICHT:
— Wenn die Nadel im Bereich der gestrichelten Linien
verbleibt, das Fahrzeug an einer sicheren Stelle am
Straßenrand anhalten. sich auf den Abschnitt “In
Nattällen" in dieser Bedienungsanleitung beziehen.
Bereich der gestrichelten Linien
OM-AOOZS
Schaltpositionsanzeige
(für Fahrzeuge mit ECVTl
Diese Kontrollampe zeigt die Position des Getrlebewählhebels an.
Schallpasiliurisanzeige
OM-ADD27
Ladekontrollampe
Die Ladekontrollampe leuchtet auf, sobald der Züridschalter auf di
ON-Position gestellt wird. Nach dem Arispringen des Motors mu
die Lampe erlöschen; dies bedeutet, daß die Lichtmaschin
einwandfrei funktioniert.
VORSICHT:
— Wenn diese Lampe während der Fahrt aulleuchtet
unverzüglich an einer sicheren Stelle anhalten und de
Zündschaller auf DFF stellen. Überprüfen,ab de
Lichtmascliinen-Keilriemen gelockert oder gerissen ist
Wenn der Keilriemen in Ordnung ist, kann der Defekt i
Ladesyslem liegen. In diesem Fall sofort Ihren SUEAFl
Händler zu Rate ziehen.
Imtrumente und Bedienungselemenfe 3-5
kanzeigelampe f;
ruckanzeigelarnpe leuchtet auf, sobald der Zündschalter auf
osition gestellt wird. Nach dern Anspringen des Motors
die Lampe erlöschen.
Wenn diese Lampe während der Fahrt aufleuchtet,
unverzüglichan einer sicheren Stelle anhalten und den
Zündschalter auf DFF stellen. Überprüfen,ob sich
ausreichend Öl im Motor befindet. Wenn der
lllotorölstand In Ordnung ist, kann der Defekt im
schmiersystem liegen. ln diesem Fall sofort Ihren
SUEAHU-Händler zu Rate ziehen.
Wenn das Fahrzeug mit zu geringem Öldruck gefahren
wird, kann dies schwere Motorschäden zur Folge haben.
Es wird empfahlen, den Marorölstand bei jedem
Auftanken zu überprüfen.
emsflüssigkeits-Warnlampe
ur Europa-Modelle) (®)
rnpe auch während der Fahrt autleuchtet, unverzüglichan einer
cheren Stelle anhalten.
Die Bremsanlage dieses Fahrzeugs ist als ZweikreisABremssystem
ausgelegt. Sollte an einem der Hydraulikkreise ein Druckverlust
auftreten, funktioniert der andere Brernskreis noch normal. Wenn
eine solche Funktionsstörungauftreten sollte, vergrößertsich der
Brernspedalweg bis fast zum Bodenbrett. Durch kräftiges
Durchtreten des Bremspedals kann allerdings die Hälfte der
normalen Bremswirkung erzielt werden, was zum sicheren
Anhalten des Fahrzeugs ausreicht.
Die BremsflüssigkeitsWarnlarnpe dient nicht dazu, die
regelmäßigen Überprüfungenund Wartungsarbeiten an der
Brernsanlage zu ersetzen. Der Flussigkeitsstand muß in
periodischen Abständen uberprüitwerden. Sollte der Pegel bis
unter die MIN-Markierung abgesunken sein, leuchtet die
Warnlampe auch bei laufendem Motor auf. Ein rapider Verlust von
Bremsflussigkeit wird meist durch eine Undichtigkeit verursacht. ln
diesem Falle ziehen Sie sofort Ihren SUBARU-Handler zu Rate.
Sollte die Warnlampe aufleuchten, obwohl ausreichend
Brernsfliissigkeit im Reservebehälter vorhanden ist, sind die
Bremsen auf einwandfreie Wirkung an einer sicheren Stelle zu
überprüfen,Wenn die Bremsanlage in Ordnung scheint, vorsichtig
und mit stark reduzierter Geschwindigkeit den nächsten SUBAHUHändler aufsuchen.
Wenn auch nur geringe Zweifel in bezug auf die Funktion des
Bremssystems besteht, darf das Fahrzeug nicht mehr gefahren
werden. In diesem Fall muß das Fahrzeug zur Reparatur zurn
nächsten SUBARUHandIer abgeschleppt werden.
WARNUNGI
Eine Fortsetzung der Fahrt mit defekter Bremsanlaga ist
äußerst gefährlich.
3-6 Instrumente und Bedienungaelennente
Handbrems-Warnlampe (nur Eurupa-Modelle)(®)
Die HandbremsWarnlampe leuchtet auf, sobald der Zündschalter
auf die ON—Position gestellt wird. Bei laufendem Motor
und
angezogener Handbremse leuchtet
die Warnlampe auf, um den
Fahrer darauf hinzuweisen, vor dem Losfahren die
Handbremse zu
losen. Wenn das Bremssvstem normal funktioniert,
muß die Lampe
bei laufendem Motor verlöschen, sobald die
Handbremse gelöst
wird. Um sich zu vergewissern, daß die Birne nicht durchgebrannt
ist, die Lampe auf einwandfreie Funktion
bei auf ON gestelltem
Zündschalter kontrollieren. Sobald die Handbremse freigegeben
und der Motor angelassen wird, muß die Lampe verlöschen.
Bremssystem-Warnlampe
(außer Europa-Modelle) (®)
Die BremssystewWarnIampe ist mit der HandbremsWarnlampe
und der BremsflussigkeitsWarnIampe zusammengeschaltet
Bei
normal funktionierender Lampe leuchtet diese auf,
sobald der
Zündschalter auf ON gestellt wird Wenn das Bremssystem
in Ordung ist, erlischt die Lampe beim
Anlassen des Motors und
nachdem die Handbremse gelöstwurde.
D BremslIüssigkeits-Warnlampe
Die Bremslltissigkeits-Warnlampe leuchtet auf, sobald der
Zundschalter auf die ON—Position gestellt wird. Nach dem
Anspringen des Motors muß die Lampe
erlöschen. Wenn die
Lampe auch wahrend der Fahrt aufleuchtet, unveizugtich
an einer
sicheren Stelle anhalten.
Die Bremsanlage lhres SUBARU-Fahrzeugs ist
als Dop
Hydraulikkreis ausgelegt. Sollte an einem
der Hydraulikkreise
Druckverlust auftreten, funktioniert der andere
Bremskreis
normal Wenn eine solche Funktionsstörung auftreten
so vergrößertsich der Bremspedalweg bis fast
zum Bodenbrett. D
kraftiges Durchtreten des Bremspedals kann allerdings
die Hä
der normalen Bremswirkung erzielt werden, was zum sicher
Anhalten des Fahizeugs ausreicht
Die Bremsflussigkeits-Warnlampe dient nicht dazu, d
regelmaßigenÜberprüfungen und Wartunsarbeiten
an d
Bremsanlage zu ersetzen. Der Flüssigkeitsstand muß
periodischen Abständen überprüft werden. Sollte
der Pegel
unter die MlN—Markierung abgesunken sein, leuchtet d
Warnlampe auch bei laufendem Motor auf.
Ein rapider Verlust v
Bremsilüssigkeitwird meist durch eine Undichtigkeit
verursacht.
diesem Falle ziehen Sie sofort lhren SUBARUHändler
zu Rate.
Sollte die Warnlampe aufleuchten, obwohl
ausreiche
Bremsflussigkeit im Reservebehälter vorhanden ist,
sind
Bremsen auf einwandfreie Wirkung an einer sicheren
Stelle
überprufen.Wenn die Bremsanlage in Ordnung scheint,
Vorsicht"
und mit stark reduzierter Geschwindigkeit den nächsten SUBAR
Händler aufsuchen.
Wenn auch nur geringe Zweifel in bezug auf die Funktion
d Bremssystems besteht, darf das Fahrzeug
nicht mehr gefahr
werden. In diesem Fall muß das Fahrzeug zur Reparatur
zu nächsten SUBAHUHandler abgeschleppt werden,
Instrumente und Bedienungrelemente 3-7
WARNUNG!
Eine Fortsetzung der Fahrt mit defekter Bremsanlaga ist
äußerst gefährlich.
Hnndhrams-Warnlampe
ie HandbremsWarnlampe leuchtet auf, sobald der Zündschalter
uf die ON-Position gestellt wird. Bei laufendem Motor und
t, die Lampe auf einwandfreie Funktion bei auf ON gestelltem
4WD
enn der Wahlschalter für den Vierradanxrieb auf "AWD" gestellt
ird, leuchtet die 4WD»Anzeigelampeauf. Sind nur die Vorderrader
rigetrieben, verlischt die Lampe wieder,
CHECK ENGlNE-Warnlampe
(für Fahrzeug mit Kraftstuffeinspritzungl
CHECK
ENGINE
Die CHECK ENGINEWarnIampe leuchtet auf. sobald der
Zündschalter auf die ON—Positiongestellt wird. Nach dem
Anspringen des Motors muß die Lampe verlöschen;dies zeigt an,
daß das System normal funktioniert. Wenn die Lampe auch nach
dem Anlassen des Motors weiterhin aufleuchtet, Iäßt dies auf einen
Defekt irri elektronischen Motor-Steuersystem schließen. In diesem
Falle unverzüglicheinen SUBARUHandIer zu Rate ziehen.
ü©
Die Blinkleuchten»An2eigelampeblinkt in einem gleichmaßigen
Rhythmus, wenn die vorderen und hinteren Blinkleuchten normal
funktionieren. Wenn die Kontrollampe in kürzeren als den normalen
Abständen blinkt, Iaßt dies auf einen Defekt in der Blinkanlage
schließen. in diesem Falle unverzüglicheinen SUBARUrHäridler zu
Rate ziehen.
Blinkleuchten-Anzeigelampe
Fernlicht-Anzeigelampe 2D
Die FernlichteAnzeigelampe leuchtet auf, sobald auf Fernlicht
umgeschaltet wird.
3-8 Inxlmnnente und Bedienungnelemente
Warnblinkleuchte Lichtschalter
Wenn der Knopf der Warnblinkieucnte nach vorne gedruckt wird,
blinken alle vier Biinkleuchten, um andere Verkehrsteilnehmer vor
einer Verkehrsbehinderung zu warnen. Die Warnbiinkieuchte kann
sowohl bei ein—als auch ausgeschaiteter Zündungaktiviert werden.
Um die Warnbiinkleuchte auszuschalten, den Knopf nach hinten
ziehen.
Die Blinkieucnte funktionieren bei eingeschaiteterWarnbiinkieuchte
nicht. Wenn die Warnbiinkieuchte eingeschaltet ist, blinkt auch die
irn Schalter befindliche Anzeigeiampe.
OM-AODZS
WARNUNG!
Das Fahrzeug stets an einer sicheren Stelle am Straßenrand
abstellen. wo es den Verkehr nicht behindert.
VORSICHT:
Die Warnblinkleuchte nicht für längere Zeit eingeschallet
lassen, da hierdurch die Batterie entleert wird.
Der Schalter funktioniert bei auf ON gesteiitern Zundschaiter.
EDOE
In dieser Position werden die Begrenzungsieucht
Arrnaturenbreltbeleuchtung, Schlußleuchten und
Kennzeichenieuchte eingeschaltet.
Zusätzlich zu den oben erwähnten Lampen werden in die
Steliung die Scheinwerfer und damit das Fern- und Abblendli
eingeschaitet.
OFF:
In dieser Position sind aiie Leuchten ausgeschaltet.
Instrumente und Bedienungselemente 3-9
-/Abblend|icht
_
n sich der Llchtschalterhebel In der äD Position befindet,
das Fernlicht elngeschallet werden, indem der Hebel bls zum
sten nach vorne gedrückt wird. Zum Zurückschalten auf
Iendlicht den Hebel wieder nach hlnten zlehen.
„z; l
'
‘Aftrilendhcflv
Q
mm...‘
Abblendlicht OMJÄDOSÜ
Lichthupe
m dle Lichthupe zu betätigen,den Hebel kurz zur Person ziehen,
nn loslassen. Das Fernllcht blelbt aktivlert, solange der Hebel
ch hlnten gezogen wird. Dle Llchthupe funktlonlert sowohl bel
- als auch ausgeschalteten Schelnwerfern.
oM-Aooa1
VORSICHT’:
Den Lichthupenhebel nicht länger als einige Sekunden
betätigen.
‘J0 Instrumente und Bedienungselemente
Blinkleuchten Scheibenwischer- und -wascherschalter
Um die Blinkleuchten zu betätigen,den Hebel zum Rechtsabbiegen
nach oben und zum Linksabbiegen nach unten drücken. Der Hebel
kehrt nach dem Abbiegen automatisch wieder in seine
Originalposition zurück. Bei einer nur geringen Änderungder
Fahrtrichtung kann sich der Hebel unter Umständen nicht
selbsttätigzurückstellen; in diesem Falle muß der Hebel von Hand
in die Normalstellung gebracht werden. Bei einem Fahrspurwechsel
ist der Hebel nur ein kurzes Stück in die gewünschte Richtung zu
drücken und dann festzuhalten, bis der Blinkvorgang beendet
werden soll. Nach dem Loslassen des Hebels kehrt dieser wieder
in seine Originalposition zurück.
Die Schalter für Scheibenwischer und Scheibenwascher beii
sich an einem Hebel. der gegenüber dem Blinkleuchtenh
montiert ist. Dieser Schalter funktioniert nur, wenn sich
Zündschalter auf der ACC— oder ON—Position beiin
Scheibenwischer mit zwei Geschwindigkeiten weisen
Positionen auf" OFF (Aus) LO (langsam) und Hl (schnell). Fahrz
mit Intervallscheibenwischern verfügenüber eine zusätzliche I
Stellung. Wenn der Schalter auf INT gestellt wird, arbeiten
Scheibenwischer im Intervalibetrieb, Die Geschwindigkeit
Scheibenwischer ist abhängig von den Wetterbedingung
einzustellen,
Flechtsabbiegen
Fahrbahnwecnsel nach rechts
Fahibahnwechsel nach links
Linksabbiegen

(M4003;
Kunzeit-Betätigung
'
Nieselregen oder Wasserspritzern von entgegenkommendem
ehr kann dieser Schalter zu einer kurzzeitigen Betätigungder
eibenwvscner verwendet werden.
nur einen Wischvorgeng auszuführen, den Hebel zur Person
en und etwe eine Sekunde iesthalten. Nach dem Loslassen
HSICHT: —
Die Scheibenwischer nicht bei trockener Windschutzscheibe betätigen,da hierdurch die Scheibe verkretzt
werden kann.
Bei niedrigen Außentemperaturendie Windschutzscheibe zuerst mit dem Deiroster vorwännen,bevvr der
schelbenwascher eingeschaltet wird. Dies verhindert ein
Verelsen der Windschutzscheibe und damit eine
Sichtbehinderung des Fahrers.
Instrumente und Bedienungselemente 3-11
E Bei Frostwelter oder Schneefall sich vergewissern, de!)
die Wlscherbiätter nicht an der Windschulzscheibe
lestgefroran sind, bevor der Scheibenwischer
eingeschaltet wird.
ä Wenn die Wischerbizltter nicht mehr einwandfrei
wischen, müssen sie ersetzt werden.
Ä Wenn die Windschutzscheibe durch Öl oder Fett
verschmutzt ist, bewegen sich die Wischerblätter
ruckertig und wischen nicht mehr einwandfrei. Die
Windschuuscheibe in regelmäßigenAbständen reinigen.
D Wascherschalter
Um Flüssigkeit auf die Windschutzscheibe zu spritzen, den Knopf
am Ende des Hebels entsprechend lang gedruckt halten.
V
CM-AOOSS
3-12 Instrumente und Bedienungselenwnte
VORSICHT:
— Um zu verhindern, da6 sich der Waschennatur überhitzt,
darf der Weseherschaller bei leerem Reservebehälter
nicht länger als 1a Sekunden gedrücktgehalten werden.
Den Flüsslgkeitsstandim Reservebehäller regelmäßig zum Beispiel beI/edem Auftenken - überprüfen.
Zum Einfüllen sauberes Wasser venr/enden, sollte eine
spezielle Scheibenwescherflüssigkelt nicht zur
Verfügung stehen. Bel Frostgefahr ist sUBAFlUScheibenwascherflüssigkeit oder eine Marke gleinher
Qualität zu verwenden (siehe “Allgemeine
Wartungsarbeiten"). Es empfiehlt sich ebenfalls, in
kalten Gebieten spezielle Winter-scheibenwiseherblätter
zu munlieren.
E Heckscheibenwischer- und «rirascherschalter
(wenn vorhanden)
Um den Heckscheibenwischer- und —wascher zu betätigen, den
Schalterhebei drehen.
ü)
0N
OFF
zwascherfiüssigkeit wird versprüht und der Scheibenwischer läuft.
Wenn der Hebei freigegeben wird, kehrt er wieder in die
OFFPosition zuruck.
: In dieser Position funktioniert nur der Scheibenwischer.
: Es wird keine Wascherflüssigkeit versprüht und der
Scheibenwischer ist ausgeschaitet.
ü : Es wird Wascherflussigkeit versprüht, während d
Scheibenwischer iäuft.
Wenn der Hebel freigegeben wird, kehrt er autcmatis
wieder auf die ON-Position zurück.
Die im Abschnitt für den vorderen Scheibenwischer erwähnt
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen gelten ebenfalls für d
Heckscheibenwischer und waschen
Inrtrunwnte und Bedienungselenrente 3-13
kscheibenheizungsschalter
die Heckscheibenheizung einzuscnaiten, den mit
' [m '
rkierten oberen Bereich des Heckscneibenheizungsschalters

ken. Der Schaiter funktioniert nur dann, wenn der Zündscnalter
f ON gestellt ist, Die Heckscheibenheizung dient zum
tieuchten und Enteisen der Heckscheibe. Um die
ckscheibenheizung auszuschaiten, den oberen Bereich des
ÜM-AOO37
VORSICHT:
Bei Schneewetter ist die Heckscheibenheizung erst dann
einzuschalten, nachdem der angesammeite Schnee von
der Heckscheibe entiernt wurde.
————— im langsamen Stadtverkehr darf die Heckscheibenheizung nur dann verwendet werden, wenn dies
unbedingt erforderlich ist. Wenn die Heckscheibenheizung über lange Zeit eingeschaltet bleibt, kann dies
zu einer entladenen Batterie führen.
Darauf achten, den keine metallischen Gegenständemit
den Heizdrähten der Heckscheibenheizung In Kontakt
kammen, de dies einen übermäßigen stromlluß und
damit ein Durcnbrennen der Drähte verursachen kann.
Z- Zur Reinigung der Heckschelben-Innenseite niemals
ätzende Glasreiniger oder einen Schaber verwenden. Die
Innenseite der Heckscheibe nur mit einem Lappen in
horizontaler Richtung sauberwischen.
Nebelschlußleuchten-Schalter (wenn vorhanden)
Durch Drücken dieses Schahers auf die ÜNAPOSWOH werden die
Nebelscnlußieuchten eingeschaltet (an Modelien für die Schweiz
funktionieren die Nebelschiußleuchten nicht, wenn die
Scheinwerfer auf Fernlicht gescheite: sind).
Fahrzeug mit Linkslenkung Fahrzeug mil Hemisienkung
Neheischiußieucliten-Schaher
"°"°"°"‘“°"‘“°“‘°"5°"a“”'
OM-AOOSH
3-14 Instrumente und Bedienungnelemente
Hupe
Die Hupe ertönt, wenn einer der beiden Hupenknöpfefest gedrückt
wird. Machen Sie sich mit der Lage und Funktion der Hupe vertraut,
um Fußgängerund andere Verkehrsteilnehmer 1l'| einer Notsituation
sofort warnen zu können. Die Hupe sollte möglichstselten betätigt
werden.
OM-AOOSQ
Heizungund Belüflung
Lufiaunlaßdüse
Lufleinlaß-Regulierhebel
Luflauslaß-Regulierhebel
Temperatur-Regulierhebel
Gebläseschalter
Bedienung der Heizung
4-1 Heizung und Belüflung
Luftauslaßdüse
Die runden Luftauslaßdüsen so verstellen, daß der Luftslrom
In die
gewünschteRwchtung geleitet wird.
Llmeinlaliflsguliernehel
Tempemtunneguhsmsbel
Luhausmßvfleguliemebel
Geblasschalter
OM-AÜDAD
Heizung und Belüfiung 4-2
einlaß-Regulierhebel
FRESH: Frischluft wird von außen zugeführt. Diese
Position wird für normale lnnenbelüftungund »heizung
verwendet.
RECIRC: Keine Zufuhr von Außenluft. Die Innenluft wird
bei Verwendung des Gebläses im Fahrgastraum
umgewälzt.
LuftausIaß-Regulierhebel
73
GI
: Luft wird über die Luftauslaßdüsen zugeführt.
: Luft wird über die Luftauslaßdüsen zum Fußraum
geleitet.
: Luft wird über die Luftauslaßdusen zur
Windschutzscheibe und den Seitenscheiben geleitet;
ebenso strömt die Luft aus den unteren Auslaßdüsen
aus.
: Luft wird über die unteren Luftauslaßdüsen zum
Fußraum geleitet.
: Luft wird zur Windschutzscheibe und den beiden
vorderen Türscheiben geleitet.
Temperatur-Regulierhebel
Dieser Hebel dient zur Steuerung der Warmluft und kann auf eine
beliebige Position zwischen "COLD" und "HOT" gestellt werden,
um die gewünschteHeizwärme zu erhalten.
Gebläseschalter
Mit dem Gebläseschalter läßt sich die Geschwindigkeit des
Gebläses in drei Stufen einstellen.
0: Gebläse ist ausgeschaltet.
1: Niedrige Geschwindigkeit
2: Mittlere Geschwindigkeit
3: Hohe Geschwindigkeit
Wenn dieser Hebel verstellt wird, drückt das Gebläse die Luft in
iede der Luftauslaßdüsen, abhängig von der Stellung des
Luftauslaß-Hegulierhebels.
Bedienung der Heizung
Die folgenden Hinweise sollen Ihnen helfen, die optimalen
Hebelpositionen für maximalen Heizkomfort zu finden.
Ei Entfrostan oder Entfeuchten
v Den Lufteinlaßflegulierhebelauf die Position FRESH stellen.
0 Den Luftauslalsliegulierhebel auf W stellen.
4-3 Heizung und Belüfiung
0 Den TemperatunRegulierhebel in Richtung HOT schieben.
i Den Gebläseschalter auf die höchste Geschwindigkeitsstufe
stellen.
Bei dieser Einstellung wird Warmluft zur Windschutzscheibe und
den vorderen Türscheiben geleitet.
i] Beheizung
I Für normale Beheizung den Lufteinlaß-Regulierhebelauf FRESH
stellen; um den Innenraum schneller aufzuheizen, kann die CIRCPosition verwendet werden.
v Den LuftauslafärRegulierhebelauf die J,’ Position stellen.
- Den Temperatur-Reguliernebel auf die gewünschte Stellung
schieben.
0 Den Gebläseschalter auf die gewünschteGeschwindigkeitsstufe
stellen.
Bei dieser Einstellung wird Warmluft zum Fußraum geleitet.
Ei Zweiweg-Behelzung
Bei dieser Heizungseinstellung besteht eine Temperaturdifferenz
zwischen der an den mittleren und seitlichen und der an den
unteren Luftauslaßdüsen austretenden Luft.
I Den Lufteinlaßflegulierhebelauf die FRESH-Position stellen.
- Den Luftauslaß-Regulierhebelauf die 1;] Position stellen.
0 Den Temperatur-Hegulierhebel auf die gewünschte Position
stellen.
I Den Gebläseschalter auf die gewünschteGeschwindigkeitsstufe
stellen.
Bei dieser Heizungseinstellung wird Außenluft durch die mitt
Luftauslaßdüsen und Warmluft durch die unteren Luftauslaßd"
zugeführt.
I Je näher der Ternperatur-Regulierhebel in Richtung der äuße
HOT- oder GOLD-Position geschoben wird. desto geringer wir
Temperaturunterschied zwischen der aus den mittle
Luftauslaßdüse und der im Fußraum austretenden Luft.
Ü Belüflung
Den Lufteinlaß-Hegulierhebelauf die FRESHPosition stellen.
Den Luftauslaß-Regulierhebelauf die ‚.1 Position stellen.
Den TemperatunRegulierhebel auf die GOLD-Position stellem
Den Gebläseschalter auf die gewünschteGeschwindigkeitsst
stellen.
'
Bei dieser Heizungseinstellung wird Außenluft durch
Luftauslaßdüsen zugeführt.
l] Abschalten der Luftzufuhr
i Den Lufteinlaßflegulierhebelauf die HECIRC-Fosition stellen.
U Den Gebläseschalter auf die "oWPcsition stellen.
Bei dieser Heizungseinstellung wird die Zufuhr von Außenl
abgesperrt; auch die Innenluft im Fahrgastraum wird ni
urrigewälzt.
D Bedienungshinweiso
Die REClRGPcsition erweist sich beim Befahren von staubig
Straßen als nützlich, um das Eindringen von schlechter Außenl
Abgasen usw. zu verhindern. Wenn diese Einstellung für Iäng
Heizung und Belüfiung 4.4
i! unverändert bleibt, können sich allerdings die Scheiben
schlagen und/oder die Innenluft kann sich merklich
schlechtem.
(er normalen Bedingungen empfiehlt es sich, den Hebel auf der
ESH-Position zu belassen.
Zubehörund sonstige Ausrüstungen
Antenne
Handschuhlzasten
Zigarettenanzünder (wenn vorhanden)
Aschenbecher
Sonnenblende
Innenbeleuchtung
Gepäckabdeckung(wenn vorhanden)
Heckklappe
Heckklappen-Enh-iegelung
Bordwerkzeug
Motorhaube
Tankklappen-Verriegelung
Tankdeckel
5-1 Zubehör und sanstige Aunrüstungen
Antenne Handschuhkasten
Um einen besseren Radioempfang zu gewähvieisten, ist die
Antenne auf die gesamte Länge herauszuziehen.
VORSICHT:
T
Darauf achten, dal3 die Antenne bei niedrigen Einfahrlen
oder Waschanlagen eingezogen wird, damit sie nicht
abgeknlckl wird.
OM-AOO41
Zum Öffnen des Handschuhkastens die Verriegelung zur Pers
ziehen. Zum Schließen den Handschuhkastendeckel fest nach o
drücken.
VORSICHT’:
<- Während der Fahrt muß der Handschuhkaslendeck
geschlossen bleiben, um bei einer Notbremsung od
einem Aufprall die Gefahr von Verletzungen
reduzieren.
Zubehör und romtige Ausrüstungen 5-2
arettenanzünder (wenn vorhanden)
Erwärmen des Zigarenenanzündersden Knopf hineindrücken
einige Sekunden warten. Wenn der Zigarettenanzünderzum
Brauch bereit ist, springt der Knopf wieder in seine
OM-AOMG
Um Verbrennungen zu vermelden, darf der
Zigsrettenenzündernicht auf der Seite des Heizelements
engeren! werden. Dies kann zu Verletzungen und auch
einer Beschädigungder Heizspiraie führen.
Wenn der Zigsrettenanzünderersetzt werden muß, sind
ausschließlich Original-SUBARU-Ersatzteile zu
verwenden. Andere, nicht von SUBARU hergestellte Teile
oder gemischte Verwendung von SUBARU- und
Fremdteiien kann einen Kurzschiuß oder ein Überhitzen
des Zigarettenanzündersverursachen.
Die Verwendung von Einsleck-Zubehörieilen
{Suchleuchtem Rasierapparate usw.) ist zu vermelden,
da durch diese Geräte die Fassung beschädigt werden
kann, wndureh eine einwandfreie Fassung des
Zigarettenanzünders nicht mehr gewährleistet werden
kann.
Aschenbecher
Nach dem Gebrauch den Aschenbecher ganz hineinschieben, um
Rauchbildung im Innenraum zu vermeiden.
Ü Vorderer Aschenbecher
Urn den Aschenbecher zu Reimgungszwecken heraunehmen zu
können, ist dieser herauszuziehen, während gleichzeitig die Lasche
an der PUsHeMarkierung nach unten gedrücktwird.
EI Hinterer Aschenbecher (wenn vorhanden)
Der hintere Aschenbecher befindet sich am hinteren Ende der
Schaltkonsoie.
Um den Aschenbecher zu Reinigungszwecken heraunehmen zu
können. ist dieser nach oben zu ziehen.
Vorne
5-3 Zubehör und sonstige Aurrültungen
WARNUNGI
- Keine Abfälle in die Aschenbecher legen.
v Niemals eine brennende Zigarette im Aschenbecher liegenlassen.
- Den Aschenbecher regelmäßigreinigen.
Sonnenblende
Die Sonnenblende ist an der oberen Kante der Windschutzscheibe
montiert.
Die Sonnenblende kann auch seitlich verstelit werden, um eine
Biendung durch schräg einiallendes Licht zu vermeiden.
OM—ADD45
Innenbeleuchtung
0N: Die Innenbeieuchtung ist immer eingeschaltet, unabhä
davon, ob die Tür geöffnetoder geschlossen ist.
'
Die Innenbeleuchtung bleibt immer ausgeschaltet,
bei geöffneterTür.
DOOR: An einigen Modellen wird die Innenbeleucht
eingeschaitet, wenn die vordere Tür geöffnetwird.
OFF:
- Beim Verlassen des Fahrzeugs sich vergewissern, daß
Innenbeleuchtung ausgeschaltet ist, um ein Entiaden der Bett
zu vermeiden.
äckabdeckung(wenn vorhanden)
Gepäckabdeckungdient zur Abdeckung des Gepäckraumsund
Schutz der abgelegten Gegenständevor Sonnenlicht. Wenn
"
zlicher Gepäckraumbenötigtwird, kann die Gepackabdeckung
h dem Umklappen der hinteren Rückenlehnen gelöst werden,
dem sie aus den Halterungen gezogen wird. Nach dem
nehmen der Gepäckabdeckungkann diese im Gepäckraum
DM—AOD4B
Zubehör und sonstige Ausrüstungen 5-4
Heckklappe
Um die Heckklappe zu öffnen, den Schlüssel einführen und im
Uhrzeigersinn drehen; danach die Heckklappe anheben.
Zum Schließen der Heckklappe diese ganz nach unten drucken.
Zum Verriegeln lSI der Schlüssel nicht erforderlich.
WARNUNG!
- Um zu vermeiden, dal5 gefährliche Abgase in das
Wageninriere gelangen können, muß während der Fahrt die
Heckklappe stets geschlossen bleiben.
- Beim Öffnen bzw. Schließen der Heckklappe kann auf
halbem Wege ein leichter Widerstand verspürt werden.
Die Klappe nicht in dieser Po ition belassen, da sie durch
Windeinwirkung oder Vibrationen zugeschlagen bzw, ganz
geöffnet werden kann
OM-A0049
es Zubehör und ‚ronstigeAmnislungen
HeckkIappen-Entriegelung
Die Heckkiappe kann auch vom Fahrzeuginnem geöflnetwerden,
indem die HeckkIappen-Entriegelung neben dem Fahrersitz nach
oben gezogen wird.
Nach oben ziehen
Bordwerkzeug
Ihr Fahrzeug ist mit dem folgenden Bordwerkzeug ausgerüstet:
'
- Werkzeugtasche
Die nachstehend aufgeführtenWerkzeug werden beim Fah
mitgeiiefen:
- Werkzeugrasche
v Mauischiüssel (8x10)
i Maulschiüssel (12x14)
- Schraubendreher
v Zange
0 Zündkerzenschiüssel
Radmullerschiüssel
OMAOOSO
orhaube
die Motorhaube zu öffnen, den Griff des Haubenzugs unterm Armaturenbrett anziehen. Dadurch wird das
torhaubenschloßentriegelt und die Haube öffnet sich etwas.
Ende der Molorhaubenstützein die dafür vorgese
der Verstrebung einsetzen.
die Motorhaube zu schließen,die Haube leicht anheben, dieütze wieder in die Halteklammer drücken und die Motorhaube
senken, bis sie sich etwa 15 cm von der Auflagebefindet, dannHaube fallenlassen. Nach dem Schließen der Motorhaube sich
rgewissern, daß diese korrekt verriegelt ist.
herie Öffnung
OM—A0052
Zubehör und sonstige Ausrüstungen5-6
WARNUNGI
Vur Fahrtbeginn sich stets vergewissern,
Motorhaube korrekt verriegelt ist. Wenn dies nich
ist, kann sich die Haube während der Fahrt öff
einen Unfall und damit schwer
könnte.
dal3 die
t der Fall
nen, was
e Verletzungen verursachen
TankkIappen-Verriegelung
Um die Tankklappe zu öffne n, die Verriegelungan der Außenseitedes Fahrersitzes anziehen.
5-7 Zubehör und sonstige Ausrüstungen
Nach oben ziehen
OM-AOOSS
— sicherstellen, das der Tankdeckel gut festgedreht ist,
efn Austreten van Kraftstoff sowie Verletzungen
vermelden.
Ei Fahrzeuge mit Kataiysator
Der Einfüilstutzen des Kraftstofftanks ist so konstruiert, daß
Zapfpistolen von Tanksäulen mit bleilreiem Kraftstoff eingef‘
werden können Dies verhindert, daß beim Auftanken versehen
verbieiter Kraftstoff in den Tank eingefuilt wird.
Tankdeckel
Um den Tankdeckel abzunehmen, die Tankklappe öffnen, dann den
Tankdeckei im Gegenuhrzeigersinn drehen.
Nach dern Auftanken den Tankdeckei wieder anbringen, indem
dieser im Uhrzeigersinn gedreht wird. Der Tankdeckel ist mit einem
Gleitwiderstand versehen, d.h. der Deckel dreht sich durch,
nachdem dieser fest aufgeschraubt wurde. Den Tankdeckel
aufschrauben, bis er sich durchzudrehen beginnt. Zum Schiuß die
Tankkiappe wieder schließen und sich vergewissern, daß sie
eingeiastet ist
VORSICHT:
7 Beim Losdrehen des Tankdeckels darf dieser nicht zu
schnell entfernt werden. Der Kraftstoff kann unter Druck
stehen und bei heißem Wetter herausschießen
(Verletzungsgefahr).
Fahrzeuge ohne Kaialysalar
i4 Auftanken
- Nachdem die Zapfpistoie automatisch abgeschaltet wurde,
kein Kraftstoff mehr eingefülltwerden.
0 Wenn der Tankdeckel ersetzt werden muß, ist nur ein Origi
SUBARU-Tankdeckei zu verwenden. Ein nicht vorschriftsmaßi
Deckel kann zu Funktionsstörungen des Kraftstolfl od
Abgasreinigungssystenis führen
WARNUNG!
Beim Auftanken stets zuerst den Motor abstellen und sich
vergewissern, daß sich keine brennenden Zigaretten, offene
Flammen oder elektrische Funken in der Umgebung
befinden
HINWEIS:
Beim Auftanken daraul achten, daß kein Kraftstoff verschüttet wird,
da hierdurch iackiene Flächen beschädigtwerden können.
D Hinweise für kalte Gebiete
Um die Bildung von Kondenswasser und ein Einfrieren des
Kraltstoffsystems zu vermeiden, sind die folgenden Hinweise zu
beachten:
t Es wird empfohlen, einen Frostschutzminei-Zusatz in den Tank
ernzufüllen. Hierfür sind nur die dafür vorgesehenen Zusätze zu
verwenden. Wenn ein Frostschutzminei enngefulh wird, empfiehit
es sich, jeweils schon bei halbvollem Tank wieder aufzutanken, um
die Wirkung des Zusatzes zu veriängern.
v Wenn Ihr SUBARU-Fahrzeug längereZert nicht benutzt werden
soii, wird empiohien, den Tank auizuiuilen
Zubehör und sonstige Ausrürtungen 5-8
VORSICHT:
Niemals Reinigungsmittel in den Kraftsiufltank einfüllen,
de diese Zusätze eine Beschädigung der Leitungen,
Schläuche und Dichtungen verursachen und damit
Undichtlgkeiten oder Blockierungen im Kreitstoiisystem
hervorrufen können.
nlassen und Fahrbetfieb
Tägliche Überprüfungen
Zündsehaller
Anlassen des Motors
Abstellen des Motors
Schalthebel (für Fahrzeuge mit Schaltgetriebe)
Getriebewählhebel (für Fahrzeuge mit ECVT)
Wählsehaltger für FWD/4WD
Hinweise fiir den 4WD-Fahrbetrieb
Handbremse
Parken des Fahrzeugs
Hinweise zu den Bremsen
Fahren im Winter
6-1 Anlassen und Fahrbetrieb
TäglicheÜberprüfungen Zündschalter
Vor der Benutzung des Fahrzeugs sich mit allen Funktionen und
Sicherheitsaspekten vertraut machen.
D Vor dem Einsteigen
1. Sich vergewissern, daß alie Scheiben, Spiegel und Lampen
sauber und nicht verdeckt sind.
2. Die Reifen auf Druckveriust überprüfen. Wenn ein
ungenügender Reifendruck vermutet wird, den Reifen mit Hilfe
eines Reifendruckprüferskontrollieren
3. Das Fahrzeug auf Flüssigkeitsverlustkontrollieren.
4. Bei Rückwärtsfahrt vorher den Bereich hinter dem Fahrzeug
überprüfen.
D Nach dem Einsteigen
1. Sich vergewissern, daß die Sitze und Kopfstützen korrekt
eingesteiit sind.
Z. Den innen- und Außenspiegeikorrekt einstellen.
3. Den Sicherheitsgurt anlegen und sicherstelien, daß auch aile
Mitfahrer angeschnaiit sind.
4. Überprufen,ob alle Warnlarnpen funktionieren, sobaid der
Zündschalter auf ON gestellt wird.
5. Aile Anzeigeinstrumente einschiießlich der Kraftstoffanzeige
überprüfen.
Wenn Unregelmäßigkeiteniestgestelit werden, sich nötigenfalls
auf den entsprechenden Abschnitt in dieser Anleitung beziehen.
Zündschalter und Lenkschioß sind zu einer Ein
zusammengefaßt.
LOCK: in dieser Position ist das Lenkschloß verriegeit. Die S
rastet ein, sobald der Zündschlüssel aus dem Zündschal
herausgezogen wird. Wenn sich nach dem Einschieben
Schlüssel dieser nicht ohne Widerstand drehen läßt, das Len
k etwas nach iinks oder rechts bewegen, dann den Zündschiü
drehen.
OMA
WARNUNGI
Der Zündschalter darf niemals auf die LOCK-Position gestel
werden, wenn das Fahrzeug gefahren oder abgeschlepp
wird. Dies verursacht eine Verriegelung des Lenkrad: im
damit einen Verlust über die Kontrolle des Fahrzeugs.
Anlassen und Fahrbetrieb 6-2
AC6: Wenn sich der Zündschalter in dieser Position befindet,
können elektrische Zubehöraggregate(Zigarettenanziinder usw.)
benutzt weiden.
0N: Dies ist die normale Betriebsposition bei laufendem Motor.
VORSICHT:
2 Der Zündschelter darf bei abgestelltem Motor niemals in
dieser Position belassen werden, du dies eine
Überhitzung und Beschädigung der Zündspule
verursachen kann.
1115i:
START: Wenn der Zündschalter aul diese Position gestellt wird,
kann der Motor zum Anlassen gedreht werden. Wird der
Zündschlüssel (nach dem Anspringen des Motors) losgelassen,
kehrt er automatisch auf die 0N—Position zurück.
VORSICHT:
j Niemals den Zündschaiter bei laufendem Motor au! die
START-Position drehen.
Anlassen des Motors
D Vor dem Anlassen des Motors
Fahrzeuge mit Schaltgetriebe
1. Die Handbremse anziehen, falls dies noch nicht geschehen ist.
2. Das Kupplungspedal bis zum Bodenbrett durchtreten und den
Schalthebel in die Neutralstellung schieben. Das Kupplungspedal
durchtreten, während der Motor angelassen wird.
3. Den Zündschalter auf ON stellen und überprüfen, ob alle
Kontroll- und Warnlampen aufleuchten. (Nachdem der Motor
angesprungen ist, müssen alle Lampen verlöschen.)
VORSICHT:
Nicht versuchen, den Motor ln einer anderen
Schalrpositlon als "Neutral" anzulessen. Wenn ein Gang
eingelegt ist und das Kupplungspedal nicht
durchgetreten wird, bewegt sich des Fahrzeug ruckertig
nach vorne bzw. hinten.
Fahrzeuge mit ECVT
1. Die Handbremse anziehen, falls dies noch nicht geschehen ist.
2. Den Wahlhebel auf die P’ oder N-Position schieben (die PPosition lSl zu bevorzugen).
3. Den Zündschalter auf ON stellen und überprüfen, ob alle
Kontroll— und Warnlampen aufleuchten. (Nachdem der Motor
angesprungen ist, müssen alle Lampen verlöschen.)
HINWEIS:
v Der Motor kann nicht angelassen werden, wenn der Wählhebel
auf D, Ds oder R steht.
0 Der Motor kann nicht durch Anschleppen oder Anschieben des
Fahrzeugs angelassen werden.
6-3 Anlassen und Fuhrbetrieb
l] Fahrzeuge mit Einspritzmotor
Bei kaltem Motor
1. Sich vergewissern, daß sich der Schalthebel bei Schaltgetrieben
m der Neutralstellung (auf P oder N bei Fahrzeugen mit ECVT)
befindet und dal3 die Handbremse korrekt angezogen wurde.
2. Den Zundschalter auf START stellen, ohne das Gaspedal
durchzutreten.
I Es ist nicht erforderlich, das Gaspedal vor dem Anlassen des
Motors durchzutreten.
3. Den Zündschlüssel freigeben, sobald der Motor angesprungen
lSl.
0 Die Leerlaufdrehzahl wird durch das Einspritzsystern
automatisch reduziert, sobald sich der Motor aufwärmt.
4. Sich vergewissern, dal5 alle Kontroll- und Warnlampen erloschen
sind, sobald der Motor lauft.
VORSICHT:
T
Den Anlasser nicht länger als 10 Sekunden
ununlerbrochen beta gen.
7 Wenn der Motor nicht ansprlngt, nachdem der Anlasser
für 5 oder 1a Sekunden betätigt wurde, muß etwa 10
Sekunden gewartet werden, bis ein weiterer Versuch
unternommen wlrd. Danach den Anlasser wieder lür 5
bis 10 Sekunden betätigen.
Bei warmem Motor
1. Den Zündschalter auf START stellen, ohne das Gasp
durchzutreten.
- Es ist im allgemeinen nicht erforderlich, das Gaspedal vor
Anlassen des Motors durchzutreten. Sollte sich das Anlassen
Motors als schwierig erweisen. das Gaspedal etwa h
durchtreten, während der Anlasser gedreht wird. Das Gaspe
freigeben, sobald der Motor anspnngt.
2. Den Zündschlüssel freigeben, sobald der Motor ansprlngt.
3, Sich vergewissern, daß alle Kontroll- und Warnlampen erlosch
slnd, sobald der Motor läuft.
I Wenn der Motor nicht anspnngt, obwohl er rnlt Kraltst
versorgt wird, kann es sein, daß dem Motor zuvxel Kraftst
zugeführt wurde. In diesem Falle einige Zeit warten, bis
weiterer Anlaßversuch unternommen Wlfd, oder den Motor
durchgetretenem Gaspedal anzulassen versuchen. Diesen Vorga
nötigenfallszwei- oder dreimal wiederholen.
WARNUNG!
Wenn es erforderlich werden sollte, den Motor eines noch in
Bewegung befindlichen, mit einem ECVT ausgerüsteten
Fahrzeugs anzulassen, muß der Getriebewählhebel auf die
N-Position geschoben werden. Es darf niemals versucht
werden. den Wählhebel eines sich noch bewegenden
Fahrzeugs auf P zu stellen.
ICHT:
Den Anlasser nicht länger als 10 Sekunden
ununterbrochen betätigen.
Wenn der Motor nicht anspringt, nachdem der Anlasser
für 5 oder 10 Sekunden betätigt wurde, muß etwa 10
Sekunden gewartet werden, bis ein weiterer Versuch
unternommen wird. Danach den Anlasser wieder Iür 5
bis 10 Sekunden betätigen.
Fahrzeuge mit Vergasermotor
'
kaltem Motor
Sich vergewissern, daß sich der Schalthebel bei Schaltgetrieben
der Neutralstellung (auf P oder N bei Fahrzeugen mit ECVTl
indet und dal3 die Handbremse korrekt angezogen wurde.
Den Zundschalter auf START stellen, ohne das Gaspedal
chzutreten.
Den Zündschlüssel freigeben, sobald der Motor angesprungen
r Die Leerlaufdrehzahl wird durch das automatische Choke
tem automatisch reduziert, sobald sich der Motor auiwärmt.
Sich vergewissern, daß alle Kontroli und Warnlampen erloschen
d. sobald der Motor läuit.
Beim Wiederanlassen eines kalten Motors das Gaspedal
sam bis zum Boden durchtreten, dann den Zundschalterauf die
ART-Position stellen,
Bei extrem niedrigen Außentemperaturen (zum Beispiel bei
°Cl kann sich das Anlassen des Motors als schwierig erweisen,
nn nicht vorher das Gaspedal betätigtwird. ln diesem Falle mach
Anlassen und Fahrbetrieb 6-4
mehrmaligem Durchtreten des Pedals den Motor starten.
VORSICHT:
L
Den Anlasser nicht länger als 10 Sekunden
ununterbrochen betätigen.
Wenn der Motor nicht anspringt, nachdem der Anlasser
Iür 5 oder 1D Sekunden betätigt wurde, muß etwa 10
Sekunden gewartet werden, bis ein weiterer Versuch
unternommen wird. Danach den Anlasser wieder für 5
bis 1a Sekunden betätigen.
Bai warmem Motor
1. Das Gaspedal halb durchtreten und den Zündschalter auf START
stellen.
2. Den Zündschlüssel und das Gaspedal freigeben, sobald der
Motor anspringt.
3. Sich vergewissern, daß alle Kontroll— und Warnlampen erloschen
sind, sobald der Motor lauft.
WARNUNG!
Wenn es eriorderlich werden sollte, den Motor eines noch in
Bewegung befindlichen, mit einem ECVT ausgerüsteten
Fahrzeugs anzulassen, muß der Getriebewählhabel auf die
N-Position geschoben werden. Es dar! niemals versucht
werden, den Wählhebel eines sich noch bewegenden
Fahrzeugs auf P zu stellen.
6-5 Anlassen und Fahrbetrieb
VORSICHT’:
Den Anlasser nicht länger als 1D Sekunden
ununterbrochen betätigen.
T
Wenn der Motor nicht anspringt, nachdem der Anlasser
für 5 oder 10 Sekunden betätigt wurde, muB etwa 10
Sekunden gewartet werden. bis ein weiterer Versuch
unternommen wird. Danach den Anlasser wieder für 5
bis 10 Sekunden betätigen.
Abstellen des Motors
Ei Fahrzeuge mit automatischem Choke-System
Der Zündschalter sollte nur dann ausgeschaltet werden, wenn der
Motor im Leerlauf läuft. Wenn der Motor bei Leerlaufdrenzahlen
von i500 U/min oder höher abgestellt werden soll (Choke-Ventil
geschlossen), muß das Gaspedal einmal kurz durchgetreten und
wieder freigegeben werden, um den Motor auf die normale
Leerlaufdrehzahl zu bringen. Danach den Zllndschalter auf OFF
stellen.
Beim Wlederanlassen des Motors das Gaspedal einmal ganz
durchtreten und freigeben, bevor der Zundschalter auf START
gestellt wird.
D Andere Motorenmodelle
Der Zundscnalter sollte nur dann ausgeschaltet werden, wenn der
Motor mit normaler Leerlaufdrehzahl läuft.
Schalthebel (für Fahrzeuge mit Schaltgetriebe)
Ihr Fahrzeug ist mit einem vollsynchronisierten Schaltgetriebe
fünf Vorvvärtsgängenund einem Rückwärtsgangausgerüstet,
über einen am Boden montierten Mittelschalthebel bedient
Das Schaltmuster ist auf dem Schalthebelknopf angezeigt. B
Umschalten muß das Kupplungspedal bis zum Bodenbi
durchgetreten und dann langsam freigegeben werden.
VORSICHT:
75s darf NUR dann in den Rückwärtsgang geschel
werden, nachdem das Fahrzeug vollkommen z
Stillstand gekommen ist.
Das Kupplungspedel niemals als Fußstütze vemend
de dies einen repiden Verschleiß der Kupplung zur Fa
h8).
Anlarsen und Fahrbetrieb 6-6
Während der Fahrt niemals die Hand au! dem
Getriebeschaithebei belassen, da dies einen
beschleunigten Verschleiß von Getriebeleiien
verursachen kann.
Den Motor und die Kupplung nicht dazu verwenden, das
Fahrzeug an einer Steigung am Zurückrolien zu hindern.
Zu diesem Zweck stets die Fuß- oder Handbremse
benutzen.
Das Fahrzeug niemals im Leer/au! rollen lassen.
Maximale Moterdrehzahlen
'
Autobahneinfahrteri oder zum Überholen von langsameren
ehrsteilnehmern ist ein rapides Beschleunigen des Fahrzeugs
nchmal erforderlich. Hierbei darauf achten, dal3 die maximalen
chwindigkeiten in jedem Gang nicht überschritten werden.
kmlh
‘i4Gang 2. Gang 3. Gang
30 50 80
angegebenen Geschwindigkeiten dürfen nicht überschritten
rden.
Ratschläge zum Fahrbetrieb
Wenn die Fahrgeschwindigkeit aufgrund der Verkehrsver‘ltnisse, bei Kurvenlahrten oder Steigungen reduziert werden
uß, ist rechtzeitig ein niedrigerer Gang einzulegen, bevor der
tor untertourig gefahren wird.
0 Um ein Überdrehen des Motors zu verhindern, darf bei hohen
Geschwindigkeiten nicht unnötig heruntergeschaltet werden, da
dies Schäden im Motor oder Antriebsstrang verursachen kann.
I Bevor in den Rückwärtsganggeschaltet wird:
1) Sich vergewissern, daß das Fahrzeug vollkommen zum
Stillstand gekommen ist.
2) Das Kupplungspedal durchtreten und den Schalthebel auf die
Neutralstellung schieben.
3) Danach in den Rückwärtsgang schalten.
4) Das Kupplungspedal langsam freigeben
0 Auf steilen Gefällstrecken wie erforderlich den 4., 3. oder 2.
Gang einlegen; dies hilft, eine sichere Geschwindigkeit
beizubehalten und die Lebensdauer der Bremsbelägezu verlängern.
Auf diese Weise kann die Bremswirkung des Motors ausgenutzt
werden. Beachten Sie, daß bei konstanter Betätigungder Bremsen
(Überbeanspruchung)während einer Talfahrt die Gefahr einer
Überhitzungbesteht und dies eine Reduzierung der Bremswirkung
zur Folge haben kann.
v Talfahrten mit hoher Geschwindigkeit sind gefährlichl
I Wenn die Motordrehzahl bei Bergfahrten abiällt, muß vom 5.
über den 4. und 3, bis zum 2, oder gar i. Gang heruntergeschaltet
werden, um die Antriebskrait zu erhöhen.
I Bei Verlangsamung der Fahrgeschwindigkeit ist rechtzeitig
herunterzuschalten, um eine unnötigeBeanspruchung des Motors
zu vermeiden.
6-7 Anlassen und Fahrbetrieb
Getriebewählhebel (für Fahrzeuge mit ECVT)
Ihr Fahrzeug ist mit einem ECVT-Getriebe {stufenlos regelbares
Elektroßetriebe) ausgerüstet, das über einen Wahlhebel bedient
wird. Das ECVT ist ein Automatikfietriebe, das sich aus einer
elektrisch gesteuerten Magnetpulver-Kupplung und einem
stufenlos regelbaren Getriebemechanismus zusammensetzt, der
über Stahlgürtelriemen und ein Riemenscheibensystem
angetrieben wird.
Schaltkonsole und Tachometer-Anzeigetafel sind mit 1e einem
Schaltstellungsindikator versehen. Um die Positionen P, R oder Ds
zu wählen, muß der Verriegelungsknopf am Schalthebel gedruckt
werden.
D P-Position (Park)
Dient zum Parken das Fahrzeugs. Beim Abstellen des Fahrzeugs
oder beim Anlassen des Motors ist der Wahlhebel auf P zu stellen.
ifll R-Position (Rückwärtsgang)
Dient zur Ruckwartsiahrt. Bevor der Wählhebel in diese Position
geschaltet wird, muß das Fahrzeug vollkommen zum Stillstand
gekommen sein.
D N-Position (Neutralstellung)
in dieser Stellung kann der Motor angelassen bzw. abgestellt
werden, wobei die Handbremse angezogen sein muß.
D D-Position (Fahrbotriebl
Dies ist die normale Fahrstellung. ln dieser Position kann
Fahrzeug vom Stillstand bis zur Höchstgeschwindigkeit d
Drücken des Gaspedals beschleunigt werden.
Das ECVT sorgt für ein automatisches Umschalten der Gä
abhängigvom Druck des Gaspedals.
Wenn das Gaspedal bis zum Bodenbrett durchgetreten
erreicht das Fahrzeug seine maximale Beschleunigung.
D Ds-Position (für Berg-lGefällestrecken und sportliches
Fahren)
Die Ds-Position ist zu verwenden, wenn die Bremswirkung
Motors ausgenutzt werden soll; ebenfalls bei zugigem Uberh
und Befahren von Bergstrecken. Der Motor entwickelt in der
Position seine maximale Durchzugskratt, wenn das Gasp
durchgetreten wird, Diese Schaltstellung kann v
Fahrzeugstillstand bis zur Höchstgeschwindigkeitbenutzt wer
Wenn das Gaspedal bei auf Ds gestelltem Wahlhebei freigeg
wird, steht die maximale Bremskraft des Motors zur Verfügu
Um von D auf Ds zu schalten, um die Motorbremskr
auszunutzen, ist zuerst das Gaspedal freizugeben,
VORSICHT:
Niemals von P oder N au! D, Ds oder H schal!
während gleichzellig das Gaspedal durchgetreten wird.
Den Wählhebel niemals während der Fahrt auf N stellen,
da in diesem Fall die Bremswirkung des Motors
aufgehoben wird. Wenn während der Fahrt ein
Umschalten von D auf N oder vom N auf D erforderlich
wird, mul) vorher das Gaspedal freigegeben werden.
Bei einer Geschwindigkeit von weniger als 217 km/h in der
D-Position bzw. unter B km/h in der Ds-Positlon wird die
Kupplung automatisch ausgerückt; die Bremswirkung
des Motors steht in diesem Falle nicht mehr zur
Verfügung.
Bei stehendem Fahrzeug, gedruckten: Bremspedal und
auf D, Ds oder t? gestelltem Wählhebel dar! der Motor
nicht hochgejagt werden. (Dies kann zu einer
Überhitzungund damit einem rapiden Verschleiß der
Kupplung führen)
Ebenfalls darf nicht versucht werden, das Fahrzeug am
Berg mit Hilfe des Gaspedals und der D- oder DsPositlon am Zurückrollen zu hindern. (Dies kann zu einer
Überhitzungund damit einen-r rapiden Verschleiß der
Kupplung führen.)
Wenn das Fahrzeug in der D-, Ds- oder R-Posiiion
angehalten wird, stets die Fußbremse betätigenoder die
Handbremse anziehen.
Beim Parken des Fahrzeugs immer auch die Fußbremse
benutzen bzw. die Handbremse anziehen.
sich niemals allein aul dle Haltewirkung des Getriebes
verlassen.
Den Wählhebel niemals in die P-Pasition schalten, bevor
Anlassen und Fahrbetrieb 6-8
das Fahrzeug vollkommen zum Stillstand gekommen ist.
Ä Bei sich noch bewegendem Fahrzeug darf nicht versucht
werden, von D auf R oder umgekehrt zu schalten.
HINWEISE:
0 Bei noch kaltem Motor fährt das Fahrzeug etwas langsamer an
als normal.
0 Beim steilen Talfahrten, die ein häufiges Betätigender Bremse
erfordern, ist der Wahlhebel auf die Ds—F'osition zu stellen,
Wählschalter für FWD/4WD
Der im Schalthebelknopf montierte Wahlschalter erlaubt die
Umschaltung von Vorderradantrieb auf Vierradantrieb, unabhängig
von der Position des Schalthebels. Der Wahlschalter kann während
der Fahrt oder unmittelbar nach dem Anlassen gedrückt werden.
Wenn von Vorderradantrieb auf Vierradantrieb umgeschaltet wird,
leuchtet die Vierradantrieb-Anzeigelampe auf Wird der Schalter
noch einmal gedrückt, schaltet das Getriebe wieder auf
Vorderradantrieb um. Zum EIN’ oder Ausschalten des
Vierradantriebs t4WDl ist eine Betätigungdes Kupplungspedals
nicht erforderlich
6-9 Anlassen und Fahrbetrieb
OM-AD057
HINWEIS:
Um ein reibungsloses Umschalten von Vorderrad- auf Vierradantrieb
oder umgekehrt zu gewährleisten, ist zuerst das Gaspedal
freizugeben, dann der Wahlschalter zu drücken, während das
Lenkrad in der Geradeausstellung gehalten wird.
Das Schalten der Gängegeschieht bei Vierradantrieb auf die gleiche
Weise wie bei einem Schaltgetriebe und Vorderradantrieb.
Hinweise für den 4WD-Fahrbetrieb
lm allgemeinen unterscheidet sich die Fahrweise bei einem
Fahrzeug mit Vierradantrieb nur unwesentlich von der eines normal
angetriebenen Fahrzeugs.
SUBARUFahrzeuge sind in der Hauptsache als Automobile mit
Vorderradantrieb konstruiert, zu dem ein Vierradantrieb
zugeschaltet werden kann. Es kann zwischen Vorderradantrieb und
Vierradantrieb umgeschaltet werden, ohne daß das Fahrzeug
angehalten werden muß,
Bei Verwendung der AWDvBetrie-bsart die folgenden Hi
beachten:
I Der Vierradantrieb nützt die Bremskraft des Motors an all
Rädern aus. Aus diesem Grund ist Vierradantrieb besond
schnee und eisbedeckten Straßen zu empfehlen.
Bei scharfen Kun/en oder Notbremsungen ist zwischen Vor
und Vierradantrieb kaum ein Unterschied festzustellen, Um
Situationen zu vermeiden, muß die Geschwindigkeit rech
reduziert und stets ein ausreichender Abstand zu and
Fahrzeugen eingehalten werden. Die Bodenhaftung
Bremsverzögerungan Fahrzeugen mit 4WD darf nicht übers
werden.
v Ein Fahrzeug mit 4WD kann auch bei schlec
Bodenverhältnissen wie Schnee, Schlamm und Matsch, Sand
weichem Untergrund noch gefahren werden. Trotzdem i
beachten, daß es hauptsächlich als Straßen- und nich
Geländefahrzeugkonstruiert ist.
0 An Fahrzeugen mit Vierradantrieb, die mit Re
unterschiedlicher Große (z B Reifen, die nicht für dieses Fah
vorgesehen sind; Vorder- und Hinterreifen des gleichen Typs,
mit unterschiedlicher Abnutzung; Reifen rnit einem n"
vorschriftsmaßigen Reifendruck, Sowie durch Überlast
verformte Reifen) versehen sind, kann beim Umschalten
Vorderradantrieb eine leichte Verzögerung oder ein Schalt
auftreten, selbst wenn sich das Fahrzeug in einer geraden
bewegt. Außerdem kann dies einen erhohten Kraftstoffverbr
und stärkeren Verschleiß der Getriebeteile verursachen.
Anlassen und Fahrbetrieb 6-10
> Den Reifendruck regelmäßigkontrollieren.
- Beim Auswechseln von Reifen stets die gleiche Größe und den
eichen Typ verwenden. Niemals Reifen unterschiedlicher Größen
ontieren.
Wenn das Fahrzeug hauiig auf Berg- und Geiällestrecken,
aubigen Straßen oder unter anderen erschwerten
etriebsbedingungen gefahren wird, müssen Motoröl,
emsflüssigkeit und Getriebeöl in kürzeren Abständen als im
artungsplan angegeben ausgewechselt werden.
Wenn bei scharlen Wendungen auf trockener Straßenoberlläche
"n Widerstand verspürt wird, ist aul Vorderradantrieb
zuschalten.
sei einer Richtungsändemngweisen eiie vier Räder
einen uniersenrediienen Kurvenradius aul. was
bewirkt. das iede Raddrehzalil verschieden i . Der
Drenzahlunterschied zwischen denr linken und
rechten Vorderrad wird durch das vdrdere Differential
absorbiert. Das hintere nmereniiei sorgt
gieiurenneuen lür den Ausgleich der Hinterräder. eea
einem 4WD—AnIrieb werden die Vorder und
Hinterräder aber durch die rnecnanieenen
Gegebenheiten gezwungen. srcn mit der gleichen
Geschwindigkeit zu drehen. Aus diesem Grund:
kann hel schalten Wendungen aut trockener
Slraliencberlläche ein Bremseilekt lestgeslelll
weiden. Wenn dies der Fall ist, snllte aut
Vorderradantrieb umgeschaltet werden, („A0055
Handbremse
Um die Handbremse anzuziehen, das Bremspedal fest durchtreten
und gedrückt halten, während der Handbrernshebel kräftignach
oben gezogen wird. Zum Lösen der Handbremse den Hebel etwas
nach oben ziehen, dann den Freigabeknopf drücken und den Hebel
zurückstellen,während der Knopf gedruckt gehalten wird. Wenn
die Handbremse bei laufendem Motor festgezogen wird, leuchtet
die Handbrems-Warnlampe auf. Nach dem Anlassen des Fahrzeugs
sich vergewissern. daß die Warnlanipe erloschen ist. Die
Handbremse wirkt auf die Hinterräder.
OMvAÜDSS
WARNUNGI
Die Handbremse muß h
'
Abstellen des Fahrzeugs fest
angezogen werden. Sich niemals allein auf die Hnltewirkung
das Getriebes verlassen.
6-11 Anlassen und Fahrbetrieb
VORSICHT:
{ Niemals mit angezugener Handbremse fahren,
du dies
einen rapiden Verschleiß der Bremsbeläge
verursacht.
Vur dem Losiahren sich vergewissern, dall
die
Handbremse ganz zurückgestelltwurde.
Parken des Fahrzeugs
D Vor dem Aussteigen
Um ein Wegrollen des Fahrzeugs zu verhindern:
0 Stets die Handbremse fest
anziehen und den
Getriebeschalthebel an Fahrzeugen mit Schaltgetriebe
auf l l1.
Gang) oder R (Rückwärtsgang)bzw, auf
P lPark) an Fahrzeugen mit
ECVT stellen. Beim Parken des Fahrzeugs
darf das Getriebe
niemals als Ersatz für die Handbremse verwendet
werden.
I Um eine bessere Haltewirkung zu gewährleisten, ist das
Bremspedal fest durchzutreten, wahrend
die Handbremse
angezogen wird.
- Beim Parken an Berg- oder Gefällestrecken die Räder
stets dicht
an den Bordstein bringen. Wenn das Fahrzeugvordeiteil bergauf
zeigt, müssen die Vorderrader von
der Bordsteinkante wegzeigen.
Bei Gefällestrecken sind die Vorderräder gegen den
Bordstein zu
drehen.
0 Der Zündschalter muß sich in der LOCK—Position
befinden und
der Zündschlüssel abgezogen sein.
v Alle Fenster schließen und die Türen sowie
die Heckklappe
verriegeln.
0 Niemals Kinder oder Haustiere im Fahrzeug zuriicklassen.
Hinweise zu den Bremsen
- Bei Regenfahrten können die Bremsen unter
Umständ
gleichmäßigziehen, da sich rnoglicherweise Feuchtigkeit
Bremsklötzen angesammelt hat, Wenn dies während der
bemerkt wird, die Bremse mehrere Male leicht betätigen,
um - Daran denken, daß zusätzlich zur Betriebsbremse
au Bremswirkung des Motors ausgenutzt
werden kann.
Befahren einer Gefallstrecke kann die Wirksamkeit
der Fußb
stark reduziert werden, wenn sich
durch häufige
ausschließliche Betätigung der Betriebsbrernse
Bremsklötze
Brernsflüssigkeiterhitzen. Um dies zu vermeiden, ist
ein niedri
Gang einzulegen.
o Während der Fahrt niemals den Fuß auf dem
Brems
belassen. Dies kann eine gerahiiiciie Überhitzung,unnöt’
Verschleiß und erhöhten Kraftstoffverbrauch verursachen.
0 Vor dem Losfahren sich vergewissern, dal3
die Handbre
vollkommen zurückgestellt wurde und daß die Handbre
Warnlampe erloschen ist.
- Während der Fahrt darf der Motor nicht abgestellt werden,
hierdurch auch der Bremskraftverstärker deaktiviert
und
Bremskraft reduziert wird. Die Bremsen funktionieren
allerdi
auch bei einem Totalausfall des Bremskraftverstarkers
Sollte d’
geschehen, muß das Bremspedal wesentlich
starker als nor
gedrücktwerden; ebenso erhoht sich der Bremsweg.
tzlich bremsen, sondern geradeaus weiterfahren und die
eschwindigkeit nach und nach verringern. Danach das
ahrzeug an einer sicheren Stelle abseits vom
aßenverkehr zum Stillstand bringen.
ren im Winter
Überprülungenvor Fahrtantrilt
Wenn das Fahrzeug nach einer Verwendung auf
neebedeckten Straßen abgestellt wurde, oder während eines
rken Schneeialis längere Zeit geparkt war, kann sich zur
ilclung an der Bremsaniage kommen, was eine Reduzierung der
mswirkung verursachen kann. Es empfiehlt sich daher, die
hängung,Scheibenbremsen und Bremsschlauche unter dem
rzeug auf Schnee und Eisablageningen zu kontrollieren. Wenn
sa vorhanden sein sollten, inussen sie vorsichtig entfernt
rden; dabei darauf achten, dal3 die Scheibenbremsen und
msschlauche nicht beschadigt werden.
Während des Warmlauiens vor dem Losiahren sich
gewissem, daß das Gaspedal, Bremspedal und alle anderen
ienungselemente einwandfrei funktionieren.
Vor dem Einsteigen die Schuhe von Schnee und Eis reinigen, um
Abrutschen von den Pedalen zu vermeiden,
Anlassen und Fahrbetrieb 6-12
El Fahren auf verschneiten und vereisten Straßen
VORSICHT:
Für Fahrten aul glatten, verschneiten oder vereisten
Straßen sind Winterreifen, wie zum Beispiel Allwetteruder Schneereifen, unbedingt zu empfehlen.
Unter solchen Falrrbedlngungen ist unabhängig vom
verwendeten Hallentyp besondere Vorsicht geboten, um
die Kontrolle über des Fahrzeug nicht zu verlieren.
0 Plotzliches Bremsen, starkes Beschleunigen, hohe
Geschwindigkeiten und abrupte Hichtungsanderungen sind
unbedingt zu vermeiden, da dies die Schleudergefahr erhöht.
v Es wird empfohlen, die Fahrgeschwindigkeit durch Einsatz der
Motorbremsirkung zu kontrollieren (bei Herunterschalten in einen lniedrigeren Gang; Schaltgetriebe). Bei Fahrzeug mit ECVT in die DsPosition schalten. Wenn das Fahrzeug beim Bremsen zu
schleudern oder rutschen beginnt, sofort den Fuß vorn Bremspedal
nehmen und das Lenkrad in die Schleuderrichtung drehen. Danach
das Lenkrad vorsichtig ausrichten, nachdem die Kontrolle uber das
Fahrzeug wiedergewonnen wurde. Ein Blockieren der Vorderräder
inuß vermieden werden, da dies einen Verlust der Lenkfahigkeit
bedeutet. Beim Bremsen das Bremspedal mehrere Male in kurzen
Abständen niederdrucken, um ein Blockieren der Räder zu
verhindern. Danach die Bremsen versichtig betatigen und das
Fahrzeug zum Stillstand bringen.
v Unbedingt einen ausreichenden Abstand zwischen Ihrem und
dein vorausfahrenden Fahrzeug einhalten, um ein plötzliches
Bremsrnanover zu vermeiden.
6-13 Anlassen und Fahrbetrieb
0 Falls die Bremsen nicht wirksam ansprechen, das Bremspedal
einige Male niedertreten, bis die normale Bremswirkung
wiederhergestellt ist.
I Schneeketten
Bei Fahrten auf verschneiten Gefällstrecken, Steigungen oder
vereisten Straßen sind unter Umständen Schneeketten erforderlich,
wobei die Ketten nur an den Vorderradern montiert werden dürfen.
l> Darauf achten, dal5 die korrekte Schneekettengrößefi.ir die
benutzten Reifen montiert wird, um eine Beschädigung der
Aufhängungund der Kabel zu vermeiden.
Für die korrekte Schneekettengrdßeeinen autorisierten Händler
zu Hate ziehen.
D Bei Fahrten mit Schneeketten ist eine Geschwindigkeit unter
30 km/h einzuhalten.
- Bei Fahrten mit Schneeketten äußerste Vorsicht walten lassen e
ein übermäisigesVertrauen in ein mit Schneeketten ausgerüstete
Fahrzeug mit Vierradantrieb kann leicht zu einem schweren Unfall
führen.
0 Den Zustand der Batterie und der Batteriekabel uberprilfen.
Niedrige Temperaturen reduzieren die Leistungsfähigkeit der
Batterie. Um ausreichend Kraft für ein problemloses Anlassen eines
kalten Motors zu liefern, muß sich die Batterie in erstklassigem
Zustand befinden.
0 Sich vergewissern, dal5 das verwendete Motoröl die für einen
Winterbetrieb erforderliche Viskosität aufweist. Wenn schweres
Sommeröl auch im Winter im Motor verbleibt, kann dies zu
Anlallschwierigkeiten führen.
- Um ein Einfrieren der Türschlösser zu verhindern, sind diese
Enteisungsmittel oder Glyzerin einzusprühen. _
- Wenn versucht wird, eine zugefrorene Tür gewaltsam zu öff
kann dies ein Abreißen bzw. eine Beschädigung ‘
Türabdichtgummisverursachen. Sollte die Tür festgefroren
zuerst mit heißem Wasser das Eis auftauen, darin das Wa
gründlichaufwischen.
0 Stets eine Scheibenwascherfiüssigkeit verwenden, die
Frostschutzmittel enthält. Niemals Motor-Frostschutzmittel
andere Mittel einfüllen, da diese die Lackierung des Fahrz
beschädigenkönnen. >
o Wenn sich unter den KotflügelnSchnee oder Eis angesam
hat, müssen diese Ansammlungen entfernt werden, da sie
einwandfreie Funktion der Lenkung beeinträchtigen.Bei Fah
unter erschwerten Winterbedingungen in regelmäßigenAbstä
an einer sicheren Stelle anhalten, um die Unterseite der Radkä
zu überprüfen.
i Es wird empfohlen, im Winter eine Notausrüstungmitzufüh
Dazu gehören Schneeketten, Fensterschaber, einen Sands
Fackeln, eine Schaufel und Starterkabel.
D Vorsichtsmaßnahmen beim Parken
I Bei niedrigen Außentemperaturen die Handbremse ni
anziehen, wenn das Fahrzeug uber längereZeit geparkt wird, da
Handbremse in dieser Position festfrieren kann. Wir empfehlen
folgenden Maßnahmen:
D Den Schalthebel bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe auf
Position 1 oder R, und bei Fahrzeugen mit ECVT auf die
Anlassen und Fahrbetrieb 6-14
Position stellen.
l> Die Räder mit Unterlegklötzenblockieren, urn ein Wegrollen
des Fahrzeugs zu verhindern.
Wenn das Fahrzeug bei Schneefall im Freien abgestellt wird,
d die Wischerbläiter von der Windschutzscheibe
“ckzuklappen,um eine Beschädigungzu vermeiden.
Schutz vor Korrosion
emikalien, Straßensalz und Sand, die zum Entelsen von
ßenoberflächen benutzt werden, sind äußerst korrodierend und
chleunigen den Roslbelall an Karosserieteilen, wie zum Beispiel
spuffanlage, Kraftstoffl und Brernsleitungen, Bodenpartien,
Iügelnund Aufhängungsteilen.
se Komponenten sind in häufigenAbständen mit klarem Wasser
uspulen, um die schädliche Wirkung dieser Stoffe zu reduzieren.
ch dern Waschen des Fahrzeugs dieses abtrocknen, um ein
lrieren zu vermeiden. Dies gilt insbesondere für die Türen, den
erraurndeckel und die Heckklappe.
I Notfällen
Versagen der Bremsen Während der F ahri
Stehenbleiben des Motors
Überhitzungdes Motors
Anlassen mit Starlerkabeln
Reifenpanne
Abschleppen
7-1
7-1
7-2
7-3
7-4
7-9
7-1 In Notfällen
WICHTIGER HINWEIS:
Wenn Ihr Fahrzeug Iiegenbleibt, bedeutet dies eine
Verkehrsbehinderung zu jeder Tages- und Nachtzeit. Stets die
Warnblinkanlage einschalten und - wenn irgendwie möglich — nicht
auf der Fahrbahn anhalten. Bei einer Panne immer abseits vorn
fließenden Verkehr anhalten, Die Warnblinkanlage einschalten,
indem der Knopf des Schalters nach vorne gedrückt wird. Zum
Ausschalten den Knopf wieder nach hinten ziehen.
Versagen der Bremsen Während der Fahrt
Gang) auf "2" l2. Gang) und schließlich zu "1" (1. G
bewerkstelligt werden. Zur gleichen Zeit den Handbremshebel
nach oben ziehen.
D Fahrzeuge mit ECVT
Den Wa'hIhebeI sofort von der Position D auf Ds stellen, um
Bremskraft des Motors auszunutzen; zur gleichen Zeit
Handbremshebel fest nach oben ziehen,
Stehenbleiben des Motors
Die Bremsanlage lhres SUBARU-Fahrzeugs ist als ZweikreisBremssystem ausgelegt, das eine erhöhte Betriebssicherheit
bietet. Sollte an einem der Hydraulikkreise ein Druckverlust
auftreten, funktioniert der andere Bremskreis noch normal. Wenn
eine solche Funktionsstörung auftreten sollte, vergroßert sich der
Bremspedalweg bis fast zum Bodenbrett. Durch kräftiges
Durchtreten des Bremspedals kann allerdings die Halfte der
normalen Bremswirkung erzielt werden, was zum sicheren
Anhalten des Fahrzeugs ausreicht.
Wenn aus irgendwelchen Gründen ein Totalausfall der Bremsanlage
auftreten sollte, die folgenden Schritte ausführen:
Ü Schaltgetriebe
Die Bremskraft des Motors ausnutzen, um das Fahrzeug zum
Stehen zu bringen. Dies kann durch schnelles Herunterschalten von
der Schaltpositlon "5" l5. Gang) über "4" l4. Gang) und "3" l3.
Wenn der Motor an einer gefährlichenStelle plötzlichstehenbl
und nicht wieder anspringt, kann das Fahrzeug über eine ku
Distanz mit Hilfe des Anlassers bewegt werden, indem
Schalthebel in der Position 2 oder 3 belassen wird. Dies
allerdings nur an Fahrzeugen mit Schaltgetriebe möglich.
WARNUNG!
Wenn während der Fahrt der Motor stehenbleibt, wird au
der Bremskraftverstärker deakti ert und die Bremskra
reduziert, Die Bremsen funktionieren allerdings auch den
nur muß das Bremspedal lest niedergetreten werden. D
Pedal kräftiger als sonst niedertreten, das Fahrzeug zu
Straßenseite lenken und an einer sicheren Stelle abstellen.
In Notfällen 7-2
SICHT:
Der Anlasser kann durchbrennen, wenn er mehr als 20
Sekunden ununterbrochen betätigt wird.
Diese Methode, des Fahrzeuge mit Hilfe des Anlassers
zu bewegen, kann en Fahrzeugen mit automatischem
Getriebe nicht angewandt werden.
erhitzung des Motors
nn der sich der Motor überhllzen sollte, das Fahrzeug zur
aßenselte lenken und an elrler Slcheren Stelle abSeltS vom
kehranhalten
n Motor werterhin laufenlassen und Wle folgt verfahren:
Den Motor für ernrge Minuten bei normaler Leerlaufdrehzahl
enlassen
Nachdem sich die Temperatur reduziert hat, den Motor
teilen
Nach dern Abkuhlen des Motors den Stand der Kunlflusslgkelt
Reservebehälter uberprufen.
Wenn sich der Pegel an der unteren Marklerurgsllnle oder
runter befindet, lst Kuhlflusslgkell bls Zur FULLMarklerung
‘nzuzulügen.
Wenn der Reservebehälter leer ist, Kuhlflusslgkelt In den
servebehälter elnfullen Danach den Kühlerdeckel abnehmen und
Wlflüsslgkeltin den Kurller einfullen
GEFAHR!
Es darf unter keinen Umständen versucht werden,
den Kiihlerdeckel abzunehmen, bevor der Motor
abgestellt und sich abgekühlt hat. Bei noch heißem
Motor steht das Kühlsystem unter Druck. Durch
Abnehmen des Kühlerdeckels kann kochende
Kühlflüssigkeit herausspritzen, die schwere
Verbrennungen verursachen kann.
WARNUNGl
- Wenn der Kühlerdeckel von einem noch nicht erkalteten
Motor abgenommen werden muß, zuerst einen dicken
Lappen um den Deckel wickeln, dann den Deckel vorsichtig
bis zum ersten Anschlag drehen. Nun zurücktreten und
warten, bis der angesammelte Druck entwichen ist. Wenn
kein Druck mehr vorhanden ist, den Kühlerdeckel nach
unten drücken und mi einer Drehbewegung abnehmen.
' Wenn die Temperatur nicht abfällt, selbst nachdem der
Motor einige Minuten im Leerlauf gelaufen ist, empfiehlt es
sich, den Motor abzustellen. Das Kühlsystem auf eine
Undichtigkeit überprüfen und nötigenfalls einen SUBARUHändler zu Rate ziehen.
v Ein laufender Motor stellt eine Gefahrenquelle dar.
Finger und Hände unbedingt von sich bewegenden Teilen
fernhalten.
7-3 In Notfällen
Anlassen mit Starterkabeln
Wenn W Fahrzeug wegen einer erschoplten (entladenen) Banane
man: mehr anspnngt, kann es durch Anschluß der leeren Banane
an eine Fremdbattene (Hwlfsbatterxe) m". Hilfe von Starterkabeln
angelassen werden.
GEFAHR!
' Die Batterie st mit SCHWEFELSÄURE gefiil . Sie
darf niemals mit den Augen, der Haut, der Kleidung
oder anderen Fahrzeugteilen in Kontakt kommen.
Sollte Batterlesäure versehentlich auf die Haut
gelangen, die betroffene Stelle sofort mlt Wasser
abspülen. Wenn Batterlesäure in die Augen gelangt
ist, unverzügliche ärztliche Hilfe in Anspruch
nehmen.
- Wenn Batteriesäure verschluckt wurde, sofort
größere Mengen Milch oder Wasser trinken und
sofort ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
- Die Batterie erzeugt ein explosives Gasgemisch,
das bei Kontakt mit einer offenen Flamme oder
Funken explodiert. Bei der Verwendung von
Starterkabeln daher niemals rauchen oder ein
Streichholz anzünden.
v Alle nichtbetelllgten Personen, insbesondere
Klnder, von der Batterie fernhalten.
- Beim Anschließen der Starterkabel darauf achten,
dal3 die Klemmen nicht umgekehrt, d.h. die
Plusklemme mit der Minusklemme, verbunden
werden. Dies kann eine Beschädigung der
‘Komponenten des Ladesystems und so
Verletzungen verursachen.
- Es darf nicht versucht werden, eine eingelro
Batterie mit Hilfe von starterkabeln anzulassen,
die Batterie platzen oder explodieren kann.
' Wenn der Anlaßvorgang nicht vorschriftsmä
ausgeführt wird, kann dies zu einer gefährlich
Situation führen. Wenn irgendwelche Zweifel ü
die korrekte Ausführung bestehen, empfiehlt
slch, dies einem ausgebildeten Mechaniker od
= dem Abschleppdienst zu überlassen.
WARNUNGI
v Bei allen Arbeiten an oder in der Nähe von Batterien st
eine passende Schutzbrille tragen; Metallgegenstända.
Ringe, Armbänder und andere Schmuckstücke sind vor
abzunehmen.
- Sich vergewissern, dal5 die Starterkabel un
Anschlußklemmen keine Stellen mit fehlender oder locker
lsolierung aufweisen. Ein Fahrzeug darf nicht angelass
werden, wenn sich die Kabel nicht in einwandfreie
Zustand befinden.
— Die zum Anlassen des Fahrzeugs vorgesehene Battar
muß eine 12-V-Batterie sein. Niemals versuchen, ei
Fahrzeug anzulassen, wenn nicht feststeht, daß es sich b
der Hilfsbatterie um eine 12-V-Batterie handelt.
In Notfällen 7-4
ergehensweise
enn sich die Hilfsbatterie in einem anderen Fahrzeug befindet,
sich die beiden Fahneuge nicht berühren.
Alle nicht benötigtenStromverbraucher ausschalten.
Da es sich bei der Batterie ihres Fahrzeugs um eine
ungsfreie Batterie handelt, ist es nicht erforderlich, die
eriestopfen zu entfernen.
Die Starterkabel genau in der gezeigten Reihenfolge
hließen. Das Pluskabel des Starterkabel-Satzes mit den beiden
klemmen der beiden Batterien verbinden, und zwar zuerst an
entladenen Batterie, dann an der Hllfsbatterie. Als nächstes
Klemme des anderen Starterkabels mit der Minusklemme der
sbatterie verbinden. Als letztes die verbleibende Klemme des
rterkabels mit dem Motorblock oder der Karosserie des
hruntüchtigen Fahrzeugs verbinden, und zwar so weit wie
'
Iich von der entladenen Batterie entfernt.
Entladene Batterie
WARNUNG!
v Sich vergewissern. daß sich die Steuerkabel nicht in der
Nähe von sich bewegenden Teilen befinden und daß die
Kabelklemmen nicht an anderen Metallteilen anliegen.
- Beim Anschließen der Starterkabel sich nicht über die
Batterie beugen.
Hillsbatterie
5. Den Motor des Fahrzeugs mit der Hilfsbatterie anlassen und mit
erhöhter Leerlaufdrehzahl Iaufenlassen. Danach das Fahrzeug rriit
der entladenen Batterie anlassen.
E. Nach dem Ende des Anlaßvorgangs die Kabel in genau
umgekehrter Reihenfolge abnehmen.
x Reifenpanne
Falls es während der Fahrt zu einer Reifenpanne kommen sollte,
niemals plötzlichbremsen, sondern geradeaus weiterfahren und die
Geschwindigkeit nach und nach verringern. Danach am Straßenrand
an einer sicheren Stelle anhalten.
1. Wenn möglich, das Fahrzeug auf festem, ebenern Boden
abstellen und den Motor ausschalten.
2. Die Handbremse anziehen und den Schalthebel an Fahrzeugen
mit Schaltgetriebe in die Fiuckwartsgangstellung bzw bei
Fahrzeugen mit ECVT auf die P-Position (Parkl bringen.
3. Die Warnblinkanlage einschalten und alle Insassen aussteigen
lassen.
7-5 In Notfällen
E] Werkzeuge zum Radwechsel
0 Das Ersatzrad befindet sich unter dem Bodenbrett im
Gepäckraum.Um das Ersatzrad herauszunehmen, ist die Halterung
‘imGegenuhrzeigersinn zu drehen; danach das Ersatzrad
hereusheben.
OM-A0061
i Der Wagenheber befindet sich ebenfalls unter dem Bodenbrett
im Gepäckraum.
Die Halteschraube des Wagenheber: im Gegenuhrzeigersinn
drehen, dann den Wagenheber aus der Halterung herausnehmen.
Beim Wiedereinlegen den Wagenheber sichern, indem die
Schraube nach dem Einsetzen des Wagenhebers in der Halterung
im Uhneigersinn gedreht wird.
« V wagsmjanf?
'
.
i ( r,\Ägo
wagenhenersinraube
Q:
E] Untnrlegkaile
Die Räder, die dem auszuwechselnden Rad diag
gegenüberliegen,sind mit Unterlegkeiien abzusichern.
Ansatzpunkt des Wagenhebers
"V
Radblbcka
nehmen der Radzierblendan (wenn vorhanden)
4 Radmuttern mrt dem Radmutterschfüssel lösen, jedoch nicht
nen.
OM—ADD64
Lösen der Radmuttern
'
wer Radmuttern mit Hilfe des Radmutterschfüssels zunächst
en, aber noch nrcht abnehmen
In Notfällen 7.5
E! Hochbocken des Fahrzeugs
Den Wagenheber an einem der dafür vorgesehenen Stehen
ansetzen, wre |n der Abbrldung gezeugt. Sich vergewissern, daß der
Wagenheber arn Flansch des Türschwellers korrekt angesetzt wird.
Dre Wagenhebersprnde! rnrt der Hand drehen, bis dre Auflagefläche
des Wagenhebers korrekt am Ansetzpunkt eingepaßt ist. Als
nächstes den Wagenhebergnff in die Öffnungam Ende der
Wagenhebersprhdel ernfuhren und den Griff drehen, brs srch das
Had vom Boden abhebt.
OM-ADDBS
OMvAOOGS OM-AO|27
7-7 In Nutfüllen
C Vorsichtsmaßnahmen bei
Wagenhebers
der Verwendung des
WARNUNGI
Um Verletzungen zu vermeiden:
- Alle Mitfahrer müssen das Fahrzeug verlassen.
- Das Fahrzeug darf nicht auf schrägem Boden hochgebockt
werden.
i Es darf nur der mit dem Fahrzeuge mitgelieferte
Wagenheber verwendet werden.
i Der Wagenheber darf nur zum Anheben des Fahrzeugs
und zum Radwechsel verwendet werden.
- Beim Hochbocken des Fahrzeugs die folgenden
Vorsichtsmaßnahmen beachten:
D Das Fahrzeug nicht schütteln oder hin- und
herbewegen, und keine Gepäckstücke ein- oder ausladen.
l> Niemals unter das Fahrzeug kriechen.
P Vor dem Hochbocken stets die Handbremse anziehen.
D» In hochgebncktem Zustand niemals den Motor
anlassen oder laufenlassen.
i l Radwechsel
Zuerst die Radmuttern, dann das Rad abnehmen Um einen
einwandfreien Kontakt zwischen den beiden Metalillacnen zu
gewährleisten, ist die Auriageriache vor der Montage des
Ersatzrads zu reinigen Das Ersatzrad auf die Radbolzen
aufscnieben und die vier Radmuttern Zunacnsi von Hand anzieien
VORSICHT:
— Die Gewindebolzen, Radmuttern oder die s:
zulaufende Paßlläche des Rads niemals mit Öl ve
OM—Ü
Absenken des Fahrzeugs
Die Wagenheberspindel im Gegenunrzeigersinn drehen, urri
Fahrzeug abzusenken. Als nacnstes die Radmuttern rnit d
Radrnuuerscblussel auf das vorgeschriebene Anzugsmome
iestzienen, entsprechend der in der Abbildung gezeigt
Anzugsreineniolge.
In Nnifillern 7-3
OM-A0068 OMvADOSQ
SICHT:
Das Anzugsmament für die Radmuttern liegt zwischen
7B und .95 Nm (8 bis 19 kg-m). Dieser Wert entspricht
einer Kraft von 40 bis 50 kg, die am oberen Ende des
Radmutterschiüsseis angelegt wird.
Die Radmuttern niemals mit dem Fuß vder einer
Verlängerungfestziehen, da hierbei das vorgeschriebene
Anzugsmoment überschritten werden kann.
Montage der Radziarblende
Reifenventil mit der Öffnungin der Radzierblende ausrichten,
nn die Blende anbringen, indem sie rnit der Hand um den
ernten Umfang festgeklopft wird. Das Ventil muß sich an der
D Überprüfungdes Rads nach der Montage
Den Reifendruck der Räder überprüfen und notigenfalls auf den
vorgeschriebenen Druck bringen (siehe "WartungsSpezifikationen"). Nach dem Auswechseln oder Üben
kreuzwechseln der Räder sind die Radmuttern nach einer
Fahrstrecke von etwa 1000 krn auf guten Sitz zu prüfen. x
l i Verstauen des defekten Rads
Ein platter Reifen rnuß mit Hilfe der geeigneten Werkzeuge und
entsprechend den angegebenen Anweisungen verstaut werden,
um zu verhindern, daß das Rad bei einer Notbremsung oder einem
Unfall Beschädigungenoder Verletzungen verursacht. Der defekte
Reifen ist an der Stelle zu verstauen, die normalerweise für das
Ersatzrad vorgesehen ist. Danach die Mutter auf die Halterung
aufschrauben und gut festziehen. Ebenso ist der Wagenheber in
der dafür vorgesehenen Stelle zu sichern,
7-9 In Notfällen
Halterung
Delekler Heilen
OM-AO07O
Abschleppen
Wenn ein Abschleppen erforderiich wird, ist dies am besten einem
SUBARUHändier oder einem professionelien Abschleppdienst zu
überiassen. Soiite das Fahrzeug wegen einer Notsituation sofort
abgeschieppt werden mussen, sind die folgenden Hinweise zu
beachten:
Ü Abschlepphaken
Abscnlepphaken Abschlepphaken OMAOOH
VORSICHT:
Niemals die Transparrsicherungshaken an der Un l
des Fahrzeugs zum Abschleppen verwenden.
— Die Abschlepphaken sind nur lür Notfälle vorge
(um ein i'm Schlamm, Sand oder Schnee stec
gebliebenes Fahrzeug zu befreien).
D Abschleppen mit angehobenen Vorderrädern
‚ OM-AOO
t im Falle eines Getriebescnadens rnuß das Fahrzeuge mit Hi
eines Transponanhängers oder Tielladers abgeschleppt werd
damit sich keines der Rader mitdrehen kann.
I Beim Abschleppen von 4WD—Fahrzeugenist der FWD/AW
Schaiter auf die FWD—Posi\ion zu steilen. Wenn sich der Scheiter .
4WD—Fahrzeugennicht auf die FWD—Position stellen iaßt, muß d
Fahrzeug so abgeschleppt werden, daß aiie vier Rader angehobe
sind.
I An Fahrzeugen rnit ECVT ist der Wählhebei auf die N—F'osilion z
stellen; bei Fahizeugen mit Schaitgetriebe den Schalthebel in di
Neutralstellurig bringen und die Handbremse iösen.
In Notfällen 7-10
Abschleppen ohne Anheben der Räder beim Abschleppen darf eine Geschwindigkeit von 20 km/h nicht
uberschritten werden. Muß das Fahrzeug Weiter ais 10 km
abgeschleppt werden, sind die Vorderrader vom Boden abzuheben.
WARNUNG!
- Der Zündschalter darf beim Abschleppen niemals auf die
LOCK-Position gestellt werden, da hierdurch die Lenkung
blockiert und ein Steuern des Fahrzeugs unmöglich wird.
- Es ist zu beachten, daß der Bremskraftverstärker bei
abgestelltem Motor deaktiviert ist. Wenn der Motor nicht
läuft, ist daher ein größerer Kraftaufwand zur Betätigung i
des Bremspedals erforderlich.
OM—AOD73
Vor dem Abschleppen die Ölstände in Getriebe und Diireremiai
rprüfen und nötigenfallsOI auffuiien, bis die obere Markierung
eicnt ist i
im Abschieppen von 4WD—Fahrzeugenohne Anheben der Hader ‘
l der FWDMWDSChaiIer auf die FWD-Position zu steiien
An Fahrzeugen rnil ECVT ist der Wählhebei auf die N-Position zu i
eHen, bei Fahrzeugen mit Schaitgetriebe den Schaithebei in die
eutralstellung bringen und die Handbremse iösen ‘
Während des Abschleppens rnuß sich der Zundschaiter in den
CC-Position befinden.
Mit dem schleppenden Fahrzeug iangsam anfahren und das
bschieppseii spannen, um eine Beschadigung des
bzuschleppenden Fahrzeugs zu vermeiden.
Wenn ein Fahrzeuge mit ECVT ohne Anheben der Räder
bgeschieppt werden 50H, ist der Getriebewahihebel auf die NPosition und der Wahlschalter auf die FWD—Po5itiDn zu stehen‘,
Fahrzeugpflege
Karmsionsschutz
Waschen
Polieren und Wachsen
Entfernen von Flecken und Salz von lackierten Flächen
8-1
8-2
8-3
8-4
8-1 Fahrzeugpflege
Korrosionsschutz
Ihr SUBARUFahrzeug wurde so konstruiert und hergestellt, dal3 ein
optimaler Korrosionsschutz gewährleistetist.
Spezielle Werkstoffe und Schutzschichten wurden an den meisten
Teilen des Fahrzeugs verwendet, um ein gepflegtes Äußeres,
ausreichende Festigkeit und zuverlässigenBetrieb sicherzustellen,
l3 Häufigste Korrosionsursachen
Die häufigstenKorrosionsursachen sind:
v Ansammlung von noch feuchtem Schmutz und Schlamm an
Blechteilen der Karosserie. in Hohlräumen und anderen Stellen.
v Beschädigungen der Lackschicht und anderer Schulzüberzüge
durch Steinschlag oder geringfügigeBlechschaden.
v Die Korrosionswirkung verstärkt sich unter den folgenden
Einsatzbedingungen:
D Wenn das Fahrzeug Straßensalz und Staubbindemitteln
ausgesetzt ist, oder in Meeresnähe, d.h. salzhaltiger Luft,
eingesetzt wird; ebenso in Gegenden mit starker industrieller
Luftverschmutzung.
D Wenn das Fahrzeug in Gegenden mit hoher Luftfeuchtigkeit
gefahren wird, insbesondere bei Temperaturen, die um einige
Grade über dem Gefrierpunkt liegen.
D Bei Ianganhaltender Feuchtigkeit in bestimmten Bereichen
des Fahrzeugs, obwohl andere Teile schon abgetrocknet sind.
D Hohe Temperaturen verursachen eine Korrosionsbildung an
Fahrzeugteilen, die wegen mangelnder Belüftung nicht schnell
genug abtrocknen können.
D Vorbeugungsmaßnnhmengegen Korrosion ‘q
v Das Fahrzeug häufigwaschen. Wenn das Fahrzeug im W

des öfteren auf salzgestreuten Straßen gefahren werden muß,
wenn Sie in Küstennähe wohnen, sollte der Unterboden regelm
abgespritzt werden. Nach dem Ende der Wintersaison ist
'
gründlicheUnterbodenreinigung sehr zu empfehlen.
v Bei häufiger Verwendung in der Nähe des Meeres wird
Auftragen eines Flostschutzwachses empfohlen, mit Ausnahme
für Europa bestimmten Modelle.
v Den Zustand der Fahrzeugteile an der Kerosserieunterseite,
zum Beispiel die Auspuffanlage, Kraftstoff- und Bremsleitun
Bremsseile, Aufhängung, Lenkungsteile, Bodenbleche u
Kotflügel regelmäßig kontrollieren. Wenn eine Flostbildu
festgestellt wird, sind die Teile mit Flostschutzmittel zu behan
oder nötigenfallszu ersetzen.
Für alle Wartungsarbeiten und weitere Informationen ziehen
lhren SUBAHUHändIer zu Rate.
v An Fahrzeugen in europäischen Verkaufsgebieten sind d
periodischen RostschutLÜberprüfungenin Übereinstimmung
dem Garantieheft vorzunehmen.
v Den Zustand der Lackfiächen und Zierstücke überprüfen.We
Absplitterungen oder Risse in lackierten Flächen festgestel
werden, sind diese unverzüglich auszubessern, um eine
Rostansatz zu verhindern.
v Den lnnenraum des Fahrzeugs auf Eindringen von Wasser u
Ansammlungen von Schmutz unter den Fußmatten kontrollieren.
dies zu Rostschäden führen kann. Die Fußmatten bz
Bodenteppiche ab und zu hochheben, um sich zu vergewisser
dieser Bereich trocken ist.
Das Fahrzeug nicht in einer leuchten, schlecht belüfteten Garage
teilen. Korrosion wird durch eine mangelhait belültete Garage
. häufiges Waschen des Fahrzeugs und Abstellen in einem
chten Raum gelördert. Ebenso darf das Fahneug im Winter
"cht untergestellt werden, ohne vorher den angesammelten
nee zu entfernen.
aschen
m den ursprünglichenGlanz und das Finish der Lackflächen zu
wahren, muß das Fahrzeug regelmäßiggereinigt werden. Zum
aschen des Fahrzeugs ist lauwarmes oder kaltes Wasser zu
rwenden. Schmutz und Ablagerungen sind mit einem Schwamm
er weichen Lappen unter Verwendung von reichlich Wasser zu
ntfernen, um ein Verkratzen zu vermeiden. Salz, Chemikalien,
chnee und Schlamm sind mit einem milden
Haushaltsreinigungsmittel und Wasser abzuwaschen. Wenn ein
Haushaltsreiniger verwendet wird, darauf achten, daß es sich um
ein neutrales Reinigungsmittel handelt; alle Reste das Mittels
müssen gründlich abgespült werden. verbliebene Wasserreste
müssen mit einem Waschleder oder Handtuch, das häufig
auszuwringen ist, entfernt werden. Wassertropfen, die auf der
Oberfläche verbleiben, verursachen oit unansehnliche Flecken.
Fahrzeugpflege 3.2
VORSICHT:
j Niemals heißes Wasser verwenden oder das Fahrzeug in
prallem Sonnenschein waschen. Niemals starke Seifen
oder chemische Lösungsmittel verwenden. Alle
Reinigungsmittel müssen unverzüglich von der
Oberflache ebgespüit werden, damit sie nicht
eintrocknen.
r Das Fahrzeug mindestens einmal im Monat waschen, um
eine Ansammlung von Straßenteer zu vermeiden.
Wenn das Fahrzeuge mit Wasser gewaschen wird, ist
besondere Vorsicht geboten, damit kein Wasser auf die
elektrischen Teile im Motorraum (insbesondere das
Zündsystem)gelangt.
Unmittelbar nach dem Waschen können die Bremsen
durch angesammelte Feuchtigkeit auf den Bremsklölzan
nach einer Seite ziehen. Um dies zu korrigieren, des
Bremspedal während der Fahrt mehrere Male leicht
nlederdrücken,damit die Bremsen abtrocknen.
i Wenn der Motorraum gereinigt werden nruß, darf kein
Hochdruck-Wasserschlauch in der Nähe der
Verschlußkappaam Servoisnkungsreservoir verwendet
werden, da die Kappe eine Belüftungsdifnungauiweist.
<
H42;
8-3 Fahrzeugpflege
Polieren und Wachsen
Um den ursprünglichenGlanz der Lackilächen zu erhalten und
deren Lebensdauer zu verlängern,empfiehlt sich ein Polieren und
Wachsen in regelmäßigenAbständen. Die nachfolgenden Hinweise
und Vorsichtsmaßnahmen sorgfältig beachten. Nicht nur die
lackierten Flächen, sondern auch die Chromteile polieren und
einwachsen.
0 Der Verlust der Wachsschicht auf Lackflächen führt dazu, daß
diese Teile den ursprünglichenGlanz verlieren und die Oberfläche
schneller absturnpft sowie gegen Witterungseinflüssempfindlich
wird, Es wird empfohlen, mindestens einmal pro Monat eine
Wachsschicht aufzutragen, oder wenn die Oberfläche ihre
wasserabweisende Eigenschaft verloren hat.
I Wenn die Lackierung bereits so stumpf geworden ist, daß sich
der Glanz durch Einwachsen nicht mehr wiederherstellen Iäßt, ist
die Oberflache mit einer feinkörnigen Schleifpaste zu polieren.
Hierbei ist nicht nur der unmittelbar betroffene Bereich zu polieren,
sondern auch die umliegenden Flächen. Stets nur in einer Richtung
polieren. Ein Poliermittel der Körnung2000 ist hierfür zu empfehlen.
Keine grobkornigen Poliermittel verwenden; diese Mittel, die eine
niedrigere Körnungszahiaufweisen, können die lackierten Flachen
beschädigen. Nach dem Polieren die bearbeiteten Bereiche mit
Wachs versehen, um den ursprünglichenGlanz wiederherzustellen.
VORSICHT:
esteis ein Wachs und Poliermittel guter Qual
—Beim Waschen und Polieren keine harten Lap
Vor dem Polieren oder Wachsen das Fahneug m:
und trocknenlassen.
Wenn die Oberfläche noch heiß ist, das Fahrzeu
Schatten abstellen und mit dem Beginn der Arb
warten, bis sich die Laokiläche abgekühlthat. ‘‚
verwenden.
verwenden und nicht zu stark reiben, insbesondar
schwarz lackierten Fahrzeugen.
Daran denken. dal3 zu häufiges Polieren oder
inkorrekte Methode die Lackschicht so weit entre
kann, da!) die Grundierung sichtbar wird.
irgendwelchen Fragen sich an einen SUBAHU-Hä
oder eine Autolackiererei wenden.
Fahrzeugpflege 84
tfernen von Flecken und Salz von lackierten
"chen
enn lackierte Flächen rriit den nachstehend aufgefu rten
adstoffen in Kontakt kommen, muß das Fahrzeug unverzüglich
waschen werden, um Korrosionsschäden zu verhindern.
ernfalls kann es zu Fleckenbildung, Verfärbungund Rostbildung
men.
Schmutz und Schlamm
ch Fahrten auf schlammigen Straßen ist das Fahrzeuge mit
uberem Wasser zu waschen, um alle Schmutzablagerungen zu
tfernen,
Ruß. Teer, Insekten, Vogelknt
enn Lackllächen durch die obigen Stoffe verschmutzt sind, das
hrzeuge mit einem neutralen Haushaltsreiniger so bald wie
öglichwaschen.
Saurer Regen
alls nach einem Regenfall auf der Lackfläche Flecken
urückbleiben, kann dies auf sauren Regen zurückzuführen sein.
as Fahrzeug in diesem Fall gründlich mit einem neutralen
aushaltsreiriiger waschen, um alle Säurespurenzu entfernen, da
s andernfalls zu einer Verfärbung der betreffenden Stellen
ornrnen kann.
D Eisenstaub
Wenn Eisenstaub auf lackierten Flächen belassen, kann es zu
Flostbildung und Verfärbungenkommen. Aus diesem Grunde muß
Eisenstaub unverzüglichwie folgt entfernt werden:
Einen Schwamm mit einer 5%igen Oxalsäurelösunganieuchten
(etwas neutralen Haushaltsreiniger zufügen). Die betreffenden
Stellen der Lackierung anfeuchten und 10 bis 15 Minuten warten.
Danach die Fläche mit klarem Wasser abspülen,um den Eisenstaub
zu entfernen. Nach dem Abtrocknen die gereinigten Bereiche rnit
Wachs versehen. Bei diesen Arbeiten sind Handschuhe und
Schutzkleidung zu tragen, um Verletzungen zu vermeiden. Die
betroffenen Flachen keiner direkten Sonnenbestrahlung aussetzen.
Lesung-an.
4
i‘ 1
artungsplan „
| Plan der lnspekfions- und Wartungsarbeiten 9-1
.
.

-„..„‚........a.........
„w
9-1 Wtzrtungsplan
Wartungsplan
Plan der Inspektions- und Wartungsarbeiten Bei
Kiiometerständen von über 100.000 km oder 4B Monaten ist A : Eiristeilen
die zweite Spaite des Warlungsplans zu benutzen, wobei zur H : Ersetzen
Spaitenüberschriit100.000 km bzw. 45 Monate hinzuzufügen I : Überprüfen,korrigieren oder nötigenfaiisersetzen
sind. P : Ausführen ‚i
(I) : Empfohlene Wartung aus Grunden der Betriebssicherheit:
WARTUNGSINTERVALL
Verwendete Symbole
(Anzahl der Monate oder km, je nachdem was zuerst eintritt)
WARTUNGSSCHHIU Monate |2 24 36 48 ANMERKUNG
xioookrn
| Antriebsriemen tLrchtmascninenAKeiIriemen) [außerNuckeriwelle]
L5 25 5o 75 100
2 NockenweitewAntriebsriemen (steuernernent n R
3 Motordi
4 Motortsitilter ie nachdem was zuerst eininti
Aiie t2 500 km oder
6 Monate auswechseln, Siehe HiNWEIS i
5 Motorkuhiilussigkeii auswechsein, Kuhisysiem, Schläuche
und Verbindungen überprnien
P P
e Kraiteteiriitererseizen, Krallslolisysiem . ieiiungen unu
Verbindungen überprüfen
P P “"9 "WWHS 3
Lurtiiiiereinsatz n n R R Steht: HiNWEIS 6
Kurueigeheuseriiter (Fahrzeug mit Krahsiufleinspiitzung) siehe HiNwEis 2
WARTUNSSWTERVALL
(Anzahl der Monate oder km, je nachdem
was zuersr einmn)
WARTUNGSSCHRITT Monale
12 24 36 4s
Zündker-Len
Wartungnplan 9-2
ANMEHKUNGEN
Kurbewgehäusevennl(Pcv) uur Fahrzeuge mit Ernspnlzmolor)
spxel der Elrflaß- und Auslaßvenrile
Unterbrechevknnlahe (Fahrzeuge Im! vergasermomr)
AHe |2 500 km oder 6 Monaha
übevprufen,1e nachdem
was zuersl emuiu
Zündzenpunkl
Fahrzeuge mit Vevgasevmmor
Alle 12.500 km oder e Munale
uberprufen, 1e nachdem
was zuerst emtritt.
Fahrzeuge rnn Emspnlzmoiuv
Leertauvarenzan! und Leevlauigernnsch
Gelnebe/Ömanddes mmeren DxllerenuaEIECVT-Hüssigkell
Sehe HWNWHS 4
ECvTsysrem (Gaspedalschavter. Spenschauer
und Korflebürste)
WARTUNGSINTERVALL
(Anzahl de! Monate oder km, i9 nachdsn was zuerst einlrill)
WARTUNGSSCHRITY Monate |2 24 36 ANMERKUNGEN
x1.D00km
Eremsilüssigkeil Siehe HINWEIS 5
aremskrdrzeund Brerrssoherbenlvordere Achswellenmanschellen Siehe HINWEB 3
und Amnebsgelenke
Bremsbelägeund Eremsslrorrmeln Siehe HINWEIS a
Alle Eresleilungen und dve Funktion der Hand—und
aennebsurenee überprüfen.
Sie” H'NWE‘S 3
Neon der Überprüfungbei 12.500 km oder 6 Monate (je nachdem was zuerst enrrin). ist eine Konlrolls entsprechend der
TabeIIe alle 25 ooo km oder |2 Monate - je nachdem was
ZUSYSI Sinllitl - vorzunehmen.
Funkünn des KuppIungspedaIs
Lenkung und Aulhangung I I I Siehs H|NWEIS 3
Emlenen der vorderen und hinteren Radlager (I)
Wartungsplan #4
ISE:
Wenn das Fahrzeug unter den nachfolgend aulgeluhrten erschwerten Betriebsbedingungen‘eingesetzt wird, müssen Motoröl und Filter
in kürzeren Abständen ausgewechseit werden.
Wenn das Fahrzeug unter den nachfolgend aufgeführtenerschwerten Betriebsbedingungen’eingesetzt wird, rnuß der Luftfitereinsatz in
kürzeren Abständen ausgewechselt werden.
Wenn das Fahrzeug unter den nachfolgend aufgeführtenerschwerten Betriebsbedingungen‘eingesetzt wird,
muß die Überprüfungalle
12,500 krn oder 6 Monate ausgeführtwerden, ie nachdem was zuerst eintritt.
Wenn das Fahrzeug unter erschwerten Betriebsbedingungen eingesetzt wird, rnuß das Teil alle 25.000 km oder 12 Montate
ersetzt wer—
den, ie nachdem was zuerst eintritt.
Wenn das Fahrzeug in den nachfolgend aufgeführtenGebieten eingesetzt wird, rnuß die Bremsflüssigkeitalle 25.000 oder
12 Monate
ausgewechselt werden, je nachdem was zuerst eintritt.
(i) Gebiete mit hoher Luftfeuchtigkeit
(2i Bergige Gebiete
Fahrzeug mit Kraftstoffeinspritzung:
Der Luftfiltereinsatz ist alle 5000 km zu reinigen
Bei extrem staubigen Bedingungen muß der Einsatz alle 2500 km gereinigt werden.
Fahrzeug mit Vergaser: Der im Fahrzeug mit Vergaser befindliche Filtereinsatz ist ein Viskosetyp. Diese Art von Filtereinsatz
darf nicht
gereinigt werden. Bei äußerst staubigen Einsatzbedingungen (nachfolgend beschrieben‘) ist der Einsatz häufiger
auszuwechseln.
‘ Erschwerte Betriebsbedingungen:
l1) Betrieb bei extrem niedrigen Außentemperaturen (nur Wartungsschrrtte 3, 4 und 21l
(2l Anhängerbetrieb(nur Wartungsschritte 3, 4, 17 und i8l
l3) HäufigeKurzstreckenfahnen (nur Wartungsschritte 3, 4, i7 und 18l
lAl Betrieb auf staubigen Straßen (nur Wartungsschritte 7, i7, i8 und 21l
i5) Betrieb auf schlechten und/oder schlammigen Straßen (nur Wartungsschritte i7, i8 und 21l
l6) Betrieb in Gebieten, in denen Straßensalz und andere korrosionsfördernde Stoffe verwendet werden lnur Wartungsschritte 6, i7, i5,
19 und 21)
(7) Betrieb in KüstengebietenlnurWartungsschritte 6, i7, i8, i9 und 21l
i AllgemeineWartungs- und Reparaturarbeiten
Übersicht über den Motorraum 10-1
Wartungshinweise 10-2
Undichtigkeiten an Motor, Getriebe und Difierential 10-3
Motoröl
10-3
Kühlsystem, Schläuche und Verbindungen 10-5
Motorkühlflüssigkeit 10-6
Lufifiltereinsatz 10-8
Zündkerzen
1 0-8
Antriebsriemen 10-9
Unterbrecherknntakte (Fahrzeuge mit Vergasermotor) 10-10
Zündzeitpunkt (Fahrzeuge mit Vergasenrwtnr) 10-10
Zündzeitpunkt (Fahrzeuge mit Einspritzmotn 10-11
Leerlaufdrehzahl und Leerlaufgernisch 10-13
Schaltgetriebeöl 10-15
ECVT-Flüssigkeit 10-16
Öl des hinteren Difierenfials (Fahrzeuge mit 4WD) 10-18
Bremsflüssigkeit 10-19
Bremskrafivers tärker 10-20
Batterie
10-20
Bremsleitungen und Verbindungen 10-21
4
Er Kraftslofileitungen und Verbindungen
Krafixtofiilter
Scheibenwascherflüssigkeit
Ersetzen der Scheibenwischerblütter
Bremspedal
Hub den Handbremshebels
Kupplungspedul
Reifen und Räder
Sicherungen
Hauptsicherungen
Ersetzen von Glühbirnen
10-22
10-22
10-22
10-23
10-23
10-24
10-24
10-25
10-26
10-27
10-28
Allgemeine Wartungl- und Reparaturarbeiten 10-1
0M-AO074
(D Luftfilter ® Hauplsicherung 1
® Motorölmeßslab Scheibenwaschervessrvoir
® Öleinlülldeckel Bremsflüssigkeitsreservoir I
® Kühlllüssigkeilsreservoiv (Ü)Bremsklafilverslärkev
® Kühlerdeckel ® ECVT-Ölmeßstab
® Batterie
10-2 Allgemeine Wartnnge- und Reparaturarbeiten
Wartungshinweise
Die nachfolgenden Informationen betreffen allgemeine
Wartungsarbeiten und Inspektionen für lhr SUBARU-Fahrzeug. Es
wird empfohlen. alle Wanungs- und Reparaturarbeiten von einem
autorisierten SUBARU-Händler ausführen zu lassen.
WARNUNGI
- Für die Ausführung von Wartungsarbeiten einen sicheren
Arbeitsplatz wählen.
- In beengten und schlecht belüfteten Räumen, Wie zum
Beispiel einer Garage, darf der Motor niemals laufengelassen
werden.
- Bei allen Arbeiten stets zuerst auf Sicherheit achten, um
Arbeitsunfälle zu vermeiden, Daran denken, daß einige der
Materialien und Werkstoffe bei inkorrekter Handhabung,
Wartung und Verwendung eine Gefahrenquelle darstellen zum Beispiel Batteriesäure.
lnkorrekte oder unvollständige Wertungsschritte können
zudem weitere Defekte verursachen oder das Fahrzeug
verkehrsunsicher machen,
Wartungsarbeiten am Fahrzeug dürfen nur von dafür
ausgebildeten Personen vorgenommen werden. Arbeiten
von nicht autorisierten oder unerfahrenen Personen können
Beschädigungen und schwere Verletzungen zur Folge
haben.
- Der Kühlerventilator wird durch einen Thermostat und die
Temperatur der Motorkühlflüssigkeit aktiviert, wenn sich
der Zündschalter auf der ON-Position befindet. Der
Ventilator kann sich daher ohne Vorwarnung einschalten.
Dies kann selbst bei abgestelltem Motor geschehen.
- Stets die Hände in ausreichendem Abstand vu
Kühlerventilator halten, da dieser plötzlich aktiviert wer
kann, was schwere Verletzungen verursachen könnte.
- Ein laufender Motor repräsentiert eine Gefahrenque
Niemals die Hände oder Finger in die Nähe von si
bewegenden Teilen bringen.
- Wenn Wartungsarbeiten und Überprüfungen a‘
Fahrzeugen mit 4WD vorgenommen werden, wobei
Motor laufen muß und sich die Vorderräder drehen müss
ist das Getriebe in die FWD-Position zu bringen (niemals
'
die AQWD-Positionl); die Vorderräder müssen hochgebo
werden, damit sich das Fahrzeug nicht bewegen kann.
gijoxoois
nterseite des Motors, Getriebes und des Diflerentialgehäuses
hließlich des hinteren Dilferentials an Fahrzeugen mit 4WD)
Iverlust kontrollieren. Wenn eine Undichtigkeit festgestellt
Ihren SUBAFlU-Händler zu Rate ziehen.
OM—A0076
Allgemeine Wanungs- und Reparaturarbeiten 10-3
0 Wenn der Ölstand kurz nach dem Abstellen des Motors
überprüft wird, muß einige Minuten bis zur Überprüfungdes
Motorölstands gewartet werden, bis sich das im Umlaul befindliche
Öl wieder in der Olwanne gesammelt hat. Es wird empfohlen, den
Motorolstand bei jedem Auitanken zu überprüfen.
0 Um ein Überlullenmit Motoröl zu vermeiden, darf bei kaltem
Motor nur bis zur F-Linie aulgeiülltwerden.
Oberer
Mamrölsland
Ca. 1 Liter
unterer
Motorblstand
n "L
OM-A0077
Überprülungdes Ölstands
Das Fahrzeug auf ebenem Boden abstellen.
Den Ölmeßstab herausziehen, abwischen und wieder
chieben.
Sich vergewissern, daß der Olmeßstab korrekt eingeschoben
rde, wie in der nachstehenden Abbildung gezeigt.
Den Ölmeßstab wieder herausziehen und den Ölstand
trollieren. Wenn sich der Pegel unterhalb der L-Linie befindet,
Motoröl einzufüllen, bis die F—Linie erreicht ist
10-4 Allgemeine Warhmgs- und Reparaturarbeiten
EI ÖI- und Filterwechsel
1. Das Fahrzeug auf ebenem Boden abstellen.
2. Den Öleinfülldeckelabnehmen.
3. Die Ablaßschraube heiausdrehen und das Motoröl bei noch
warmem Motor ablassen.
*
OM-A0079
4. Die Ablaßschraube wieder einsetzen und gut festziehen,
nachdem das Motoröl restlos herausgelaufen ist.
5. Den Motorölfilter mit Hilfe eines Filterschlüssels abnehmen.
6. Eine dünne Schicht Motoiöl auf den Dichtring eines neuen
SUBARU-Motoröllilters auftragen.
7. Den Motorölfilter mit der Hand aufschrauben. Darauf achten,
daß der Dichtring nicht beschädigtwird.
B. Nachdem der Dichtring auf dem Öipumpengehauseaufsitzt, den
Filter noch etwa 2/3 Umdrehungen anziehen. Den Filter nicht zu
stark festziehen, da dies eine Undichtigkeit verursachen könnte.
i1 i ‚ i]
il A?’
OM-A
'
s. Den Motor bis zur F-Markierung am Ölmeßstabmit frisc
Motoröl auffüllen.
10. Den Motor anlassen und sich vergewissern, daß um Be
des Filterdichtrings keine Undichtigkeit vorhanden ist.
11. Den Motor warmlaufen lassen, bis er seine Betriebstemper
erreicht hat. Dann den Motor abstellen und einige Minuten wa
Den Motorölstand noch einmal überprüfenund nötigenfallsMot
nachfüllen.
Motoröl und Motoröifilter müssen in häufigerenAbständen als
'
Wartungsplan angegeben ersetzt werden, wenn das Fahrzeug
auf staubigen Straßen, im Kurzstreckenbetrieb oder bei extr
niedrigen Außentemperatureneingesetzt wird.
WARNUNGI
Das Motoröl kann noch sehr heiß sein. daher vorsichtig
vorgehen. um Verbrennungen zu vermeiden.
Allgemeine Wartungs- und Reparaturarbeiten 10-5
pfohienes Motoröl und Viskositätsgrad
Viskosität (Zahflüssigkeit) des Motoröls wirkt sich auf die
chaftiichkeit des Fahrzeugs aus. Olie mit niedriger Viskosität
ben meist einen gunstigeren Kraftstoffverbrauch, Bei hohen
ebungstemperaturen sollte ein Moioröl mit höherer Viskosität
endet werden, um eine ausreichende Schmierung der
oneile sicherzustellen. Bei der Wahl eines Motorols ist auf gute
iitat, geeignete Viskositat und wirtschaftlichen
stoffverbrauch zu achten ln der nachstehenden Tabelle sind
empfohlenen Viskositaten und Temperaturen aufgeführt,Zum
hfullen k0nnen unterschiedliche Motorolmarken verwendet
den, vorausgesetzt dal3 sie die gleiche APFKlassiiikatiiJn und
Ä/iskcsltät wie die von SUBARU empfohlenen Öle aufweisen
SICHT:
SAE sw-aa wird Iür längere Fahnen mit hoher
Geschwindigkei! nicht empfohlen.
Ölsorte:APiKlassifikation SF, so
Nisknsltätshezeichnungund Umgebungsiemperatur
. zowao.
20w-5o
4 i
iOWAO, i0w—5o
D Ölkapazität
217 Liter
Kühlsystem. Schläuche und Verbindungen
Das Kühlsystem Ihres SUBARUFahrZeugs ist mit einem elektrisch
angetriebenen Ventilator versehen, der automatisch aktiviert wird,
sobald die Kühlflüssigkeiteine gewisse Temperatur erreicht hat.
Es wird empfohlen, das Kuhisystem und alle Anschiußstellen auf
Urdichtigkeiten, Beschädigung und gelockerte Verbindungen zu
uberprufen.
Elektrischer
Kuhlerventilator
Fisservebehällsr
Kühler
OM-AOOSi
10-6 Allgemeine Wartunge- und Reparaturarbeiten
Motorkühlflüssigkeit
El Überprüfungdes Flüssigkeitsstends
Den Stand der Kühlflüssigkeitüberprüfenund bei kaltem Mmor arn
Reservebehalter nachfüllen.
I Wenn der Stand bis in die Nahe der LOW»Marklerung
abgesunken ist, muß Flüssigkeit bis zur FULL—Marklerung
nachgefülltwerden.
I Wen der Reservebehalter leer ist, den Kühlerdeckel abnehmen
und die ‘tigeMenge Kühlflüssigkeiteinfüllen.
OM-AOOEZ
wird, können durch dla herausspritzende
_
Kühlflüssigkeit und den heißen Kiihlerde
schwere Verbrennungen entstehen.
- Nach dem Auffüllen des Reservebehälters und des Kühle
die beiden Deckel wieder anzubringen. Sich vergewissern,
die Gummidichtung an der Innenseite des Kühlerdeckels
'
korrekten Position befindet.
i Als Kühlflüssigkeitmuß ein Äthylenglykol—l<ühlmittelmit
und Rostschutzzusälzen verwendet werden.
Ll Auswechseln der Kühlflüssigkeit 4
‚1. Die Ablaßschraube lösen.
GEFAHH!
- Der Kühlerdeckel darf niemals unmittelbar nach
dem Abstellen des Motors abgenommen werden, da
die Kühlflüssigkeit noch sehr heiß ist. Unbedingt
warten, bls sleh der Motor abgekühlt hat.
- Ebenso mun vor dem Abnehmen des
Kühlerdeekels der Motor abgestellt werden. wenn
der Kühlerdeckel bei Inuiendem Motor abgenommen
l i OMJD
2. Den Kühlerdeckel abnehmen, um ein Herausfließen d
Kühlflüssigkeit aus dem Kühler zu ermöglichen. Danach d
Kuhlllüssigkeit aus dem Reservebehälter ablassen. D
Ablaßschraube wieder iestziehen,
EFAHR!
darf nicht versucht werden, den Kühlordeckel
bzunehmen. bis der Motor abgestellt und sich
sllos abgekühlt hat. Die Kühlflüssigkeit sieht
ter Druck und kann bel zu frühem Abnehmen des
ühlerdeckels schwere Verbrennungen
rursachen.
Kühlfiussigkeitbis zum Einfüilstutzen des Kuhiers und bis zur
LL—Markierungdes Reservebehäiters einiüilen.
Die beiden Deckei wieder anbringen.
Den Motor aniassen und mindestens funi Minuten mit einer
enzani von 2.000 bis 3.000 U/min iaufeniassen.
Den Motor absteilen und warten, bis sich die Kühlflüssigkeit
gekühit hat (auf 50 bis 50 "Ci. Wenn Kühiflüssigkeitfehlt, ist
ese bis zum Einfüiistutzen des Kühlers und bis zur FULLarkierung des Reservebehalters nachzuiüiien.
. Den Kühierdeckei und den Deckei des Reservebehalters wieder
bringen, Sich vergewissern, daß sich die Gumrnidichtung an der
nenseite des Kuhlerdeckeis in der korrekten Position befindet.
ORSICHT:
Das Kühlsystem wurde werksseitig mit einem qualitativ
hochwertigen Langzeit-Frastschutzmittel aufgefüllt,das
knrmsionsschützende Zusätze enthält und einen
Gefrierschutz bis zu einer Temperatur van -36 “C
gewährleistet. Zum Wechseln nur ein empfohlenes
Kühlmittel verwenden, da andere Mittel zu Rostblldung
lühren können. Kühlflüssigkeit mit den oben genannten
Allgemeine Warhmgs- und Reparaturarbeiten 10-7
Eigenschaften sallte auch dann aus Gründen des
Korroslansschutzes eingefüllt werden, wenn keine
Temperatur unter dem Gefrierpunkt erwartet werden.
Verschiedene Merken von Kühlfiüssigkeitendürfen nicht
gemischt werden. Ein Auswechseln der Kühlflüssigkeit
sollte alle 50.000 km nder 24 Monate vnrgenommen
werden, [e nachdem was zuerst eintritt.
Das Kühlmittel langsam eingießen, um zu vermeiden,
dal5 Luftblasen im System eingeschlossen werden.
D Kühlmittelkapazität
Eurapa-Modelie mit Schaltgetriebe 3,1 Liter
EuropeMndelle mit ECVT 3,5 Liter
Andere als Europa-Modelle 3.5 Liter
1&8 Allgemeine Wartungs- und Reparaturarbeiten
Luftfiltereinsatz Zündkerzen
D Fahneug mit Vergaser
Der Luftfilter funktioniert wie ein Filterelement.
Wenn die Luftfiltereinsätze durchstochen oder entfernt werden,
kommt es zu übermäßigem Motorverschleiß, was in einer
geringeren Motorlebensdauer resultiert. Beim Luftfiltereinsatz
handelt es sich un einen Viskosetyp. Das Filterelernent braucht
daher nicht gereinigt oder gewaschen werden. Bei normalem
Betrieb des Fahrzeugs muß es iedoch 1e nach den in Wartungsplan
angegebenen Inten/allen ersetzt werden. Bei äußerst staubigen
Einsatzbedingungen ist der Einsatz häufigerauszuwechsein. Es
wird empfohlen immer rieus Originalteile von SUBARU zu
verwenden
l] Fahrzeug mit Kraftstoffeinspritzung
Der Luftfilter dient zum Reinigen der Ansaugluft. Wenn der
Luftfiltereinsatz defekt ist oder herausgenommen wird, führt dies
zu beschleunigtem Motorverschieiß, was die Lebensdauer des
Motors stark reduziert.
Der Luftfilter ist als Trockenfilter ausgelegt. Bei normalen
Betriebsbedingungen muß der Einsatz daher zwischen den
Wartungsintervallen, bei denen der Luftfiltereinsatz ersetzt wird,
gereinigt und ausgewaschen werden.
Bei extrem staubigen Fahrbedingungen muß der Luftfiltereinsatz
häufiger ersetzt werden. Wir empfehlen, stets einen OriginalSUBARULuftfiItereinsatz zu verwenden.
. i

l l
7? ,1Luflfiltehiedtel/
Den Elektrddenabstand mit einer Fühlerlehre uberprüfen.
erforderlich, muß die äußere Elektrode gebogen werden, um
korrekten Elektrodenabstand zu erhalten. Sollten die Elektr
durch Verbrennungsruckständeverschmutzt sein, können diese
einer Drahtburste entfernt werden. Unbedingt einen ne
Dichtring verwenden. Die Zündkeizen anziehen, bis der Dicht‘
auf dem Zylinderkopf aufsitzt. Danach die Zündkerze um

weitere 1/4 bis 1/2 Umdrehung festziehen. _
Wenn die Zündkerzen nicht vorschriftsmäßigfestgezogen werd
kann dies das Gewinde im Zylinderkopf beschädigen.
Eleklrodenabstand
OM—AÜO85
ORSICHT:
Beim Abziehen der Zündkerzenkabel stets am
Zündkerzenstecker und nicht am Kabel selbst anfassen.
sich vergewissern, dal3 die Zündkerzenkabel in der
korrekten Reihenfolge angebracht werden.
Empfohlene Zündkerzen
Fa h rzeuge mit Vergasermotor
Elektrodenabstand (mm)
K BKR5E-11 1,0 - 1,1
IPPONDENSO K16PR-U11 1,0 — 1,1
Allgemeine Warhmgs- und Reparaturarbeiten 10-9
v Fahrzeuge mit Einspritzmotor
Eleklroderiabstand (mm)
1.0 - 1,1NGK BKR6E-11
Antriebsriemen
Eine einwandfreie Funktion der Lichtmaschine setzt eine korrekte
Riernenspannung voraus. Um die Riemenspannung zu überprüfen,
ist ein Richtlineal (Meßstab) über zwei nebeneinanderliegende
Riemenscheiberi zu iegen. Eine Kraft von 98 N (10 kg) in der Mitte
zwischen den Riemenscheiben mit Hiife einer Federwaage
anlegen. Der Riemendurchnang rriuß der unien angegebenen
Spezifikation entsprechen. Wenn ein Riemen zu locker, gerissen
oder verschlissen ist, Ihren SUBAHUHändier zu Rate ziehen.
LiclilmaschinenRiemenscheibe KurbeiwellenRiemenscheibe
DM-AODSG
10-10 Allgemeine Wartungs- undReparatur-arbeiten
Unterbrecherkontakte
(Fahrzeuge mit Vergasermotor)
Die Kontakte müssen entsprechend dem Wartungsplan überprüft
werden. Sich vergewissern, daß die Kontaktflächen sauber sind und
keine Verbrennungsspuren aufweisen.
Der Abstand sollte 0,45 bis 0,55 mm betragen und ist mit Hilfe
einer Fühleilehre zu überprüfen.
Unterbrechen
OM—AD087
Zündzeitpunkt
(Fahrzeuge mit Vergasermotor)
D Überprüfungdes Zündzeitpunkts
Den Zündzeitpunktwie folgt überprüfen:
1. Den Motor warmlaufen lassen, bis der Kühlerventilator zweimal
aktiviert wird.
2. Um den Zündzeitpunktzu kontrollieren, einen AufnahmeSensor
eines Drehzahlmessers (SekundärauinahmeAusführung) und ein
Stroboskop mit dem Zündkerzenkabel Nr. 1 verbinden und die
Zündzeitpunktmarkierungmit dem Stroboskop anleuchten.
Zündzeitpunkt:
Fahrzeuge mit Schaltgetriebe: 6 i 3° vor 0T bei B00 U/
Fahrzeuge mit ECVT: 6 t 3° vor 0T bei 900 Ul
Zündzeilpunklmarkisrung
am Steuerriemendeckel
KurbelwellenRiemenscheibe
zu u.
l0 ‘s
.

5 .
„ Oberer Tolpunkt des , .1 lKolbens Nr. 1 und Nr. 4

„kam i
an vor 0T
Wenn der Zündzeitpunkt nicht der Spezifikation entspricht, di
Einstellung wie folgt vornehmen:
OMADOQO
Allgemeine Wafiungs- und Reparaturarbeiten 10-11
Einstellung des Zündzeitpunkts
en Zundzeitpunkt einstellen, indem das Gehäuse der
nterbrecherkontakte am Verteiler iri die entsprechende Richtung
edreht wird, nachdem die beiden Gehäuseschrauben gelöst
urden.
evor die Einstellung vorgenommen wird, den Schalthebel auf die
eutralslellung bringen und den Lichtschalter, die
eckscheiberiheizung, das Heizungsgebläse und den
ühlerventilator ausschalten.
ach der Einstellung des Zündzeitpunktsdie beiden Schrauben
ieder gut iestziehen.
l J%“i

lfiVorverslsllung Nachverstellung x»
l ‘7

OM-AO091
Zündzeitpunkt(Fahrzeuge mit Einspritzmotor)
D Überprüfungdes Zündzeitpunkts
1. Den Motor warmlaufen lassen, bis der Kühlerventilator zweimal
aktiviert wird.
2. Die beiden Prüfstecker (grün)verbinden, die sich unter dem
Armaturenbrett an der Fahrerseite befinden.
OM-AOOSZ
3. Um den Zündzeitpunkt1U kontrollieren, einen Aufnahme-Sensor
eines Drehzahlmessers (Sekundarauinahme-Ausführunglund ein
Stroboskop mit dem Zündkerzenkabel Nr. 'I verbinden und die
Zündzeitpunktmarkierungmit dem Stroboskop arileuchten. I
Zundzeitpunkt: l
10 i 3° vor 0T bei 900 U/mln
UNI-ADOBE
Zflndzeilpunkl- /“' 3?
Markierung am
Sleuernsmendeckel
„ Oberer Tolpunkl des z ‚r
Knlbens N0. l und Nr. 4 j
w“ vor 0T K‘
KurbelwellenRiemenscheibe
D Einstellung des Zündzeitpunkts
Den zündzeitpunkt einstellen, indem das Gehäuse der
Unterbrecherkontakte am Venerler in die entsprechende richtung
gedreht wird, nachdem die beiden Gehäuseschrauben gelöst
wurden.
HINWEIS:
Nach der Einstellung des Zündzeitpunkts die beiden Prüsteck
wieder (rennen.
Leerlaufdrehzahl und Leerlaufgemisch
C1 Laerlauldrehzahl für Fahrzeugs mit Vsrgasermotor
HINWEIS:
Sich vergewissern, daß vor dieser Überprüfungder Zündzeitpunkt
korrekt eingestellt wird.
(l) Einen Aufnahmesensor eines Drehzahlmessers
(SekundäraufnahmeAuslührung) mit dem Zundkerzenkabel
verbinden.
(2) Den Motor warmlaufen lassen, bis der Kühlerventilator zweimal
aktiviert wird.
(3) Die Leerlaufdrehzahl mit Hilfe des Drenzahlmessers überprüfen.
Allgemeine Wartungs- und Rcpamturarbeifen 1043
INWEIS:
ich vergewissern, daß Kühlerventiiator, Scheinwerfer,
Heckscherbenherzung und Heizungsgebläseausgeschaltet sind.
Leerlaufdrehzahl:
Fahrzeuge mit Schaltgetriebe: 800 i 50 U/min
Fahrzeuge mit ECVT: 900 t SO U/min
(4) Wenn erforderlich, die Leerlaufdrehzahl durch Drehen der
LeeriaufdrehzahhEinstellschraube korrigieren.
LeedauldrahxahlEinsleilschlaube
ÜMJODQS
(iiEinen AuinahmeASensor eines Drehzahlmessers
(Sekundäraufnahnie-Ausführung)mit dem Zündkerzenkabel
verbinden.
(2) Den Motor warrniaufen iassen, blS der Kuhlerventiiator zweimal
aktiviert wird.
i3) Die beiden Prüfstecker (grün)verbinden, die sich unter dem
Armaturenbrett an der Fahrerseite befinden,
A
Prüistecker
(grün)
0M-Aoo92
L] Leerlaufdrehzahl {ür Fahrzeuge mit Einspritzmotor
HINWEIS:
Sich vergewissern, daß vor dieser Überprüfungder Zundzeitpunkt
korrekt eingestellt wird.
(4) Die L
HINWEIS:
Sich vergewissern, daß Kühierventiiator, Scheinwerfer,
Heckscheibenheizung und Heizungsgebläseausgeschaltet sind.
rlaufdrehzahl mit Hilfe des Drehzahlmessers überprüfen.
Leerlaufdrehzahl;
90D i 50 U/ min
19.14 Allgemeine Wartungx- und Reparaturarbeiten
(5) Wenn die Leerlaufdrehzahl nicht der Spezifikation entspricht, die
Gummikappe abnehmen und die Leerlaufdrehzahl durch Drehen der
Leerlaufdrehzahl-Einstellschraube korrigieren.
HINWEIS:
Nach der Einstellung unbedingt die beiden Prufstecker (grün)
wieder trennen und dle Gurnmikappe an der Einbuchtung der
LeerlaufdrehzahleEinstellschraube wieder anbringen.
LeenauidishzatilEinstellscnrauba
OM-AOO97
D Learlaufgemisch (Fahrzeuge ohne Katalysator)
Das Leerlaufgemisch in Übereinstimmungmit dem Wartungsplan
überprüfenund nötigenfallseinstellen.
Das Leerlaufgemisch ist durch Drehen der Leerlaufgemisch»
Einstellschraube und der Drosselklappen-Einstellschraube so
einzustellen, dal3 das vorgeschriebene Kraitstcffa/Luftgemisch
erhalten wird. Hierbei ist der CO—GehaIt des Auspulfgases mit
einem CO—Pn.ifgerätzu bestimmen (siehe nachstehende Tabelle),
HINWEIS:
Beim Einstellen des Leerlaufgemischs ist an Fahrzeugen mit E ‘
der Wählhebel entweder auf N oder P zu stellen.
(SO-Gehalt in 7a: 1,0 1 0,5
Leerlautdrehzanb
Einsisiisctirsubs
DmsselklappenEinstellscfiraube
OM-ADWG
Schaltgetrieheöl
——
e» Ü Überprüfungdes Ölstands
1. Das Fahrzeug auf ebenem Boden abstellen.
2. Den Einfiillstopfenherausdrehen und den Ölstandüberprüfen;
der Ölstand sollte innerhalb von 6 mrn von der Unterkante der
Einfüllöffnungliegen.
3. Wenn der Ölstandnicht der Spezifikation entspricht, muß Öl
nachgefüllt werden, bis der Pegel innerhalb von 6 mm von der
Unterkante der Einfüllöffnungliegt.
Allgemeine Wartungs- und Reparaturarbeiten 10.15
Ablaßstupfen OMJÄOÜSS
Getriebaölwechsel
. Den Abiaßstopfenherausdrehen und das Getriebeol ablassen.
. Nachdem das Öl restlos herausgelaufen ist, den Abiaßstopfen
ieder einsetzen und gut festziehen.
. Frisches Öl durch die Einfüllöffnung eingiersen.
_.
Den Olstand überprüfen, um sich zu vergewissern, dal3 der
'
Istand der Spezifikation entspricht.
OHSICHT:
Der Dichtring des Ablnßstopfens muß durch ein Neuteil
ersetzt werden.
E] Empfohlenes Gmriabeöl
SHELL Gear Oil S
SUBARU Gear Oil Extra 75/80
Nur das empfohlene Getriebeöl verwenden
Wenn das empfohiene Getnebeöi nicht zur Verfügung steht, kann
eines der nachstehend aufgefuhrlen Öle gleicher Qualität eingefüllt
werden.
E] Empfohlenes Motoröl und Viskositätsgrad
Jeder Olhersteiler verwendet unterschiedliche Basisöie und
Zusätze, daher niemals verschiedene ‘Olmarkenmischen
Ölsnne: API-Klassifikation GL-4
sAE-viskasnatsbezeichnung und Umgebungslemperatuv
PF) —30 0 30 eo so
1°C) >34 —1B 0 1e a2
D Ölkapazität
FWDFahneuge 1,9 Liter
AWDAFahHeuge 2,8 Liter
10-16 Allgemeine Warfungs- und Reparaturarbeiten
EcVT-Flüssigkeit
D Überprüfungdes Flüssigkeitsstands
1. Das Fahrzeug mehrere Kilometer fahren, um die Temperatur der
Flüssigkeit zur normalen Betriebstemperatur von 60 bis 80 “C zu
bringen.
Z. Das Fahrzeug auf ebenerri Boden abstellen und die Handbremse
anziehen.
3. Den Wählhebel auf die Position P stellen und den Motor im
Leerlauf Iaufenlassen
4. Den Meßstab herausziehen. Den Stab abwischen und wieder
ganz hineinschieben.
5. Den Meßstab noch einmal herausziehen und den Stand
überprüfen,
Maßstab
OM—AO1OO
Oberer
l Flüssigkeitsstarid‚
_Unter „
Flüssigkeitsstand.

OM-AD1
Wenn sich der Flüssigkeitsstand unterhalb der in der Abbildu‘
gezeigten 'H'lwarm)-Markierung befindet, rnuß mit d
empfohlenen Flüssigkeit aufgefüllt werden, bis die ober
Markierung erreicht ist, Wenn der Flüssigkeitsstand iiberpr’
werden rnuß, ohne daß das ECVT seine Betriebstemperet
erreicht hat, sich vergewissern, dal3 der Pegel innerhalb d _
‘Clkaltl-Bereichs liegt, wie in der Abbildung gezeigt. Nur wenn .
Stand unterhalb des 'C'lkalt)—Bereichsliegt, ist Getriebeflüssigkeh
einzufüllen. Darauf achten, dal3 das Getriebe nicht überfüllt wird.

Ü Wechseln dar Getrieheflüssigkeit
1. Die Ablaßschraube herausdrehen
Getriebeflüssigkeitablassen.
2. Nachdem die Flüssigkeit restlos herausgelauien ist, die
Ablaßschraube wieder einsetzen und gut festziehen.
3. Frische Getriebeflussigkeit durch die Öffnungdes Meßstabs
einfüllen.
und die ECVT.Den Flüssigkeitsstand entsprechend den Prüfschritten
ontrollieren. Beim Auswechseln der ECVT-Flüssigkeit sind
ormalerweise die folgenden Mengen erforderlich:
Kapazitätdes ECVT (bei Wechsel)
2,6 Liter
Nicht über die obere Markierung hinaus auffüllen.
VORSICHT:
Den Flüsslgkeirsstand im Leerlauf überprüfen,nachdem
das Fahrzeug gefahren wurde und des Getriebe seine
Betriebstemperatur erreicht hat. Ein Aufwärmen im Stand
kann einen falschen Me/Jwert ergeben.
Beim Abwiscfien des Meßstabs einen sauberen Lappen
verwenden, um eln Eindringen von Schmutz ader
Fremdkörpernin das Getriebe zu vermelden.
T
Wann Flüssigkeit In kurzen Abständen nachgefüllt
werden muß, ist dies vermutlich auf eine Undlcfitigkeit
zurückzuführen. ln diesem Fell auf Flüssigkeltsverlust im
Getriebeberelch kontrollieren.
4
ECVT-Flüssigkeltdarf nicht mit anderen Ölen gemischt
werden, da dies eine Funktionsstörung des ECVT zur
Folge hat.
Allgemeine Warfungs- und Reparaturarbeiten 1047
Ä ECVT-Flüsslgkeit dehnt sich mit steigender
Betriebstemperatur des Motors aus; wenn daher bei
nicht autgewärmlem Getriebe bis zur HUT-Markierung
aufgefüllt wird, resultiert dies In einer Überfüllungdes
Getriebes.
Ü Empfohlene ECVT-Flüssigkeit
DEXHDN lI Aulomatic Transmission Fluid
Nur die empfohlene Flüssigkeitverwenden.
Ei Einfüllmengeder ECVT-Flüssigkeit lGesamlkapazitätl‘
2,9 Liter
‘Dies ist die Gesamtkapazitätdes Systems. Beim Wechseln der
Flüssigkeitdarf nicht versucht werden, diese Menge einzufüllen.
10-18 Allgemeine Wartungn- und Reparaturarbeiten
Öl des hinteren Differentials 1
(Fahrzeuge mit 4WD)
L] Diflerentinlölwechsel +
E] "harprüfungdes Ölstands ‘l. Die Ablaßscnraube herausdrenen und
das Dilleren
Öl für das hintere Dlfferential an Fahrzeugen mit 4WD kann durch ablassen.
dle in der Abbildung gezeigten Öffnungeneingefüllt bzw. Z. Nachdem das Dlfferentialöl restlos nerausgelaufen ist,
abgelassen werden. Ablaßschraube wieder elnsetzen
und gut iestziehen. ‚
Den Stopfen herausdrenen und den Olstand uberprufen. Der Pegel 3. Frisches Dlfferentialöl durch
die Elnfullölfnungeinfüllen.
sollte bis zur Unterkante der Emfülloflnung reichen. Wenn der A. Den Ölstand kontrollieren, um sich zu vergewissern, daß
Stand abgesunken 15l, mn Ol auffüllen, bis die Unterkante des Differential gefullt lSL
Gewlndes ellelchl lst.
D Empfohlenes Motoröl und Viskosititsgrad
Eimüuflmung
Jeder Olhersteller verwendet unterscnledllcne Baslsöle
’ Zusatze, daher nlernals verschiedene Olmarken mischen.
Ölsorte: API-Klassifikation GL-Io, GL—5

J
SkENisknsnälsbezeichnurvgund Urngebungslempemtur
(“F1 -3o o so so 9o
\
m .34 4s n |5 32
0M-Ao1o2 9o
85W
VORSICHT: 30W
"
1 Wenn Flüssigkeit in kurzen Abständen nachgefüllt ‘ l
werden muß, isl dies vermutlich au! eine Undicmigkeil mw/eo, aow/su
zurückzuführen. In diesem Falle Ihren SUBARU-Händler I l I
zu Rate ziehen. Ü c-„kapazität
Allgemeine Wartungs- und Reparaturarbeiten m19
Bremsflüssigkeit
Den Stand der Bremsflüssigkeit anhand der Markierung an der
ußenseite des Reservebehälters überprüfen. Wenn der Pegel
unter die MlN—Markierungabgesunken ist, muß Bremsflüssigkeit
hinzugefügtwerden, bis die MAX-Markierung erreicht ist. Stets nur
Brerrisflüssigkeltaus einem verschlossenen Behälter verwenden.
OM—AD1D3
WARNUNG!
Bremsflüssigkeit absorbiert Feuchtigkeit aus der
Umgehungsiuft. wenn Feuchtigkeit in die Bremsanlage
gelangt, kann die: einen gefährlichen Verlust der
Bremswirkung verursachen. Wenn Bromsflüssigkeit in
kurzen Abständen nachgefüllt werden mllß, kann dies au!
eine Undichtigkeit zurüekzuiühren sein. In diesem Fall
lassen Sie Ihr Fahrzeug von einem SUBARU-Händler
überprüfen.
VORSICHT:
Niemals verschiedene Marken von Eremsilüssigkeiten
mischen.
7 Beim Einfüllen von Bremsflüssigkeit dareui achten, dal3
kein Schmuu in den Heservebehälter gelangt.
T
Die Eremsflüssigkeit in periodischen Abständen
auswechseln, um eine optimale Funktion der
Eremsanlage zu gewährleisten. Wenn des Fahrzeug
stark beansprucht oder unter erschwerten
Einsatzbedingungen gefahren wird, wie zum Beispiel in
bergigen Gebieten, ist die Bremsiiüssigkeit in häufigeren
Abständen auszuwechsein als im Wartungsplan
angegeben.
El Empfohlene Bremsflüssigkeit
FMVSS Nr. i t6. irische Bremsflüssigkei!vom Typ vor 3 oder 4
Bremskreftverstärker
Wenn der Bremskraftverstarker nicht wie nachstehend beschrieben
funktioniert, muß dieser von einem SUBARUHändIer überprüft
werden.
I Bei abgestelltem Motor das Bremspedal mehrere Male
niederdrücken, wobei iedesmal die gleiche Pedalkrait angelegt
werden muß. Der Pedalhub darf sich dabei nicht verändern.
10-20 Allgemeine Warfungs- und Reparaturarbeiten
- Bei gedrücktemBremspedal den Motor anlassen. Das Pedal
muß sich nun geringfügigin Richtung Bodenbrett bewegen.
0 Bei gedrucktem Bremspedal den Motor abstellen und das Pedal
etwa 30 Sekunden gedruckt halten. Die Pedalhöhe darf sich
während dieser Zeit nicht verändern.
Bremskraflverslärker
OM>AO1 D4
Batterie
Ü Wartungsfreie Batterie
Bei diesen Batterien ist eine Uberprüfungdes Batteriesäurestands
oder ein periodisches Auffüllen mit destilliertem Wasser nicht
erforderlich.
- Wenn sich der Säurestand unterhalb der untersten Markierung
befindet, die Kappe abnehmen und mit destilliertem Wasser bis zur
oberen Markierung auffüllen.
re Markierung
ll’// r OM-AO‘!
GEFAHH!
- Vor Beginn aller Wartungsarbeiten an Batterl
müssen Zigaretten, Streichhölzer und Feueraeu
ausgelöscht werden. Offene Flammen und Funk
sind von der Nähe einer Batterie iernzuhalte
Batterien erzeugen ein Gas, das äußerst brennb
und explosiv ist.
o Aus Sicherheitsgründen und wegen
Explosionsgefahr ist bei allen Arbeiten an Batterien
stets eine Schutzbrille bzw. Augenschutz zu tragen.
sich niemals über eine Batterie beugen.
- Darauf achten, daß Batteriesäure nicht den
Augen, der Haut, Bekleidung oder lackierten Flächen
ln Berührung kommt. Sollte Batterlesäure mit der
Haut in Kontakt kommen, den betroffenen Bereich
sofort mit Wasser abspü n. Wenn Batteriesäure in
die Augen gelangt, ebenfalls sofort mit Wasser
Allgemeine Wartungs- und Reparaturarbeiten 10—21
ausspülen und unverzüglich irztllch Hilfe In
Anspruch nehmen.
- um dle Gefahr von Funkenblldung zu reduzieren,
müssen Ringe, Metallarmbinder und andere
Schmuckstücke entternt werden. Niemals
Metallwerkzeuge In Kontakt mit der Plueklemme
oder einem daran angeschlossenen Teil kommen
lassen, da dies einen Kurzschluß verursacht.
0 Alle nicht beteiligten Personen, Insbesondere
Kinder, von der Batterie lemhalten.
- Das Aufladen der Batterie muß In elnem gut
belüftelen Raum erlolgen.
VORSICHT:
j Beim Laden der Batterie niemals einen Ladestrom von
mehr als 10 Ampere verwenden, da dies die Lebensdauer
der Batterie verkürzt.
Bremsleitungen und Verbindungen
Die Bremsleitungen und Verbindungen auf Undichtigkeiten, Kratzer,
Anschwelfungen und Korrosion überprüfen. Es wird empfohlen,
diese Arbeiten von einem SUBARU—Händ\er ausführen zu lassen.
Kraitstoffleftungenund Verbindungen
Die Kraitstoffletungen,den Kraftstofftank und die Anschlußsleflen
auf Undichtigkeiten, Kratzer, Anschwellungen und Korrosion
überprufen. Es wird empfohlen, diese Arbeiten von einem
SUBARU-Händler ausführen zu lassen.
Kraftstoffleitung, Kraftstofftank und Anschfußverbindungenauf
Kraftstoffleitung und Anschüsse
Riefen, Aufquellungen und Korrosion überprüfen. Wenn Sie
glauben, diese Arbeiten nicht selbst ausführen zu können.
verständigenSie am besten ihren SUBAHUJachhändIer.
Kraftstoffi lter
Der Kraftstoffilter ist zusammen mit der Kraftstoffpumpe auf der
Winken Seite des Kraftstofftanks montiert.
WARNUNG!
De das Kraftstoffsystem unter Druck steht, darf ein Ersetzen
des Kraftstollilters nur von einem SUBARU-Händler
vorgenommen werden.
10-22 Allgemeine Wartungs- und Reparaturarbeiten
Scheibenwascherflüssigkeit
Den Stand der Soheibenwascherllüssigkeitin regeimäßigen
Abständen überprüfen.Es wird empfohlen, zum Einfüiien spezielle
Wascherflüssigkeltzu verwenden; wenn diese
nicht zur Verfügung
steht, kann auch sauberes Wasser eingefulit
werden Bei
Temperaturen unter dem Gefrierpunkt
rnuß eine Flüssigkeitmit
Frostschutzmittel verwendet werden.
Reservshehallel des
\
Scheibenwascners
VORSICHT:
— Niemals Matarkühlllüssigkeitals Frastschutzmittel in der
Scheibenwascheranlage verwenden, da dies eine
Beschädigung der Lackllächen zur Folge
hat.
ä SUElARU-Scheibenwascherflüssigkeitenthält 58,5%
Alkohol und 41,5% Tenslde (nach Volumen).
Sein
Gefrierpunkt hängt van der Verdünnung
ab,
entsprechend der nachstehenden Tabelle.
Konzentration der Wascherflüssigkeit Gefrierpunkt
30%
-l 2 °C
50%
-20 °C
Unverdünnt
-45 “C
Ersetzen der Scheibenwischerblätter
1. Das Scheibenwischergummi
auseinanderziehen, wobei am Ende des Anschiagteris angef
werdenmuß. l
2. Das neue Schelbenwischergummr (Gurnrnibiatt
u Metaiituhrung) in umgekehrter Reihenfolge des
Ausbaus wi
einbauen.
Gummmdev Metaiischrebekeil
Allgemeine Wartungs- und Reparaturarbeiten 10-23
Bremspedal
Um die Bremsbelägeund Bremsklötze korrekt zu positionieren, den
Motor anlassen und das Bremspedal einige Male niederdrücken,
Ei Überprüfungdes Bremspedalspiels
Das Bremspedal rnit der Hand und einer Kraft von unter 1 kg (10 N)
leicnt nach unten drücken, um das Spiel festzustellen.
D Überprüfungdes Bremspedalhubs
Das Bremspedal mit einer Kraft von ungefähr30 kg i294 N) nach
unten drücken, dann den Abstand zwischen der Oberfläche des
Pedalgummis und dem Bodenbrett messen. Wenn der Abstand
geringer als der unten angegebene Wert ist, oder wenn eine
Unregelmäßigkeitfestgestellt wird, unverzüglicheinen SUBARUHändler zu Rate ziehen,
Spiel. i — 3 mm
OM—A0l 08
Hub des Handbremshebels
Den Hub des Handbremshebels überprüfen. Wenn die
Handbremse korrekt eingestellt ist, wird durch langsames, aber
festes Anziehen des Hebels um drei bis fünf Rasten (ungefähr20
kg; 196 Nl die volle Haltekraft auf die Hinterräder übertragen.Wenn
der Hub des Handbremshebels nicht der Spezifikation entspricht,
muß die Bremsanlage von einem SUBARU-Handler überprüft und
eingestellt werden,
3 bis 5 Rasten
0M—A0l 09
Kupplungspedal
D Funktion der Kupplung und Pedalhub
Die Kupplung auf korrektes Aus- und Einrücken überprüfen,
1. Bei im Leerlauf laufendem Motor sich vergewissern, daß beim
Durcntreten des Kupplungspedals keine abnormalen Geräusche
auftreten und daß sich das Getriebe problemlos in den 1 oder
Rückwärtsgangschalten laßt.
r l 10-24 Allgemeine Wartungr- und Reparaturarbeiten
Z. Vorsichtig anfahren, indem das Kupplungspedal langsam
freigegeben wird; überprüfen,ob ein einwandfreies Einkuppeln
ohne Durchrutschen möglichist.
El Überprüfungdes Kupplungspedalspiels
Das Kupplungspedal leicht mit der Hand nlederdrücken, um das
Kupplungspedalspiel zu überprüfen.
E] Überprüfungdes Kupplungspadalhubs
1. Bei im Leerlauf laufendem Motor den Handbremshebel bis zum
Anschlag nach oben ziehen.
2. Das Kupplungspedal ganz durchtreten und den Schalthebel auf
die Rückwärtsgang-Positionoder auf 1 (l. Gang) bewegen.
3. Nach Ende des Schaltvorgangs das Kupplungspedal langsam
freigeben, bis die Kupplung einzurücken beginnt. An diesem Punkt
den Abstand Mischen der Oberfläche des Kupplungspedalgummis
und dem Bodenbrett messen. Wenn sich der Schalthebel
problemlos bewegen Iäßt, ist die Kupplung in Ordnung.

l Spiel, 5 bis |5 rnrn
OM-AOI l0
Reifen und Räder
D Überprüfungund Vertauschen
0 Die Reifen sind in häufigen Abständen auf korre
Reifendruck, Abrieb und Beschädigungen zu überprüfen.
Reifendruck ist bei kalten Reifen zu kontrollieren, d.h. wenn
Fahrzeug ungefähr drei Stunden oder länger geparkt war.
korrekte Reifendruck ist auf dem Aufkleber angegeben.
warmen Helfen darf keine Luft abgelassen werden, um
Reifendruck zu korrigieren.
- Der Reifenverschleiß ist an jedem Rad verschieden. Um
Lebensdauer der Reifen zu verlängern und einen gleichmäßi
Abrieb zu erhalten, müssen die Reifen alle 10,000 km vertau
werden.
Beim Vertauschen der Reifen sind ungleichmäßigabgefahrene
beschädigte Reifen zu ersetzen. Nach dem Vertauschen
Reifendruck einstellen und unbedingt die Radmuttern auf fest
Sitz überprüfen.
OMvAm 1 1
Allgemeine Warnunge- und Reparaturarbeiten 10-25
Ein Reifen muß ersetzt werden, wenn die Verschleißanzeigeals
nunterbrochenes Band im Relfenprofil sichtbar wird. Die Anzeige
rscheint, sobald die Tiefe des Heifenproiils 1,6 mm oder weniger
trägt.
Verschleißafizelge
Fleifenprolil
OM-Aül l 2
WARNUNGI
Alle vier Reifen des Fahrzeug: müssen die gleiche Größe,
den gleichen Aufbau und den gleichen Lastbereich
aufweisen. Eine Kombination von Gürteln Redial und
Dingnnalreifen am Fahrzeug kann das Fahrverhalten sehr
nachteilig beeinflussen.
VORSICHT:
— Beim Auswechseln der Reifen ist darauf zu achten, der?
alle vler Heilen des Fahrzeugs die gleiche Größe, den
gleichen Aufbau und den gleichen Lastbereich wla dla
Originalnallen aufweisen, deren Daten au! dem Aulkleber
vermerkt sind. Die Verwendung von Reiten anderer
Größe oder Konstrukt/an kann den Fahrkomfort, des
Fanrverhalten, die Bremscheruktelistik, TachometerMllameterzählerenzelgeund die Budenfreiheit verändern
bzw. beeinträchtigen. Dles kann ebenfalls dle
Fehrslcherheil beeinträchtigen und zu einem Verlust
über die Fahrzeugkontrulle führen.
Cl Empfohlener Reifendruck
Um einen wirtschaftlichen Kraftstoffverbrauch, lange Lebensdauer
der Reifen, Fahrkomfort und präzises Fahrverhalten zu
gewährleisten, muß der Reifendruck bei kalten Reifen überprüft
werden. Die empfohlenen Heifendruckwerte und Reifengrößen
sind auf dem Aufkleber vermerkt, Ein Reifen wird als kalt
angesehen, wenn das Fahrzeug ungefahr drei Stunden oder länger
geparkt oder weniger als 1,6 km gefahren wurde.
10-26 Allgemeine Wartunga- und Reparaturarbeiten
Sicnemngskzslen
1 INORDNUNG DUHCHGEB
r OM-AOHS l OM-AOH
VORSICHT:
Sicherungen Eine Sicherung darf niemals durch eine ende
Sicherung ersetzt werden, die einen höher
Der Sicherungskasten befindet sich unter dem Armaturenbrett. Widerstandswert oder einen anderen Warkstoll als
wenn eine Sicherung ersetzt werden muß, ist auf den korrekten Originalsicherung aufweist, da dies in einem grüße
Wrderstandswen der Sicherung zu achten. Schaden an der elektrischen Anlage resultieren könnte.
Nach dem Durchbrennen eurer Srcnerung rst dre elektrische Anlage t Vor dem Einbau von Nebellanrpen oder andere
auf Anzerchen eines Kurzschrusses oder anderen Störungen zu elektrischen Ausrüstungsgegensiänden muß überprü
kontrolheren, bevor erne neue Srcherung emgesetzt wrrd. werden, ab diese Stramverbnauchermit der elektrisch
Reservesrcherumgen befinden sich Im Slcherungskasten. Anlage des Fahrzeugs kompatibel sind (zum Beispiel
Spannung, Art des Masseanschiussas, Polarität,
Kapazität der Sicherungen, Kabel, Schalten der Batterie‘
und der Lichtmaschine usw.)
t in [edem Falle empfiehlt es sich, vor dem Einbau einen
SUBARU-Handier zu Rate zu ziehen.
Allgemeine Warhmgm und Reparaturarbeiten 10-27
Hauptsicherungen Ersetzen von Glühbirnen
Die Hauptsicherung ist so konstruiert, daß sie bei einer Überlastung
chmiizt, um eine Beschädigungder Kabelbäume und elektrischen
Aggregate zu vermeiden.
wenn ein Strornverbraucher mit Ausnahme des Aniassers nicht
funktioniert, die Sicherung aber in Ordnung ist, rnuß die
Hauptsicherung überprüft werden. Wenn eine Sicherung
gdurchgeschmolzenist, muß sie ersetzt werden.
_Eine Hauptsicherung darf nur durch eine andere Sicherung mit dem
gleichen Widerstandswert ersetzt werden.
Wenn die Sicherung wiederholt durchbrennt, rnuß die eiektrische
Anlage von einem SUEARU-Händler überprüftwerden.
\
Hauptsichemnqslesten
DM-Am i 5
Wenn eine Glühbirne ersetzt werden muß, zuerst die betreffende
Leuchte, die Lichtscheibe und die Abdeckung bzw. die Zierbiende
abnehmen, um die Fassung freizulegen. Danach die Fassung durch
Hineindrücken und Drehen im Gegenuhrzeigersinn bzw. durch
Herausziehen entfernen. Stets eine Ersatzbirne mit der gleichen
Wattzahl verwenden.
D Scheinwerfer
1. Den Stecker des Scheinweriers abziehen.
2. Die Gummikappe von der Fassung der Scheinwerierbirne
abnehmen.
3. Die Scheinwerferbirne durch Lösen der Haltefedern
herausnehmen.
VOHSICHT
— Haiogenbirnen erhitzen sich während des Betriebs sehr
stark. Wenn die Oberfläche der Birne mit bloßen Händen
oder iettigen Handschuhen berührt wird, verursachen
die Fingerabdrücke oder Fettiiecken aui der
Birnenoberiiäche Heißsteiien, die zu einem
Durchbrennen der Birne iühren. Falls Fingerabdrücke
oder Femienken versehentlich auf die Birne gelangen,
können diese mit einem weichen, mit Alkohol
angeieuchteien Lappen abgewischt werden.
10—28 Allgemeine Wartungs- und Reparaturarbeiten
‘Torßmarkieruna
OM-AOHG
4. Die neue Glühbirne einsetzen und die ausgebauten Teiie in
umgekehrter Reihenfolge des Ausbaus wieder einbauen.
HINWEIS:
Die Gummikappe so einbauen, daß die TOP—Markierungnach oben
zeigt.
Ei Vnrdera Blinklouchto und Bcgrenzungsleuchte
Ü Seitliche Blinkleuchte
D Hintere Kombileuchte
1. Die beiden Schrauben herausdrehen und die hint>
Kombiieuchte ausbauen,
V
2. Die Birnenfassungen im Gegenuhrzeigersinn drehen und
dem Lampengehäuseherausnehmen.
3. Die Glühbirnen herausnehmen, indem sie hineingedrückt u
gleichzeitig im Gegenuhrzeigersinn gedreht werden.
OM-AD117 OM-AOW 19
Kennzeichen leuchte
DM—AO| 2D
OM-A0121
Allgemeine Wartungs- und Reparaturarbeiten 10.29
TechnischeDaten und Wartungsspezifikationen
Technische Daten 11-1
Warlungsspezifikationen 11-6
Sicherungen und Stromkreise l1 -8
Glühbirnen-Tabelle 11-12
Fahrzeugidenfifikation 11-13
11-1 Technimhe Daten und Wartungnpezifikatinnen
Technische Daten
— Die technischen Daten können ohne vorherige Ankündigunggeändertwerden.
Modell FWD
4WD
Gegenstand MT
ECVT MT
ABMESSUNGEN
Gesamtlänge mm
3 295
Gesamlbveile mm
1.395
Gssarmhöhe (unbeladen) mm 1 375
1.385
Bodenireihen (unbeladen) mm 150
160
Vume mm 1.220
1.215
Spurweite
Hmlen mm 1,200
L195
Radstand mm
2310
3 MOTOR
Typ WassergekflhherxtZylmder-Vlerlakrßenzmmnlor
Zundhflge
1 —3*4*2
Technicche Daten und Warhmgupezifikationen 11-2
Modell FWD 6WD
Gegenstand MT ECVT MT
MOTOR
ammng x Hub mm 56.0 x 56,8
Hubraum cm3 55a
Verdichtungsverhälmls |o‚o
BATTERIE
Typ 26B|7L—MF («wen/w 38E2DL—MF uzv-zam;
LICHTMASCHINE 12 V145 A
KU PPLUNG T‚ä::f‚:’:‘g;:'„gEwekxmmagnecpuxver Einschmben-Trockenkuppmng
GETRIEBE
Typ FÖQÄÜAZÄZLXZÜT}???Slulenlos regelbar F“ "°"5V“°”'g‘|‘i':ä;;m:”59m9°“"d 1
Ruckwansgang
11-3 Technische Daten und Wartungsspezifilzafianen
Gegenstand
ÜBERSETZUNGSVERHÄLTNIS
Übevselzungsverhällnis| Gang was
2 Gang 2,437 2,315
3 Gang 1,550 2503- e497 1,517
4. Gang 1.096 L057
5 Gang 0,857 0,325
g Rückwärlsgang am 2.475 3,555
Vnrderes Unterzekungsr
T'a"g°'°°'"ebe — "708

Verhältnis
Endunterselzung 4,375 4.666 5.255

ÜBEHSETZUNGSVERHÄLTNIS

1 ÜLTEEE‚„„QS‚Egdgggggggfwg ‚ m55
verhanms
Ä Endunlerselzung
_ 370°
(Diuerenual)
Technische Daten und Wartungsspezifilzationen 11-4
LENKUNG
Typ Zahnstangenlenkung
Wsndekrevs’ Links: 9,3 Recms. 9.6
AUFHÄNGUNG
Vorne Einzelradaufhängungmrr MacPhsvson-Federbein
Hwnlen Ernzefiadaufhängungmit scnraglenker
-
Anschlag zu Anschlag
BREMSE
Vorne Scheibenbremse
Hmxen Trommelbremse (Auflaui-und Ablaulbacken)
REIFEN um: RÄDER
Rszvengrarse 145mm 12
Rexlenlyp Smrflgünelfladnahewlen,schizucmos
Felgsngmße 12x11mm
11-5 Technimhe Daten und Wartungnpezifikafionen
Modall FWD 4WD
i Gegenstand
MT ECVT MT
l REIFENDRUCK =
Vorne kPa (kg/cm?) 206 (2,1)
Hinten kFa (kg/an?) 206 (2,1) 4
Ersatzrad kFa (kg/cm?) 20S (2,1)
Technische Daten und Wartungsrpezifikaflonm 11-6
artungsspezifikationen
Gegenstand
MOTOR
LEmlaukfiemahl (w) Fahmvmilggfgmnwnüunv9001 5G Fahrzeug mil Kransiociernsprruung am: so
‚WM m, „am, w, ‚ 5a Fahrzeug
mit Vergasev 900 2 50
Ztlndzeüpunktbei Leerlaul‘ ‘1 |0 t 3“ Vci 0T
-2 a 1 3° vor er
Elekirodenebsiand rrm 1,0 — |‚|
Rierruenspannung des Uchunaschirieriv mm Neue! Keiiriemen: 7
— 8
Keiiiiemens bei 98 N (|0 kg) Bei Wiederverwendung" 8
— |0
BATTERIE
SpezifischeDichte 1,280 bei 20 “C (ausgenommen waflungsfreieBatterie)
-
schauhehei in NeuiralsieHung um oder in der P-Position (ECVT)
*1 Fahrzeuge mii Vergasermoiov
"2 Fahrzeug mit Einsprilzmnlui
11-7 Technische Daten und Wartungnpezifikaflanen
Modell FWD 4WD
Gegensmnd MT ECVT MT
KAROSSERIE «n
Spurein- Varspuv Vorne mm o ‚
Stellung
("m3 Hinten mm 0 ;
Sturz #25’: (45) —0"|D'i (45)
Lenkrad mm D
— 25
7
Spiel Ererrxspedal mm 1.0
- 3,0
Kuppmngspeaav mm 545
— 5- |5
Anzugsmomeme
Nm (kgm) Zündkerze 14,5 — 20,5 U ‚A5 - 2,05)
Motoral-Ablaßsclnraube: 39 — 49 (4,0 — 5.0)
EMÜIISIOpVEHdes Gemebews: 4| — 47 (4,2 — 4.8)
Ablaßsloplendes Gauiebeols: 3U - 3511| - 3.9)
Ablaßschvaube der ECVT 23 —- 25123 — 2.7)
Radmuflev 7B — 931S — |0)
Technische Daten und Wartungnpexifikationen 11-8
ä
Modail FWD AWD
Gsgenshnd M1 ECVT
MT
FÜLLMENGEN
Kraflslomank Liter
32
Moloröl Lmer
2,7
Gelviebeöl Lne: 1.9
— 2.5
ECVT-Flüssigkeil Lnter
— 2,6 — 2,9

0| des himsvsn awnnunerennals Lilev —
— 0,8
Momkflmmssigken
EuropäischeModelle 3J 3,5 3‚Liter
Außer europäischeModelle 3,5
11-9 Technüche Daten und Wartungnpezifikufionen
Sicherungen und Stromkreise
D Fahrzeuge mit Linkslenkung und Mehrpunkt-Kraftstofleinspritzung
545:’; Stromkreis
f
1 15 A mnenleuchle, Bremsleuchle
2 15 A Scheinwerfer (rechls), Nebelschhflleuchte

3 1s A Scheinwerler (um) M,
5
4 15 A Heizung, Hupe
E 5 15 A Vorderer Scheibenwischer, hrnlerer Sche1benw1scher ;5 15 A Wamblinkanlage
7 15 A Uchlschalter 11 12 13 14 15

e 15 A scmumeucnxe (rechts). Kennzaichenleuchla
9 15 A Schlumeucme (lmks) SICHERUNGSKASTEN
1o 15 A Radio. Zigarenenanzünder
11 15 A Heckschenbenhelzung

7
12 15 A Bhnklmchla, Armzlurenbrenbeleuchlung
1a 15 A Hauphelavs, ebkmsche Anrage des Mmms 16
14 15 A zandmekzroae, Ecvrsxeuerennheu HAUPTSEHERUMESKASTEN

1 15 15 A Sleuereinhea der KrahstoflevnspritzaniagaZündspule
1e 2o A Kümervennlalor QM.A0122
Technische Daten und Wunungnpezifikationen 11-10
D Fahrzeuge mit Linkslenkung und Vergnsermotor
s-‚Äiflflfäfiälß„Käfig: s"°'"k'°”
| |5 A lnnenleuchle, Evansleuchla
2 |5 A Scheinwerfer (rechts)
3 |5 A Schelnwerfer (links)
4 2o A Kohlervenlilalor
5 |5 A Vorderer Schemenwrscher. hinterer Scheibenwnschsr
s Nicht belegt
7 |5 A Schlußleuchle, Begrenzungsweuchue 11 12 13 14 15
s |5 A Wambhnkamage J
9 |5 A Heizung, Hupe sncusnuwesmsrsn
|0 |5 A Radio, Lgarellenanzflnder
|| |5 A Heckschsibenheizung
|2 |5 A Blmkleuchle, Armalurenbreuhinlergiundbeleuchmng
|3 |5 A Zflndspule,Kransmwpumpe 16
‘4 "M" “W HAUPTSWCHEHUNGSKASTEN
|5 Nicht bebgl
OM-AO122
11-11 Technische Dakn und Wurtungsspezifilzutiorwn
E! Fahrzeuge mit Rechtslnnkung und Mehrpunkt-Kraftstoffeinspvitzung
sääßfläzäämmvfifwfen S"°"”"°‘* 3
| 15 A Innenleuchle, Bremsleuchle

2 |5 A Schemweriav (rechts), Nebelschlußleucme
3 |5 A Schevnwerler (links)
4 |5 A Relais des Kühlervenlilalors
5 |5 A Vovdevev Scheibenwischer, hinterer Schsibenwische!
s Nnchl belegt
7 |5 A Schlußlsuchle, Begrenzungsleuchle
e |5 A Wamblmkanlage
9 |5 A Heizung. Hupe
SIOHEHUNGSKASTEN
|0 |5 A Radio. Zrgareflenanzünder
‚ 1| |5 A Heckschemenhsmung
l |2 |5 A Bhnkleuchte. NmaxurenbrenflinlevgmndbeIeuchlung
|3 |5 A Haupnemis, eleklnsche An|age des Molors 16
|4 |5 A Znndaleklrodxa ecvrs|euereinnei| HAUPTS,CHEHU„GS„STE„
|5 |5 A Steuevennhelt dev Kransmnsinspriczannage, Zündspule
|6 2|) A Kühlervenlilalor („A0122
Technische Daten und Wartungsnpezifikatiunen 11-12
D Fahrzeuge mit Rechtslenkung und Vcrgassrmotor
Sicmxgrtltsamsflflän 3"°"""°’5
1 15 A Innenleuchla, Bremslsucme
2 |5 A Scheinrwertev (rechts)
3 15 A Scheinwerlev (links)
4 20 A Kühlewenlilamr
5 15 A Vovdsrer Schecbenwlscher, hintere! Scheibenwischer
a Nichtbelegl
7 15 A Schmflleuchle, Eegrenzungsleucnle
8 |5 A Wamblinkanlage
9 15 A Heizung‘Hupe
SWHERUNGSKASTEN
|0 15 A HEGIO, Zigarenenanznnder
11 15 A Heclecheibenheizung
|2 |5 A Blinkleuchte, Armaturenbrett-Hvnlergrundbäeuchlung 4
13 <5 A Zündspme,Kransluffpumpe
16
14 ‘5 A ECVFSIeUEISiHHeN HAUPTSICHERUNGSKASTEN
|5 Nwchl belegl
OM-A01 22
11-13 Technische Daten und Warhmgupezifikationen
Glühbirnen Tabelle l
i 1
w Bezevchnung Spezifikation
Scheinwerfer 12v — 50/55 w
2
y Vordere Elmkleuchle |2 v — 2| w
Begrenzungsleucme |2 v — 5 w
seunche Blinkleuchte 12 v —5 w
Hintere Kombvleuchle svans-zscnnunneucnxe |2 v — 21/5 w
Blinkleuchte |2 v — 2| w
)
Rücklahrleuchle |2 v — 21 w
Nebelschlußleuchle |2 v — 2| w

Obere Zusalzbremsleuchle |2 v’ 5 w
l Kennzelcnenleuchle |2 v — 5 w
5
lnnanlsuchle |2 v 2 a w
Technische Daten und Wartungsspezifikufionen 11-14
Fahrzeugidentifikation
M IHO0D7
9P‘.“5”.NH
OM-ACH 24
Informationsetikett für Motortuning
Motomummer
Fahrgeug-Identifikationsnummer
Emkefl für Farbcode
Identifikafonsetioett (europäischesModell)
Reifendrucktabelfe
Stichwortverzeichnis
12—1 Index
Index
A c H
Abschleppen CHECK ENGINE—Warniampe Handbremse . . e40
Abstellen des Motors
Anlassen mit Starterkabein .
Anlassen des Motors
Antenne 51
Antriebsriemen 10-9
Aschenbecher
Außenspiegel ‚
Auspuffgase (Kohlenmonoxid)
B
Batterie
Bedienung der Heizung
Besondere Vorsichtsmaßnahmen
Biinkleuchten .
BiinkleuchlemAnzeigeiampe .
Bordwerkzeug
Bremsfiüssigkeit
BremsfiüssigkeilsWarnIarnpe
(nur Europa-Modelle)
Bremskraftverstärker
Bremsieitungen und
Verbindungen .
Brernspedai
BremssysterwWerniarnpe
(außer EWODEFMOÖEHB).
(für Fahrzeug mit
Kraftstoffeinspritzung)
E
ECVT Fiüssigkeit ‚
Einfahren eines neuen Fahrzeugs .
Entfernen von Flecken und
10-16
Saiz von iackierten Flächen 84
Ersetzen der
Schebenwischerblatter 10-23
Ersetzen von Glühbirnen .. 10-28
F
Fahren in Winter .
Fehrzeugidentifikation
Fenster .
Ferniicnt-Anzeigelampe ..
1143
G
Gebiäseschalter ..
Gepäckabdeckung
(wenn vorhandeni
Getriebewänlhebel
(für Fahrzeuge mit ECVT)
Giühbirnen-Tabelie 1142
Handbrems-Warnlampe
(nur Europa-Modelle)
Handschuhkasten
Haupfsicherungen
Heckklappe ..
HeckkIappen-Entriegelung
Heckscheibenheizungsschaiter .
Hintere Sicherheitsgurte
Hinweise für den
IIWD-Fahrbetrieb
Hinweise zu den Bremsen
Hinweise zu den
Sicherheitsgunen
Hub des Handbremshebeis
Hupe . .. .
i ܻ27
.313
6-11
1024
344
I
Innenbeieuchfung ..
K
Kiiometeizähier
KindekRückhaltesystem
Kindersicherung
lötürigeModeiie) . .
Korrosionsscnufz .
Kraftstoff
Index 12r2
Kraftstoffanzeige .
Kraftstoffilter
Kraftstoffverbrauch
Kupplungspedal ..
Kühlsystem,Schläuche
und Verbindungen
L
Ladekcntrollampe
Leerlaufdrehzahl und
Leerlaufgemisch .
Lichtschalter
Luftauslaßdüse
LuftausIaß-Flegullerhebel
Lufteinlaß-Hegulierhebel.
Luftfiltereinsatz ..
M
Motorhaube .
Motorkühlilüssigkeit.
Motoröl
N
NebelschlußIeuchtemSchaIter
(wenn vorhanden) .. .. 3-13
O
Öl des hinteren Dlfferentials
(Fahrzeuge mit 4WD) 10-18
Öldruckanzeigelampe
P
Parken des Fahrzeugs 6-11
Periodische Überprüfungen.
Pflege der Sicherheitsgurte .
Polieren und Wachsen ..
R
Helfenpanne
Helfen und Räder
Rücksitze
S
Schaltgetriebeöl
Schalthebel (für Fahrzeuge
mit Schaltgetriebe)
Schaltpositionsanzeige
(für Fahrzeuge mit ECVT)
SChelbenwascherflüssigkelt
Schelbenwischekund
—wascherschalter
Schlüssel ..
Sicherungen .
.. 1045
Sicherungen und
Stromkreise
Sonnenblende
Stehenbleiben des Motors
T
Tachometer
Tageskilometenahler
TäglicheÜberprüfungen
Tankdeckel
TankklapperkVerriegelung .
Technische Daten
TernperatuFRegulierhebel
Temperaturanzeige .
Türschlösser .. ..
U
Überhitzungdes Motors
Übersichtüber den Motorraum
Undichtigkelten an Motor,
Getriebe und Differential
Unterbrecherkontakte
(Fahrzeuge mit Vergasermotor) 10-10
V
Versagen der Bremsen
Während der Fahrt
12-3 Index
Vierradamrieb-Anzeigelampe
(für Fahneug mit 4WD) . 3»7
Vordere Sncherheitsgune .
Vordersitze ..
W
Wählschaller für F\ND/4WD
Warnblinkleuchle
Wanungshönweise
Wartungsplan
Wartunsspezlfikatxonen
Waschen
Z
Zigarettenanzünder
(wenn vorhanden)
Zündkerzen .
Zündschalter
Zündzeitpunkt(Fahrzeuge mn
Einspritzmotor)
Zündzeitpunkt(Fahrzeuge mit
Vergasermotor)
Fahrzeug-Identifikation
Besitzer
Anschrift
ZulassungsschiId-Nr.
FahrgestelhNr.
Motor- Nr.
Schlüssel-Nr.

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